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Am [[1. August]] [[1950]] wurde das neue Stadtkino mit einer Festvorführung des DEFA-Filmes „[[Die Hochzeit des Figaro]]“ eröffnet. Salzburgs modernstes Kino mit 903 Sitzplätzen war mit einem Kostenaufwand von 2,8 Millionen [[Schilling]] (rd. 203.000 Euro) nach Plänen von Architekt [[Josef Hawranek]] von der Wiener Firma KIBA errichtet als erste Cinemascope-Filmtheater in Salzburg errichtet worden.<ref>[[Befreit und besetzt, Stadt Salzburg 1945–1955]], Seite 33</ref>  Während seines Bestehens wurde es  auch immer für andere Veranstaltungen genutzt. So zum Beispiel am [[30. Mai]] [[1955]]: „Jazz-Time“ mit Caterina Valente; die Schlagersängerin gastierte gemeinsam mit dem Orchester Kurt Edelhagen im ausverkauften Stadtkino.
 
Am [[1. August]] [[1950]] wurde das neue Stadtkino mit einer Festvorführung des DEFA-Filmes „[[Die Hochzeit des Figaro]]“ eröffnet. Salzburgs modernstes Kino mit 903 Sitzplätzen war mit einem Kostenaufwand von 2,8 Millionen [[Schilling]] (rd. 203.000 Euro) nach Plänen von Architekt [[Josef Hawranek]] von der Wiener Firma KIBA errichtet als erste Cinemascope-Filmtheater in Salzburg errichtet worden.<ref>[[Befreit und besetzt, Stadt Salzburg 1945–1955]], Seite 33</ref>  Während seines Bestehens wurde es  auch immer für andere Veranstaltungen genutzt. So zum Beispiel am [[30. Mai]] [[1955]]: „Jazz-Time“ mit Caterina Valente; die Schlagersängerin gastierte gemeinsam mit dem Orchester Kurt Edelhagen im ausverkauften Stadtkino.
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[[1954]] wurde das ''Cafe 21'' im Stadtkino eröffnet. Die ersten Gäste sind amerikanische GI's, später machen Künstler das Café zu ihrem Treffpunkt: Judith Holzmeister, Opernstar Dimitrij Metropolis, Jean Paul Sartre, Helmut Qualtinger und viele mehr.
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[[1954]] wurde das ''Cafe 21'' im Stadtkino eröffnet. Die ersten Gäste sind amerikanische GI's, später machen Künstler das Café zu ihrem Treffpunkt: [[Judith Holzmeister]], Opernstar Dimitrij Metropolis, Jean Paul Sartre, Helmut Qualtinger und viele mehr.
    
[[1985]] wurde das Kino geschlossen und das Gebäude als Erweiterung des benachbarten [[SMCA|Salzburger Museums Carolino-Augusteum]] verwendet. [[1986]] sucht die Sommerszene ein Ausweichquartier und wird im Stadtkino fündig. In den Jahren 2001–2002 wird es umgebaut und dient seither als multifunktioneller Veranstaltungsraum. Jährlich finden jetzt im ehemaligen Stadtkino ca. 350 Veranstaltungen statt und ziehen fast 300&nbsp;000 Besucher an.
 
[[1985]] wurde das Kino geschlossen und das Gebäude als Erweiterung des benachbarten [[SMCA|Salzburger Museums Carolino-Augusteum]] verwendet. [[1986]] sucht die Sommerszene ein Ausweichquartier und wird im Stadtkino fündig. In den Jahren 2001–2002 wird es umgebaut und dient seither als multifunktioneller Veranstaltungsraum. Jährlich finden jetzt im ehemaligen Stadtkino ca. 350 Veranstaltungen statt und ziehen fast 300&nbsp;000 Besucher an.
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