| | Sepp Schellhorn wollte seit Winter 2010/11 diese Alm unter dem Namen ''Superbude'' auf zehn Jahre gastronomisch betreiben. In modernem Stil unter alten Holzdecken sollte man dort zum Essen einkehren können. Eine gastronomische Innovation stellte dabei die eigene ''Pommes-Bude'' dar, in der ausschließlich ''handgeschnitzte'' Pommes Frites gemacht werden. | | Sepp Schellhorn wollte seit Winter 2010/11 diese Alm unter dem Namen ''Superbude'' auf zehn Jahre gastronomisch betreiben. In modernem Stil unter alten Holzdecken sollte man dort zum Essen einkehren können. Eine gastronomische Innovation stellte dabei die eigene ''Pommes-Bude'' dar, in der ausschließlich ''handgeschnitzte'' Pommes Frites gemacht werden. |
| − | Doch schon im Februar 2011 sperrte Schellhorn überraschend seine ''Superbude'' wieder zu. Für ihn sei die Frequenz viel zu niedrig gewesen, was er auf die fehlende [[Beschneiungsanlagen|Bescheinungsmöglichkeit]] der Abfahrt bis ins Tal zurückführte. Und da im Winter 2010/11 bis 15. Feburar 2011 noch nie eine Abfahrt bis ins Tal mangels Schnee möglich waren, fehlten ihm die Gäste, betonte Schellhorn. Er beauftragte seinen Rechtsanwalt, um eine Möglichkeit zu finden, vorzeitig aus seinem zehn-Jahres-Pachtvertrag aussteigen zu können. Doch die Besitzerfamilie Baur sieht die Sache anders. Man könne mit den Ski bis zur Hütte fahren, mehr hätte sie auch Schellhorn nicht versprochen, der auch wusste, dass die Beschneiung erst 2014/15 fertig wird. | + | Doch schon im Februar 2011 sperrte Schellhorn überraschend seine ''Superbude'' wieder zu. Für ihn sei die Frequenz viel zu niedrig gewesen, was er auf die fehlende [[Beschneiungsanlage|Bescheinungsmöglichkeit]] der Abfahrt bis ins Tal zurückführte. Und da im Winter 2010/11 bis 15. Feburar 2011 noch nie eine Abfahrt bis ins Tal mangels Schnee möglich waren, fehlten ihm die Gäste, betonte Schellhorn. Er beauftragte seinen Rechtsanwalt, um eine Möglichkeit zu finden, vorzeitig aus seinem zehn-Jahres-Pachtvertrag aussteigen zu können. Doch die Besitzerfamilie Baur sieht die Sache anders. Man könne mit den Ski bis zur Hütte fahren, mehr hätte sie auch Schellhorn nicht versprochen, der auch wusste, dass die Beschneiung erst 2014/15 fertig wird. |
| | Von der Terrasse aus hat man bei schönem Wetter den Blick über das Bergpanorama vom [[Gamskarkogel]] über den [[Graukogel]] bis zum [[Radhausberg]]. | | Von der Terrasse aus hat man bei schönem Wetter den Blick über das Bergpanorama vom [[Gamskarkogel]] über den [[Graukogel]] bis zum [[Radhausberg]]. |
| | * [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 2. Dezember 2010 | | * [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Pongauer Nachrichten]], 2. Dezember 2010 |