Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
442 Bytes hinzugefügt ,  01:54, 6. Mär. 2022
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 2: Zeile 2:     
== Leben ==
 
== Leben ==
Hans Mertel (wie er sich selbst nannte, und wie es auch auf den meisten Spieltischen seiner Orgeln steht) ging nach dem Ende seiner Schulzeit zu Orgelbaumeister Johann Wolf in Bayreuth in die Lehre, arbeitete dann bei Johannes Strebel in Nürnberg, Georg Friedrich Steinmeyer & Co in Oettingen, [[Albert Mauracher|Albert]] und [[Hans Mauracher]] in Salzburg, Franz Borgias Maerz in [[München]] und zuletzt als Werkführer bei [[Franz Mauracher]] in Salzburg.
+
Hans Mertel (wie er sich selbst nannte, und wie es auch auf den meisten Spieltischen seiner Orgeln steht) war der Sohn des Schreiners Johann Mertel und seiner Frau Maria, geborene Eckstein ging nach dem Ende seiner Schulzeit zu Orgelbaumeister Johann Wolf in Bayreuth in die Lehre, arbeitete dann bei Johannes Strebel in Nürnberg, Georg Friedrich Steinmeyer & Co in Oettingen, [[Albert Mauracher|Albert]] und [[Hans Mauracher]] in Salzburg, Franz Borgias Maerz in [[München]] und zuletzt als Werkführer bei [[Franz Mauracher]] in Salzburg.
   −
Seit [[1898]] war er verheiratet mit Karoline, geborene Trak.
+
Seit [[1898]] war er verheiratet mit Karolina, geborene Track (* 21. Oktober 1877)<ref>[http://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fdigitales-archiv.erzbistum-muenchen.de%2Factaproweb%2Fmets%3Fid%3DRep_01d15e1f-230b-4ee1-8636-76d22a6ec9ac_mets_actapro.xml&tx_dlf%5Bpage%5D=142&cHash=c15ed33d763be66238a360795344adfc Trauungsbuch der Pfarre München-St. Bonifaz, Band VIII, S. 138.]</ref>.
    
[[1906]] machte sich Mertel selbstständig und gründete seinen eigenen Betrieb in [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]]. Von [[1917]] bis 1922 war [[Max Dreher]] Teilhaber der Firma ([[Mertel und Dreher|Mertel & Dreher]]). Diese ging [[1922]] in der neu gegründeten [[Orgelbau-AG Cäcilia]] auf, wo beide Teilhaber wurden. Dort war er für den Harmoniumbau zuständig.
 
[[1906]] machte sich Mertel selbstständig und gründete seinen eigenen Betrieb in [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]]. Von [[1917]] bis 1922 war [[Max Dreher]] Teilhaber der Firma ([[Mertel und Dreher|Mertel & Dreher]]). Diese ging [[1922]] in der neu gegründeten [[Orgelbau-AG Cäcilia]] auf, wo beide Teilhaber wurden. Dort war er für den Harmoniumbau zuständig.
63.246

Bearbeitungen

Navigationsmenü