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| | == Leben == | | == Leben == |
| − | Czepl wurde als Susanne Victoria Czepl geboren. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum Salzburg]] und hatte in Folge Theaterengagements u. a. am Theater der Courage in [[Wien]] (1981), an der Schauburg [[München]] (1982–1984), am Stadttheater Basel (1984; als ''Rosetta'' in ''Leonce und Lena''), am Schauspielhaus Bonn (1985), am Schauspielhaus Zürich (1988; u. a. in ''Der Bockerer''), am Staatstheater am Gärtnerplatz (Spielzeit 1988/89; in der Operette ''Im weißen Rößl'', Regie Werner Schneyder), am Künstlerhaus Wien (1990) und am Theater rechts der Isar (1999). Sie gastierte bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel (1987; in ''Ein Sommernachtstraum'') und bei den Festspielen Schwäbisch Hall (1997; in der Operette ''Im weißen Rößl''). 1992 trat sie bei der Münchner Lach- und Schießgesellschaft in über 200 Vorstellungen des Kabarettprogramms ''Heim ins Reich'' auf. An der Schauburg München schrieb sie mit verschiedenen Kollegen mehrere Stücke, u. a. ''Echt ätzend''. Das Stück wurde mit dem AZ-Stern der Woche ausgezeichnet. | + | Susanne Czepl-Zrost wurde als Susanne Victoria Czepl geboren. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum Salzburg]] und hatte in Folge Theaterengagements u. a. am Theater der Courage in [[Wien]] (1981), an der Schauburg [[München]] (1982–1984), am Stadttheater Basel (1984; als ''Rosetta'' in ''Leonce und Lena''), am Schauspielhaus Bonn (1985), am Schauspielhaus Zürich (1988; u. a. in ''Der Bockerer''), am Staatstheater am Gärtnerplatz (Spielzeit 1988/89; in der Operette ''Im weißen Rößl'', Regie Werner Schneyder), am Künstlerhaus Wien (1990) und am Theater rechts der Isar (1999). Sie gastierte bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel (1987; in ''Ein Sommernachtstraum'') und bei den Festspielen Schwäbisch Hall (1997; in der Operette ''Im weißen Rößl''). 1992 trat sie bei der Münchner Lach- und Schießgesellschaft in über 200 Vorstellungen des Kabarettprogramms ''Heim ins Reich'' auf. An der Schauburg München schrieb sie mit verschiedenen Kollegen mehrere Stücke, u. a. ''Echt ätzend''. Das Stück wurde mit dem AZ-Stern der Woche ausgezeichnet. |
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| | 1992 wirkte sie unter der Regie von Bruno Jonas in der Kinokomödie Wir Enkelkinder mit. Seit 1992 arbeitete Czepl als Schauspielerin hauptsächlich für das Fernsehen. Czepl spielte in zahlreichen Fernsehserien des ZDF und des ORF mit; sehr häufig war sie dabei in Serien mit süddeutschem, oberbayerischen oder österreichischem Hintergrund eingesetzt. Sie hatte durchgehende Serienrollen, Episodenrollen und Gastrollen. Erste durchgehende Serienrollen hatte sie in ''Die Stadtklinik'' (1993) und in ''Katrin ist die Beste'', wo sie in der Rolle der Evelyn die neue Freundin von Katrins Ex-Ehemann Martin Volz spielte. In der ZDF-Serie ''Tierarzt Dr. Engel'' übernahm sie von 1998 bis 2002 in der Rolle der Angelika Engel, die von ihrem Ehemann, dem Tierarzt Dr. Quirin Engel, getrennt lebende Ehefrau. In der Fernsehserie ''Mein Leben & Ich'' (2001–2005) hatte sie eine wiederkehrende Serienrolle; sie verkörperte in mehreren Folgen die Rolle der Klassenlehrerin Frau Ehlert. In der Telenovela ''Lotta in Love'' (2006) war sie die Wäschereibesitzerin Simone Wiesner; sie spielte die Mutter der Titelfigur Lotta. | | 1992 wirkte sie unter der Regie von Bruno Jonas in der Kinokomödie Wir Enkelkinder mit. Seit 1992 arbeitete Czepl als Schauspielerin hauptsächlich für das Fernsehen. Czepl spielte in zahlreichen Fernsehserien des ZDF und des ORF mit; sehr häufig war sie dabei in Serien mit süddeutschem, oberbayerischen oder österreichischem Hintergrund eingesetzt. Sie hatte durchgehende Serienrollen, Episodenrollen und Gastrollen. Erste durchgehende Serienrollen hatte sie in ''Die Stadtklinik'' (1993) und in ''Katrin ist die Beste'', wo sie in der Rolle der Evelyn die neue Freundin von Katrins Ex-Ehemann Martin Volz spielte. In der ZDF-Serie ''Tierarzt Dr. Engel'' übernahm sie von 1998 bis 2002 in der Rolle der Angelika Engel, die von ihrem Ehemann, dem Tierarzt Dr. Quirin Engel, getrennt lebende Ehefrau. In der Fernsehserie ''Mein Leben & Ich'' (2001–2005) hatte sie eine wiederkehrende Serienrolle; sie verkörperte in mehreren Folgen die Rolle der Klassenlehrerin Frau Ehlert. In der Telenovela ''Lotta in Love'' (2006) war sie die Wäschereibesitzerin Simone Wiesner; sie spielte die Mutter der Titelfigur Lotta. |
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| | Gastauftritte hatte sie 1994/1995 auch in der satirischen Fernsehshow ''Wie bitte?!''. Czepl tritt regelmäßig als Kabarettistin auf. Seit 2008 tritt Czepl gemeinsam mit dem Musiker [[Christoph Lindenbauer]] mit dem Projekt ''Geile Gedichte'' auf, bei dem sie erotische Poesie u. a. von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, Frank Wedekind, Joachim Ringelnatz und Erich Kästner vorträgt. | | Gastauftritte hatte sie 1994/1995 auch in der satirischen Fernsehshow ''Wie bitte?!''. Czepl tritt regelmäßig als Kabarettistin auf. Seit 2008 tritt Czepl gemeinsam mit dem Musiker [[Christoph Lindenbauer]] mit dem Projekt ''Geile Gedichte'' auf, bei dem sie erotische Poesie u. a. von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, Frank Wedekind, Joachim Ringelnatz und Erich Kästner vorträgt. |
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| − | Czepl ist mit dem österreichischen Wirtschaftsmanager und Industriellen [[Rudolf Zrost]] verheiratet; aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor. Czepl lebt abwechselnd in München und Salzburg. | + | Czepl ist mit dem österreichischen Wirtschaftsmanager und Industriellen [[Rudolf Zrost (Industriellenvereinigung)|Rudolf Zrost]] verheiratet. Czepl lebt abwechselnd in [[München]] und Salzburg. |
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| | == Quelle == | | == Quelle == |
| | * {{wikipedia-de|Susanne Czepl}} | | * {{wikipedia-de|Susanne Czepl}} |
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| − | {{SORTIERUNG: Czepl-Zrost, Susanne}} | + | {{SORTIERUNG:Czepl-Zrost, Susanne}} |
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