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* [[2008]]/[[2009]] erreichen Schnabels Mutter und ihr Anwalt die Fortführung des Verfahrens. Dies wurde durch eine Gesetzesänderung 2008 möglich, nach der auch Angehörige von verstorbenen Verbrechensopfer Anträge zur Fortsetzung von bereits rechtskräftig eingestellten Verfahren einbringen. Eine wichtige Voraussetzung für die Wiederaufnahme sind allerdings neue Beweise.
 
* [[2008]]/[[2009]] erreichen Schnabels Mutter und ihr Anwalt die Fortführung des Verfahrens. Dies wurde durch eine Gesetzesänderung 2008 möglich, nach der auch Angehörige von verstorbenen Verbrechensopfer Anträge zur Fortsetzung von bereits rechtskräftig eingestellten Verfahren einbringen. Eine wichtige Voraussetzung für die Wiederaufnahme sind allerdings neue Beweise.
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* Am [[7. Februar]] [[2011]] beginnt am [[Landesgericht Salzburg]] ein für eine Woche anberaumter Geschworenenprozess gegen den jetzt 52-jährigen Lagerarbeiter.  
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* Am [[7. Februar]] [[2011]] beginnt am [[Landesgericht Salzburg]] ein für eine Woche anberaumter Geschworenenprozess gegen den jetzt 52-jährigen Lagerarbeiter.
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* Am [[11. Februar]] [[2011]] wird der Lagerarbeiter mit 7:1 von den Geschworenen schuldig gesprochen und zu 19 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die Verteidigung legt Einspruch ein, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    
==Ungereimtheiten==
 
==Ungereimtheiten==

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