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Am [[1. März]] [[1972]] wurde der Universitätsplatz zur [[Fußgängerzone]] erklärt, was Probleme bei der Zustellung mit sich brachte. Mehrfach wurde daran gedacht, den Grünmarkt zu verlegen. [[1984]] wurde der Grünmarkt dann zum Ganztagesmarkt. Die folgende Umgestaltung des Platzes nach Plänen des Architekten [[Boris Podrecca]] zog sich aufgrund vielfacher Widerstände bis ins Jahr [[1992]] hin. Zentraler Bestandteil der Umgestaltung waren die Entfernung der Hütten vor der [[Kollegienkirche]] und die Freilegung des [[Almkanal]]s beim [[Marktbrunnen am Universitätsplatz|Marktbrunnen]].
 
Am [[1. März]] [[1972]] wurde der Universitätsplatz zur [[Fußgängerzone]] erklärt, was Probleme bei der Zustellung mit sich brachte. Mehrfach wurde daran gedacht, den Grünmarkt zu verlegen. [[1984]] wurde der Grünmarkt dann zum Ganztagesmarkt. Die folgende Umgestaltung des Platzes nach Plänen des Architekten [[Boris Podrecca]] zog sich aufgrund vielfacher Widerstände bis ins Jahr [[1992]] hin. Zentraler Bestandteil der Umgestaltung waren die Entfernung der Hütten vor der [[Kollegienkirche]] und die Freilegung des [[Almkanal]]s beim [[Marktbrunnen am Universitätsplatz|Marktbrunnen]].
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[[2022]] konnten der Grünmarkt täglich 35 Stände ihre Produkte anbieten. Allerdings waren es im [[Jänner]] deutlich weniger bedingt durch die [[Corona Pandemie]] und fehlenden Kunden.  Biobäcker Jakob Itzlinger, der seinen Stand seit 35 Jahren betreibt, kennt die täglichen Mühen des zeit- und personalintensiven Standauf- und -abbauens. Und er kennt auch die aktuell schwierige Suche nach Personal. Gäbe es einheitlich und schön gestaltete, befestigte Marktstände, würde das vieles erleichtern. Auch ein zentrales Kühllager wäre ein Wunsch vieler, ergänzt Würstlstandbetreiberin und Marktstandler-Obfrau Walpurga Schwaighofer. Fixe Stände, wie es sie etwa am Naschmarkt in [[Wien]] gebe, wären eine Sache, die für den Markt funktionieren könnte, meint auch Marktamtsleiter Huber. Allerdings sei das politisch ein No-Go - auch weil damit der Universitätsplatz als freier Platz verloren ginge.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/dem-salzburger-gruenmarkt-fehlen-standler-und-besucher-115743517 www.sn.at], Ausgabe vom 20. Jänner 2022</ref>
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[[2022]] konnten der Grünmarkt täglich 35 Stände ihre Produkte anbieten. Allerdings waren es im [[Jänner]] deutlich weniger bedingt durch die [[Coronapandemie]] und fehlenden Kunden.  Biobäcker Jakob Itzlinger, der seinen Stand seit 35 Jahren betreibt, kennt die täglichen Mühen des zeit- und personalintensiven Standauf- und -abbauens. Und er kennt auch die aktuell schwierige Suche nach Personal. Gäbe es einheitlich und schön gestaltete, befestigte Marktstände, würde das vieles erleichtern. Auch ein zentrales Kühllager wäre ein Wunsch vieler, ergänzt Würstlstandbetreiberin und Marktstandler-Obfrau Walpurga Schwaighofer. Fixe Stände, wie es sie etwa am Naschmarkt in [[Wien]] gebe, wären eine Sache, die für den Markt funktionieren könnte, meint auch Marktamtsleiter Huber. Allerdings sei das politisch ein No-Go - auch weil damit der Universitätsplatz als freier Platz verloren ginge.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/dem-salzburger-gruenmarkt-fehlen-standler-und-besucher-115743517 www.sn.at], Ausgabe vom 20. Jänner 2022</ref>
    
== Öffnungszeiten ==
 
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