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== Leben ==
 
== Leben ==
Werigand Rettensteiner (Taufname Anton) war Konventschüler der Benediktinerabtei Michaelbeuern und gleichzeitig [[Domkapellknaben|Sängerknabe]] im Salzburger [[Kapellhaus]] unter [[Michael Haydn]]. [[1773]] legte er seine Ordensgelübde ab und wurde [[1775]] zum Priester geweiht. In Michaelbeuern war er Chorleiter und bis [[1783]] Katechet und Kastner.
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Franz Anton Rettensteiner war der Sohn des bürgerlichen Drechslermeisters Johann Ulrich Rettensteiner (* [[1696]]; † [[5. Juli]] [[1760]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/STB2/?pg=291 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band II, S. 285.]</ref> und seiner Frau Anna Maria, geborene Wagner.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TFB3/?pg=134 Taufbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band III, S. 128.]</ref> Er war Konventschüler der Benediktinerabtei Michaelbeuern und gleichzeitig [[Domkapellknaben|Sängerknabe]] im Salzburger [[Kapellhaus]] unter [[Michael Haydn]]. [[1773]] legte er seine Ordensgelübde ab, nahm den Ordensnamen Werigand an und wurde [[1775]] zum Priester geweiht. In Michaelbeuern war er Chorleiter und bis [[1783]] Katechet und Kastner.
    
Von [[1783]] bis 1786 wirkte er als Kooperator in Obersulz in [[Niederösterreich]], [[1786]] und 1787 wirkte er als Festprediger und ''Regens chori'' in seinem Heimatkloster. Weitere Stationen seines seelsorgerischen Wirkens waren [[Pfarre Lamprechtshausen|Lamprechtshausen]] ([[1787]] bis 1803), hier förderte er die Einrichtung einer [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Normalschule]], und Seewalchen am Attersee ([[1803]] bis 1810). Im Anschluss daran kehrte er als Ökonom ins Kloster zurück. [[1816]] bis [[1820]] war er [[Pfarrer von Dorfbeuern|Pfarrer]] von [[Dorfbeuern]] und danach bis zu seinem Tod Pfarrer von Perwang.
 
Von [[1783]] bis 1786 wirkte er als Kooperator in Obersulz in [[Niederösterreich]], [[1786]] und 1787 wirkte er als Festprediger und ''Regens chori'' in seinem Heimatkloster. Weitere Stationen seines seelsorgerischen Wirkens waren [[Pfarre Lamprechtshausen|Lamprechtshausen]] ([[1787]] bis 1803), hier förderte er die Einrichtung einer [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Normalschule]], und Seewalchen am Attersee ([[1803]] bis 1810). Im Anschluss daran kehrte er als Ökonom ins Kloster zurück. [[1816]] bis [[1820]] war er [[Pfarrer von Dorfbeuern|Pfarrer]] von [[Dorfbeuern]] und danach bis zu seinem Tod Pfarrer von Perwang.
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== Quelle ==
 
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* [http://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_R/Rettensteiner_Werigand.xml Boisits, Barbara: ''Rettensteiner, P. Werigand OSB (Anton)'', in: Oesterreichisches Musiklexikon online], abgerufen am 22. August 2017.
 
* [http://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_R/Rettensteiner_Werigand.xml Boisits, Barbara: ''Rettensteiner, P. Werigand OSB (Anton)'', in: Oesterreichisches Musiklexikon online], abgerufen am 22. August 2017.
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== Einzelnachweise ==
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