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==Allgemein==
 
==Allgemein==
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Salzburg war bei den Spielen in China mit 22 Sportlern vertreten. Das Bundesland stellte mit [[Andreas Prommegger]] (41) und [[Matej Svancer]] (17) den ältesten und den jüngsten Teilnehmer aus Österreich.
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Die Spiele begannen aus Salzburger Sicht mit einer Überraschung: Langläuferin [[Teresa Stadlober]] holte gleich bei ihrem ersten Bewerb, dem Skiathlon über 10km, eine Bronzemedaille. Vier Jahre zuvor hatte sie sich in [[Olympische Winterspiele 2018 in PyeongChang|PyeongChang]] auf dem Weg zu Silber noch verlaufen und war auf den 9. Platz durchgereicht worden. Die einzig verbliebene Salzburgerin im Kader der alpinen Skisportler, [[Mirjam Puchner]], lieferte bei ihrem ersten Olympiaauftritt ihrer Karriere mit Platz 2 im Super-G ebenfalls eine Überraschung ab. Wenige Tage später kam Puchner mit der Abfahrt nicht so gut zurecht und belegte den 8. Platz. Ihr Landsmann [[Stefan Brennsteiner]] scheiterte nach Zwischenrang 2 im Finaldurchgang des Riesentorlaufs kurz vor dem Ziel noch immer auf einem Podesplatz liegend. Er beendete das Rennen zwar noch, wurde aber mit 15 Sekunden Rückstand nur als 27. gewertet.
 
Die Spiele begannen aus Salzburger Sicht mit einer Überraschung: Langläuferin [[Teresa Stadlober]] holte gleich bei ihrem ersten Bewerb, dem Skiathlon über 10km, eine Bronzemedaille. Vier Jahre zuvor hatte sie sich in [[Olympische Winterspiele 2018 in PyeongChang|PyeongChang]] auf dem Weg zu Silber noch verlaufen und war auf den 9. Platz durchgereicht worden. Die einzig verbliebene Salzburgerin im Kader der alpinen Skisportler, [[Mirjam Puchner]], lieferte bei ihrem ersten Olympiaauftritt ihrer Karriere mit Platz 2 im Super-G ebenfalls eine Überraschung ab. Wenige Tage später kam Puchner mit der Abfahrt nicht so gut zurecht und belegte den 8. Platz. Ihr Landsmann [[Stefan Brennsteiner]] scheiterte nach Zwischenrang 2 im Finaldurchgang des Riesentorlaufs kurz vor dem Ziel noch immer auf einem Podesplatz liegend. Er beendete das Rennen zwar noch, wurde aber mit 15 Sekunden Rückstand nur als 27. gewertet.
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Biathlet [[Simon Eder]] kam bei seinen vierten Olympischen Spielen nie in die Nähe der Medaillenränge. Auch seine Landsfrau [[Julia Schwaiger]], die gemeinsam mit Eder in der Mixed Staffel Rang 10 errang, war in den Einzelbewerben chancenlos. [[Katharina Innerhofer]] lief bei drei Auftritten zumindest drei Mal in die Top 30.  
 
Biathlet [[Simon Eder]] kam bei seinen vierten Olympischen Spielen nie in die Nähe der Medaillenränge. Auch seine Landsfrau [[Julia Schwaiger]], die gemeinsam mit Eder in der Mixed Staffel Rang 10 errang, war in den Einzelbewerben chancenlos. [[Katharina Innerhofer]] lief bei drei Auftritten zumindest drei Mal in die Top 30.  
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Der Nordische Kombinierer [[Mario Seidl]] beendete seinen Wettkampf von der Großschanze als 13. Snowboarder [[Andreas Prommegger]] scheiterte im Viertelfinale des Riesenslaloms und wurde Sechster. Der eingebürgerte Shootingstar unter den Freestylern, [[Matej Svancer]], konnte sich als 26. nicht für das Finale im Big Air qualifizieren. Im Slopestyle erreichte er dieses jedoch souverän.
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Der Nordische Kombinierer [[Mario Seidl]] beendete seinen Wettkampf von der Großschanze als 13. Snowboarder Andreas Prommegger scheiterte im Viertelfinale des Riesenslaloms und wurde Sechster. Der eingebürgerte Shootingstar unter den Freestylern, Matej Svancer, konnte sich als 26. nicht für das Finale im Big Air qualifizieren. Im Slopestyle erreichte er dieses jedoch souverän.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
 
* [[Salzburger Nachrichten]]
 
* [[Salzburger Nachrichten]]
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* [https://www.sn.at/sport/olympia-2022/oeoc-entsendet-106-sportler-zu-peking-winterspielen-115980520 ÖOC entsendet 106 Sportler]
    
[[Kategorie:Sport]]
 
[[Kategorie:Sport]]
 
[[Kategorie:Wintersport]]
 
[[Kategorie:Wintersport]]