''S. hybnerella'' wurde über Minenfunde bisher aus den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II (nördliche Kalkalpen) nach Embacher et al. (2011) nachgewiesen, ist vermutlich aber viel weiter verbreitet, als die eher spärlichen Funde vermuten lassen. Der faunistische Nachweis über die Fraßspuren ist allerdings nicht immer ganz einfach und zweifelsfrei, da eine Reihe anderer Arten zum Teil sehr ähnliche Minen erzeugen. Die bisher dokumentierte Höhenverbreitung (420 - 680 m nach Kurz & Kurz 2011) dürfte ebenfalls noch nicht den gesamten Bereich des tatsächlichen Vorkommens abdecken. ''S. hybnerella'' besiedelt vor allem sonnige Waldränder, zur Phänologie liegen keine Daten vor. | ''S. hybnerella'' wurde über Minenfunde bisher aus den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II (nördliche Kalkalpen) nach Embacher et al. (2011) nachgewiesen, ist vermutlich aber viel weiter verbreitet, als die eher spärlichen Funde vermuten lassen. Der faunistische Nachweis über die Fraßspuren ist allerdings nicht immer ganz einfach und zweifelsfrei, da eine Reihe anderer Arten zum Teil sehr ähnliche Minen erzeugen. Die bisher dokumentierte Höhenverbreitung (420 - 680 m nach Kurz & Kurz 2011) dürfte ebenfalls noch nicht den gesamten Bereich des tatsächlichen Vorkommens abdecken. ''S. hybnerella'' besiedelt vor allem sonnige Waldränder, zur Phänologie liegen keine Daten vor. |