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Sein Kontakt nach Deutschland war seit [[1933]] durch die persönliche Bekanntschaft zu [[Adolf Hitler]] geprägt, der ihn am [[20. April]] [[1936]] zum Professor und [[1938]] zum ''Reichskultursenator'' ernannte.<ref>Prieberg, Fred K.: ''Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945'', CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 213.</ref>
 
Sein Kontakt nach Deutschland war seit [[1933]] durch die persönliche Bekanntschaft zu [[Adolf Hitler]] geprägt, der ihn am [[20. April]] [[1936]] zum Professor und [[1938]] zum ''Reichskultursenator'' ernannte.<ref>Prieberg, Fred K.: ''Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945'', CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 213.</ref>
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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] setzte er seine Konzert-Karriere fort. Er übersiedelte nach Salzburg, wo seine letzten Lebensjahre verbrachte. Am [[6. August]] [[1953]] trat er erstmals<ref>[https://archive.salzburgerfestspiele.at/print/Program.aspx?name=&pid=3588&suitelang=de&typ=3&serieid=53 archive.salzburgerfestspiele.at]</ref>, ab [[1959]] regelmäßig bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf.<ref>[https://archive.salzburgerfestspiele.at/institution/archiv/archiv-suchergebnisse?k=Backhaus&dv=1.1.1900&db=31.12.2018&typ=0 archive.salzburgerfestspiele.at]</ref>
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Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] setzte er seine Konzert-Karriere fort. Er übersiedelte nach Salzburg, wo seine letzten Lebensjahre verbrachte. Am [[6. August]] [[1953]] trat er erstmals<ref>[https://archive.salzburgerfestspiele.at/print/Program.aspx?name=&pid=3588&suitelang=de&typ=3&serieid=53 archive.salzburgerfestspiele.at]</ref>, ab [[1959]] regelmäßig bei den [[Salzburger Festspiele]]n auf.<ref>[https://archive.salzburgerfestspiele.at/institution/archiv/archiv-suchergebnisse?k=Backhaus&dv=1.1.1900&db=31.12.2018&typ=0 archive.salzburgerfestspiele.at]</ref>
    
Wenige Tage nachdem er am [[25. Juni]] [[1969]] mit einem Benefizkonzert den Carinthischen Sommer in Ossiach ([[Kärnten]]) eröffnet hatte, verstarb Wilhelm Backhaus in Villach. Er wurde auf dem Kölner Melaten-Friedhof bestattet. Sein künstlerischer Nachlass wird von der [[Universität Mozarteum Salzburg|Universität Mozarteum]] in der [[Stadt Salzburg]] verwaltet.
 
Wenige Tage nachdem er am [[25. Juni]] [[1969]] mit einem Benefizkonzert den Carinthischen Sommer in Ossiach ([[Kärnten]]) eröffnet hatte, verstarb Wilhelm Backhaus in Villach. Er wurde auf dem Kölner Melaten-Friedhof bestattet. Sein künstlerischer Nachlass wird von der [[Universität Mozarteum Salzburg|Universität Mozarteum]] in der [[Stadt Salzburg]] verwaltet.

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