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Textersetzung - „Zweiten Weltkrieg“ durch „Zweiten Weltkrieg
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Die Brüder gründeten [[1896]] die "''Brüder J., M. u. P. Stainer OHG''", die außer der vom Vater übernommenen Tischlerei auch eine Malerwerkstatt und Möbelmalerei sowie ein Baugeschäft umfasste. Aber das Jahrhundert-[[Hochwasser]] [[1899]] zerstörte größtenteils erst 1898 fertigt gestellten großen Betriebsbau. Die Stainers packten aber neuerlich an und bald schon gingen ihre gediegenen Vollholzmöbel in viele Kronländer der damaligen k.u.k. Monarchie. Dabei waren die Bauaufträge des Millionärs und Besitzers des [[Schloss Grubhof|Schlosses Grubhof]] in [[St. Martin bei Lofer]], [[Hermann Schmidtmann]], besonders wichtige Aufträge.
 
Die Brüder gründeten [[1896]] die "''Brüder J., M. u. P. Stainer OHG''", die außer der vom Vater übernommenen Tischlerei auch eine Malerwerkstatt und Möbelmalerei sowie ein Baugeschäft umfasste. Aber das Jahrhundert-[[Hochwasser]] [[1899]] zerstörte größtenteils erst 1898 fertigt gestellten großen Betriebsbau. Die Stainers packten aber neuerlich an und bald schon gingen ihre gediegenen Vollholzmöbel in viele Kronländer der damaligen k.u.k. Monarchie. Dabei waren die Bauaufträge des Millionärs und Besitzers des [[Schloss Grubhof|Schlosses Grubhof]] in [[St. Martin bei Lofer]], [[Hermann Schmidtmann]], besonders wichtige Aufträge.
 
   
 
   
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm die dritte Generation das Unternehmen. [[1979]] musste die vierte Generation erleben, wie die Tischlerei in Flammen aufging. Peter Stainer betrieb sie bis zu seinem frühen Tod 1982 an einem anderen Standort weiter.  
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Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] übernahm die dritte Generation das Unternehmen. [[1979]] musste die vierte Generation erleben, wie die Tischlerei in Flammen aufging. Peter Stainer betrieb sie bis zu seinem frühen Tod 1982 an einem anderen Standort weiter.  
    
Aber noch vor Peter Stainers Tod hatten sich zwei aus der jungen Stainer-Generation vom Unternehmen getrennt. Das waren [[Waldemar Stainer]] (* 1940), der eine eigene Malerei und einen Raumausstattungsbetrieb gründete. Sein Sohn Waldemar ist heute Kunstmaler, Tochter Renate ist Gattin des Loferer Holzbau-Unternehmers [[Walter Meiberger]]. Der zweite war [[Arno Stainer]] (* 1944); er machte sich mit Möbelmalerei, Schilderherstellung und Lüftlmalerei selbstständig. Er war es, der damit den Weg für die fünfte Generation in der Stainer-Firmengeschichte ebnete. Dieser war nicht immer einfach. Die Ölkrise 1974 gab der guten Auftragslage einen ersten Dämpfer und führten zu wirtschaftliche Rückgängen, die die Schulden bis zu Kreditsperren  anwachsen ließen. Der Hobby-Weltreisende meisterte aber alle Herausforderungen und erweiterte das Unternehmen sogar.  
 
Aber noch vor Peter Stainers Tod hatten sich zwei aus der jungen Stainer-Generation vom Unternehmen getrennt. Das waren [[Waldemar Stainer]] (* 1940), der eine eigene Malerei und einen Raumausstattungsbetrieb gründete. Sein Sohn Waldemar ist heute Kunstmaler, Tochter Renate ist Gattin des Loferer Holzbau-Unternehmers [[Walter Meiberger]]. Der zweite war [[Arno Stainer]] (* 1944); er machte sich mit Möbelmalerei, Schilderherstellung und Lüftlmalerei selbstständig. Er war es, der damit den Weg für die fünfte Generation in der Stainer-Firmengeschichte ebnete. Dieser war nicht immer einfach. Die Ölkrise 1974 gab der guten Auftragslage einen ersten Dämpfer und führten zu wirtschaftliche Rückgängen, die die Schulden bis zu Kreditsperren  anwachsen ließen. Der Hobby-Weltreisende meisterte aber alle Herausforderungen und erweiterte das Unternehmen sogar.  

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