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Textersetzung - „Zweiten Weltkrieg“ durch „Zweiten Weltkrieg
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Die erste grundbücherliche Erwähnung der Liegenschaft findet sich im Jahr [[1905]], da durch  Kaufvertrag vom 13. und 15. Mai das Eigentumsrecht für Max Rössle  einverleibt wurde. Am [[21. Juni]] [[1906]] wurde dann im Waldhotel Kreuzstein eine Postablage  eingerichtet, die in Folge jeweils vom 1. Juni bis 30. September  geöffnet war. Im selben Jahr wurde der Postbetrieb noch auf Ganzjahresbetrieb umgestellt, der erst wieder mit [[19. September]] [[1924]] ein Saisonbetrieb wurde.
 
Die erste grundbücherliche Erwähnung der Liegenschaft findet sich im Jahr [[1905]], da durch  Kaufvertrag vom 13. und 15. Mai das Eigentumsrecht für Max Rössle  einverleibt wurde. Am [[21. Juni]] [[1906]] wurde dann im Waldhotel Kreuzstein eine Postablage  eingerichtet, die in Folge jeweils vom 1. Juni bis 30. September  geöffnet war. Im selben Jahr wurde der Postbetrieb noch auf Ganzjahresbetrieb umgestellt, der erst wieder mit [[19. September]] [[1924]] ein Saisonbetrieb wurde.
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Das Waldhotel Kreuzstein als Hotelbetrieb wurde [[1908]] eröffnet. Eine wesentliche Erweiterung der Anlage gab es dann 1911 und während des [[Ersten Weltkrieg]] diente es als Soldatenheim. 1918 wurde Ernst Soulek Eigentümer der Liegenschaft, doch schon ein Jahr später erwarb Josef Schnitt, ein Priester und der spätere Direktor der Wiener Sängerknaben, das Hotel. Zu dieser Zeit entstand auch eine Kapelle im Dachgeschoß (heute TOP 15). Einen neuerlichen Besitzerwechsel gab es 1924, als der Wiener Bankier Sigmund Bösel das Hotel kaufte. Noch vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], 1937, wurde die Liegenschaft aufgrund des Vertrages vom [[23. Jänner]] der Österreichischen Postsparkasse einverleibt. Ein Jahr später ging Liegenschaft in das Eigentum des Deutschen Reiches (Deutsche Reichspost) über.
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Das Waldhotel Kreuzstein als Hotelbetrieb wurde [[1908]] eröffnet. Eine wesentliche Erweiterung der Anlage gab es dann 1911 und während des [[Ersten Weltkrieg]] diente es als Soldatenheim. 1918 wurde Ernst Soulek Eigentümer der Liegenschaft, doch schon ein Jahr später erwarb Josef Schnitt, ein Priester und der spätere Direktor der Wiener Sängerknaben, das Hotel. Zu dieser Zeit entstand auch eine Kapelle im Dachgeschoß (heute TOP 15). Einen neuerlichen Besitzerwechsel gab es 1924, als der Wiener Bankier Sigmund Bösel das Hotel kaufte. Noch vor dem [[Zweiten Weltkrieg]], 1937, wurde die Liegenschaft aufgrund des Vertrages vom [[23. Jänner]] der Österreichischen Postsparkasse einverleibt. Ein Jahr später ging Liegenschaft in das Eigentum des Deutschen Reiches (Deutsche Reichspost) über.
    
Während des Zweiten Weltkriegs kam es zu einem Grundtausch (1942) und Waldverkauf (1941). Nach Ende des Krieges wurde das Hotel von der amerikanischen Besatzungsmacht für Erholungszwecke beschlagnahmt und es kam zu einem Dachstuhlbrand. 1948 wurde das Hotel der Republik Österreich (Österreichische Postsparkassenverwaltung) einverleibt und war von 1950 bis etwa 1970 als das Jagd- und Seehotel Kreuzstein durch internationale Gäste zumeist ausgebucht.
 
Während des Zweiten Weltkriegs kam es zu einem Grundtausch (1942) und Waldverkauf (1941). Nach Ende des Krieges wurde das Hotel von der amerikanischen Besatzungsmacht für Erholungszwecke beschlagnahmt und es kam zu einem Dachstuhlbrand. 1948 wurde das Hotel der Republik Österreich (Österreichische Postsparkassenverwaltung) einverleibt und war von 1950 bis etwa 1970 als das Jagd- und Seehotel Kreuzstein durch internationale Gäste zumeist ausgebucht.

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