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Seit [[1941]] war er verheiratet mit Maria Ruth, geborene Kurafeiski, in zweiter Ehe seit [[1985]] mit Ulrike, geborene Pass.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-johannes-am-landeskrankenhaus/TFB11/?pg=78 Taufbuch der Pfarre Salzburg-St. Johannes am Landeskrankenhaus, Band XI, S. 75.]</ref>
 
Seit [[1941]] war er verheiratet mit Maria Ruth, geborene Kurafeiski, in zweiter Ehe seit [[1985]] mit Ulrike, geborene Pass.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-johannes-am-landeskrankenhaus/TFB11/?pg=78 Taufbuch der Pfarre Salzburg-St. Johannes am Landeskrankenhaus, Band XI, S. 75.]</ref>
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Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte Wolfgang Exner als Leutnant zu den Ordonanzoffizieren von Oberst [[Hans Lepperdinger]] (* [[1905]]; † [[1984]]), die sich mit ihrem Aufruf vom [[4. Mai]] [[1945]] gegen die Verteidigung der [[Stadt Salzburg]] stellten und diese damit vor der Zerstörung bewahrten.<ref>[http://ortsgeschichte-leogang.at/og/politische-entwicklung/zweiter-weltkrieg/kriegsende/datei-28656/?view SN vom 4. Mai 1995: "''Der Befehl, Salzburg zu verteidigen, ist Wahnsinn''"], ein Beitrag von [[Clemens M. Hutter]]</ref>
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Im [[Zweiten Weltkrieg]] gehörte Wolfgang Exner als Leutnant zu den Ordonanzoffizieren von Oberst [[Hans Lepperdinger]] (* [[1905]]; † [[1984]]), die sich mit ihrem Aufruf vom [[4. Mai]] [[1945]] gegen die Verteidigung der [[Stadt Salzburg]] stellten und diese damit vor der Zerstörung bewahrten.<ref>[http://ortsgeschichte-leogang.at/og/politische-entwicklung/zweiter-weltkrieg/kriegsende/datei-28656/?view SN vom 4. Mai 1995: "''Der Befehl, Salzburg zu verteidigen, ist Wahnsinn''"], ein Beitrag von [[Clemens M. Hutter]]</ref>
    
1945 trat Exner in den Dienst der [[Stadtgemeinde Salzburg]] und war vorwiegend im Bereich der Baubehörde und der Bauverwaltung tätig. In Folge wirkte er bei verschiedenen städtischen Bauvorhaben maßgeblich mit. Seiner persönlichen Initiative ist die Wiedererrichtung des [[Bürgerspital St. Blasius|Bürgerspitals St. Blasius]] in historischer Form sowie die Sanierung des [[Marmorsaal (Schloss Mirabell)|Marmorsaales]] im [[Schloss Mirabell]] in seiner heutigen Gestaltung zu verdanken. Für diese Leistungen wurde Exner [[1950]] zum ehrenamtlichen Konservator des Bundesdenkmalamtes ernannt.  
 
1945 trat Exner in den Dienst der [[Stadtgemeinde Salzburg]] und war vorwiegend im Bereich der Baubehörde und der Bauverwaltung tätig. In Folge wirkte er bei verschiedenen städtischen Bauvorhaben maßgeblich mit. Seiner persönlichen Initiative ist die Wiedererrichtung des [[Bürgerspital St. Blasius|Bürgerspitals St. Blasius]] in historischer Form sowie die Sanierung des [[Marmorsaal (Schloss Mirabell)|Marmorsaales]] im [[Schloss Mirabell]] in seiner heutigen Gestaltung zu verdanken. Für diese Leistungen wurde Exner [[1950]] zum ehrenamtlichen Konservator des Bundesdenkmalamtes ernannt.  

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