Trotz des unglaublichen Erfolges war Pagé nicht unumstritten. Vor allem seine direkte Art Missstände anzuprangern machte ihn zum Buhmann der Liga. Oft kritisierte er die österreichischen Schiedsrichter, die seiner Meinung nach viel zu schmutziges Eishockey spielen ließen. Im Jänner [[2009]] wurde er wegen ligaschädigenden Verhaltens für ein Monat gesperrt und über den Verein eine Geldstrafe von 7.000 Euro verhängt, weil er in einem TV-Interview nach einer Niederlage in Villach sinngemäß Korruption innerhalb der österreichischen Liga angeprangert hatte. Besonders in seiner letzten Saison in Salzburg wurde er auch für den Hang zum oftmaligen Legionärstausch kritisiert. | Trotz des unglaublichen Erfolges war Pagé nicht unumstritten. Vor allem seine direkte Art Missstände anzuprangern machte ihn zum Buhmann der Liga. Oft kritisierte er die österreichischen Schiedsrichter, die seiner Meinung nach viel zu schmutziges Eishockey spielen ließen. Im Jänner [[2009]] wurde er wegen ligaschädigenden Verhaltens für ein Monat gesperrt und über den Verein eine Geldstrafe von 7.000 Euro verhängt, weil er in einem TV-Interview nach einer Niederlage in Villach sinngemäß Korruption innerhalb der österreichischen Liga angeprangert hatte. Besonders in seiner letzten Saison in Salzburg wurde er auch für den Hang zum oftmaligen Legionärstausch kritisiert. |