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Pagés Bilanz in Salzburg kann sich sehen lassen. In den ersten vier Jahren wurde sein Team dreimal Meister und stand einmal zusätzlich im Finale. Daneben gewann Salzburg mit Pagé zweimal das [[Red Bull Salute]] und einmal die "Champions League" des Eishockeys, den Continental-Cup.
 
Pagés Bilanz in Salzburg kann sich sehen lassen. In den ersten vier Jahren wurde sein Team dreimal Meister und stand einmal zusätzlich im Finale. Daneben gewann Salzburg mit Pagé zweimal das [[Red Bull Salute]] und einmal die "Champions League" des Eishockeys, den Continental-Cup.
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Unter Pierre Pagé erlebte Salzburgs Eishockey mehr Glanzstunden als in den 60 Jahren seit dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zuvor, waren Finalteilnahmen ebenso alltäglich wie die Los Angeles Kings als Testgegner, europäische Spitzenmannschaften in der von ihm forcierten European Trophy und Verpflichtungen, von denen man zuvor nicht einmal träumen durfte. Unter Pierre Pagé kam sogar ein zu dem Zeitpunkt aktueller Stanley-Cup-Sieger nach Salzburg: [[Richard Jackman]] (Sommer 2007 - Jänner 2008).
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Unter Pierre Pagé erlebte Salzburgs Eishockey mehr Glanzstunden als in den 60 Jahren seit dem [[Zweiten Weltkrieg]] zuvor, waren Finalteilnahmen ebenso alltäglich wie die Los Angeles Kings als Testgegner, europäische Spitzenmannschaften in der von ihm forcierten European Trophy und Verpflichtungen, von denen man zuvor nicht einmal träumen durfte. Unter Pierre Pagé kam sogar ein zu dem Zeitpunkt aktueller Stanley-Cup-Sieger nach Salzburg: [[Richard Jackman]] (Sommer 2007 - Jänner 2008).
    
Trotz des unglaublichen Erfolges war Pagé nicht unumstritten. Vor allem seine direkte Art Missstände anzuprangern machte ihn zum Buhmann der Liga. Oft kritisierte er die österreichischen Schiedsrichter, die seiner Meinung nach viel zu schmutziges Eishockey spielen ließen. Im Jänner [[2009]] wurde er wegen ligaschädigenden Verhaltens für ein Monat gesperrt und über den Verein eine Geldstrafe von 7.000 Euro verhängt, weil er in einem TV-Interview nach einer Niederlage in Villach sinngemäß Korruption innerhalb der österreichischen Liga angeprangert hatte. Besonders in seiner letzten Saison in Salzburg wurde er auch für den Hang zum oftmaligen Legionärstausch kritisiert.
 
Trotz des unglaublichen Erfolges war Pagé nicht unumstritten. Vor allem seine direkte Art Missstände anzuprangern machte ihn zum Buhmann der Liga. Oft kritisierte er die österreichischen Schiedsrichter, die seiner Meinung nach viel zu schmutziges Eishockey spielen ließen. Im Jänner [[2009]] wurde er wegen ligaschädigenden Verhaltens für ein Monat gesperrt und über den Verein eine Geldstrafe von 7.000 Euro verhängt, weil er in einem TV-Interview nach einer Niederlage in Villach sinngemäß Korruption innerhalb der österreichischen Liga angeprangert hatte. Besonders in seiner letzten Saison in Salzburg wurde er auch für den Hang zum oftmaligen Legionärstausch kritisiert.

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