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Nachdem die Sektion Weimar das Grundstück [[1922]] erworben hatte, wurde die (alte) Thüringer Hütte [[1925]] bis [[1926]] ungefähr 160 Meter nordöstlich der zerstörten Habachhütte von zehn Thüringer Sektionen des DOeAV, die sich zu einem Gauverband zusammengeschlossen hatten, erbaut.
 
Nachdem die Sektion Weimar das Grundstück [[1922]] erworben hatte, wurde die (alte) Thüringer Hütte [[1925]] bis [[1926]] ungefähr 160 Meter nordöstlich der zerstörten Habachhütte von zehn Thüringer Sektionen des DOeAV, die sich zu einem Gauverband zusammengeschlossen hatten, erbaut.
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Aufgrund des Verbots des Deutschen Alpenvereins nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], das in der [[DDR]] bis zu deren Ende Bestand hatte, war die Betreuung der Hütte durch die ursprünglichen Eigentümer für lange Zeit nicht mehr möglich. Im Jahr [[1955]] kam es zur Neugründung und Sitzverlegung der Sektion Jena mit Sitz in Oberkochen, die die Hütte treuhänderisch verwaltete und sich aus juristischen Gründen [[1972]] in Sektion Oberkochen umbenannte. Diese verwaltete die Hütte bis [[2002]].
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Aufgrund des Verbots des Deutschen Alpenvereins nach dem [[Zweiten Weltkrieg]], das in der [[DDR]] bis zu deren Ende Bestand hatte, war die Betreuung der Hütte durch die ursprünglichen Eigentümer für lange Zeit nicht mehr möglich. Im Jahr [[1955]] kam es zur Neugründung und Sitzverlegung der Sektion Jena mit Sitz in Oberkochen, die die Hütte treuhänderisch verwaltete und sich aus juristischen Gründen [[1972]] in Sektion Oberkochen umbenannte. Diese verwaltete die Hütte bis [[2002]].
    
Im April [[1968]] wurde auch die (alte) Thüringer Hütte durch eine Staublawine zerstört, [[1969]] folgte noch eine Grundlawine.
 
Im April [[1968]] wurde auch die (alte) Thüringer Hütte durch eine Staublawine zerstört, [[1969]] folgte noch eine Grundlawine.