| − | Goldammer studierte vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unter anderem Theologie, Kunstgeschichte und Archäologie in Leipzig, Marburg, Tübingen und Zürich. [[1939]] promovierte er in Marburg, wo er nach dem Krieg auch habilitierte. Ab [[1953]] war Goldammer Editionsleiter und Vorsitzender der Paracelsus-Kommission für die Gesamtausgabe der theologischen und religionsphilosophischen Werke. [[1968]] wurde er zum Präsidenten der in der [[Stadt Salzburg]] beheimateten Internationalen Paracelsus-Gesellschaft (IPG) gewählt und stand diesem Verein bis [[1994]] vor. [[1976]] wurde ihm von der Stadt Salzburg in Würdigung seiner besonderen Verdienste um den Paracelsusgedanken der Paracelsus-Ring verliehen. Von [[1994]] bis zu seinem Tod war er zudem Ehrenpräsident der IPG. Goldammer verstarb, bis zuletzt um die Herausgabe der Paracelsus-Edition bemüht, wenige Tage nach seinem 81. Geburtstag am 7. Februar 1997 in Amöneburg bei Marburg a. d. Lahn (Hessen). | + | Goldammer studierte vor dem [[Zweiten Weltkrieg]] unter anderem Theologie, Kunstgeschichte und Archäologie in Leipzig, Marburg, Tübingen und Zürich. [[1939]] promovierte er in Marburg, wo er nach dem Krieg auch habilitierte. Ab [[1953]] war Goldammer Editionsleiter und Vorsitzender der Paracelsus-Kommission für die Gesamtausgabe der theologischen und religionsphilosophischen Werke. [[1968]] wurde er zum Präsidenten der in der [[Stadt Salzburg]] beheimateten Internationalen Paracelsus-Gesellschaft (IPG) gewählt und stand diesem Verein bis [[1994]] vor. [[1976]] wurde ihm von der Stadt Salzburg in Würdigung seiner besonderen Verdienste um den Paracelsusgedanken der Paracelsus-Ring verliehen. Von [[1994]] bis zu seinem Tod war er zudem Ehrenpräsident der IPG. Goldammer verstarb, bis zuletzt um die Herausgabe der Paracelsus-Edition bemüht, wenige Tage nach seinem 81. Geburtstag am 7. Februar 1997 in Amöneburg bei Marburg a. d. Lahn (Hessen). |