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=== Das erste österreichische Sommerskilaufgebiet===
 
=== Das erste österreichische Sommerskilaufgebiet===
Da nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wenig Geld, aber viel Enthusiasmus bei der österreichischen Ski-Nationalmannschaft vorhanden war, suchte man nach günstigen Trainingsmöglichkeiten. Musste man doch zunächst zu dem teuren Plateau Rosa bei Zermatt (Schweiz), auf das Stilfser Joch ([[Südtirol]]) oder auf das Zugspitzplatt ([[Bayern]]) reisen. Was zur Nutzung als Sommertrainingslager noch am Kitzsteinhorn fehlte, waren [[Aufstiegshilfen]].  
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Da nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] wenig Geld, aber viel Enthusiasmus bei der österreichischen Ski-Nationalmannschaft vorhanden war, suchte man nach günstigen Trainingsmöglichkeiten. Musste man doch zunächst zu dem teuren Plateau Rosa bei Zermatt (Schweiz), auf das Stilfser Joch ([[Südtirol]]) oder auf das Zugspitzplatt ([[Bayern]]) reisen. Was zur Nutzung als Sommertrainingslager noch am Kitzsteinhorn fehlte, waren [[Aufstiegshilfen]].  
    
Die Idee für die Erschließung des Schmiedingerkees hatte der damalige [[Bürgermeister der Gemeinde Kaprun]] und [[Tauernkraftwerke Kaprun|Kraftwerksleiter]] [[Wilhelm Fazokas]]. Es bot sich an, weil es vom Tal aus gut sichtbar und leicht erreichbar ist. Fazokas selbst kannte den Gletscherskilauf, da er im Krieg als [[Skilehrer]] Gebirgsjägern auf einem Gletscher in Vorarlberg das Skifahren beibrachte.  
 
Die Idee für die Erschließung des Schmiedingerkees hatte der damalige [[Bürgermeister der Gemeinde Kaprun]] und [[Tauernkraftwerke Kaprun|Kraftwerksleiter]] [[Wilhelm Fazokas]]. Es bot sich an, weil es vom Tal aus gut sichtbar und leicht erreichbar ist. Fazokas selbst kannte den Gletscherskilauf, da er im Krieg als [[Skilehrer]] Gebirgsjägern auf einem Gletscher in Vorarlberg das Skifahren beibrachte.  

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