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Textersetzung - „Zweiten Weltkrieg“ durch „Zweiten Weltkrieg
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Die zentrale Straßen, die vor der Errichtung der Alpenstraße in die damals neue [[Josefiausiedlung]] führte, war die ''[[Josefiaustraße]]''. Ihr westlicher Teil wurde im Jahr [[1957]] nach Errichtung des nahegelegenen friedensstiftenden Klosters (dort, wo 1957 auch das Österreich-Büro von ''Kirche in Not''  gegründet worden war), in [[Friedensstraße]] umbenannt. Die Umbenennung erfolgte auch deshalb, weil hier viele Kriegsflüchtlinge eine neue Heimat in Frieden gefunden hatten. Das Haus der [[Donauschwaben]], das kulturelle Zentrum einer großen Gruppe von heimatvertriebenen [[Volksdeutsche]]n, liegt in der ehemaligen Josefiaustraße und heutigen Friedensstraße. Der Siedlungsraum zwischen Friedenstraße und Michael-Pacher-Straße wird heute fälschlicherweise vielfach nicht mehr zur Josefiau, sondern schon zur Herrnau gerechnet.     
 
Die zentrale Straßen, die vor der Errichtung der Alpenstraße in die damals neue [[Josefiausiedlung]] führte, war die ''[[Josefiaustraße]]''. Ihr westlicher Teil wurde im Jahr [[1957]] nach Errichtung des nahegelegenen friedensstiftenden Klosters (dort, wo 1957 auch das Österreich-Büro von ''Kirche in Not''  gegründet worden war), in [[Friedensstraße]] umbenannt. Die Umbenennung erfolgte auch deshalb, weil hier viele Kriegsflüchtlinge eine neue Heimat in Frieden gefunden hatten. Das Haus der [[Donauschwaben]], das kulturelle Zentrum einer großen Gruppe von heimatvertriebenen [[Volksdeutsche]]n, liegt in der ehemaligen Josefiaustraße und heutigen Friedensstraße. Der Siedlungsraum zwischen Friedenstraße und Michael-Pacher-Straße wird heute fälschlicherweise vielfach nicht mehr zur Josefiau, sondern schon zur Herrnau gerechnet.     
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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vergrößerte sich der Wohnsiedlungsraum der Josefiau in einem hier schmalen Siedlungsstreifen schrittweise weiter nach Süden, wobei der verbleibende Auwaldrest schrittweise immer weiter verkleinert wurde. Zuletzt wurde noch die [[Volksschule Josefiau]] als Waldschule bewusst mitten in den verbliebenen Waldrest hinein gebaut.  
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Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] vergrößerte sich der Wohnsiedlungsraum der Josefiau in einem hier schmalen Siedlungsstreifen schrittweise weiter nach Süden, wobei der verbleibende Auwaldrest schrittweise immer weiter verkleinert wurde. Zuletzt wurde noch die [[Volksschule Josefiau]] als Waldschule bewusst mitten in den verbliebenen Waldrest hinein gebaut.  
    
Der letzte kleine Auwaldrest an der [[Salzach]] führt nunmehr den Namen der einst weitläufigen Waldlandschaft weiter und ist heute zur Sicherung seiner Erholungsfunktion und seiner wichtigen kleinklimatischen Aufgaben in der Frischluftschneise der Salzach nach den Bestimmungen des [[Salzburger Naturschutzgesetz 1999|Salzburger Naturschutzgesetzes]] als [[Geschützter Landschaftsteil]] ausgewiesen.
 
Der letzte kleine Auwaldrest an der [[Salzach]] führt nunmehr den Namen der einst weitläufigen Waldlandschaft weiter und ist heute zur Sicherung seiner Erholungsfunktion und seiner wichtigen kleinklimatischen Aufgaben in der Frischluftschneise der Salzach nach den Bestimmungen des [[Salzburger Naturschutzgesetz 1999|Salzburger Naturschutzgesetzes]] als [[Geschützter Landschaftsteil]] ausgewiesen.

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