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Am [[12. Februar]] desselben Jahres wurde Aschenberger verhaftet und vom "Volksgerichtshof" aufgrund der "Vorbereitung zum Hochverrat" zum Tode verurteilt. Die Vollstreckung des Urteils erfolgte am [[11. Mai]] [[1943]] in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]]. Ein Abschiedsbrief ist überliefert.  
 
Am [[12. Februar]] desselben Jahres wurde Aschenberger verhaftet und vom "Volksgerichtshof" aufgrund der "Vorbereitung zum Hochverrat" zum Tode verurteilt. Die Vollstreckung des Urteils erfolgte am [[11. Mai]] [[1943]] in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]]. Ein Abschiedsbrief ist überliefert.  
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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die sterblichen Überreste einiger Opfer, darunter auch jene Aschenbergers, exhumiert und am [[1. November]] [[1950]] auf dem [[Kommunalfriedhof]] zur letzten Ruhe gebettet.   
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Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] wurden die sterblichen Überreste einiger Opfer, darunter auch jene Aschenbergers, exhumiert und am [[1. November]] [[1950]] auf dem [[Kommunalfriedhof]] zur letzten Ruhe gebettet.   
    
Am [[13. Mai]] [[2013]] wurde zum Andenken an Franz Aschenberger in der [[Itzlinger Hauptstraße]] Nr. 67 ein [[Stolperstein]] verlegt.   
 
Am [[13. Mai]] [[2013]] wurde zum Andenken an Franz Aschenberger in der [[Itzlinger Hauptstraße]] Nr. 67 ein [[Stolperstein]] verlegt.