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[[1837]] wird die Bäckerei Flöckner von Johann Flöckner (erste Generation) und seiner Gattin Gertrud mit dem Kauf der [[Hammermühle (Gnigl)|Hammermühle]] in [[Gnigl]] gegründet. [[1872]] übernimmt der älteste Sohn Johann Flöckner (* [[1836]]; † [[1904]]) den Betrieb. [[1898]] liegt die Leitung in den Händen der dritten Generation, abermals eines Johann Flöckner (* [[1875]]; † [[1927]]).  
 
[[1837]] wird die Bäckerei Flöckner von Johann Flöckner (erste Generation) und seiner Gattin Gertrud mit dem Kauf der [[Hammermühle (Gnigl)|Hammermühle]] in [[Gnigl]] gegründet. [[1872]] übernimmt der älteste Sohn Johann Flöckner (* [[1836]]; † [[1904]]) den Betrieb. [[1898]] liegt die Leitung in den Händen der dritten Generation, abermals eines Johann Flöckner (* [[1875]]; † [[1927]]).  
 
   
 
   
Im Laufe der Jahre wird die Bäckerei Flöckner immer mehr erweitert, unter anderem [[1935]] nach der Eingemeindung der zuvor selbständigen Gemeinde Gnigl in die [[Stadt Salzburg]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bekommen die Salzburger frisches Brot von der Bäckerei Flöckner.  
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Im Laufe der Jahre wird die Bäckerei Flöckner immer mehr erweitert, unter anderem [[1935]] nach der Eingemeindung der zuvor selbständigen Gemeinde Gnigl in die [[Stadt Salzburg]]. Im [[Zweiten Weltkrieg]] bekommen die Salzburger frisches Brot von der Bäckerei Flöckner.  
 
   
 
   
 
[[1982]] bewährt sich unter der Leitung von Gerhard Flöckner (fünfte Generation) die Filiale „Gutes Brot von gestern“. "''Gerade für diejenigen Kunden, denen frisches Brot aus gesundheitlichen Gründen nicht so gut bekommt, ist das Geschäft ideal. Dass man dabei noch Geld sparen kann, ist quasi noch ein positiver Nebeneffekt''.  
 
[[1982]] bewährt sich unter der Leitung von Gerhard Flöckner (fünfte Generation) die Filiale „Gutes Brot von gestern“. "''Gerade für diejenigen Kunden, denen frisches Brot aus gesundheitlichen Gründen nicht so gut bekommt, ist das Geschäft ideal. Dass man dabei noch Geld sparen kann, ist quasi noch ein positiver Nebeneffekt''.