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Von [[1925]] bis [[1935]] war der gelernte Buchbinder für die [[Christlichsoziale Partei|CSP]] Bürgermeister der Marktgemeinde Oberndorf an der Salzach und engagierte sich insbesondere für die Errichtung des [[1939]] fertig gestellten Salzachdammes.<ref>[[Christoph Braumann|Braumann, Christoph]]: ''Von der „Grünen Wiese“ zur Stadt in hundert Jahren — Die Entwicklung Oberndorfs im zwanzigsten Jahrhundert.'', in: [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_141_0325-0342.pdf MGSLK 141, 2001, S. 325-342.]
 
Von [[1925]] bis [[1935]] war der gelernte Buchbinder für die [[Christlichsoziale Partei|CSP]] Bürgermeister der Marktgemeinde Oberndorf an der Salzach und engagierte sich insbesondere für die Errichtung des [[1939]] fertig gestellten Salzachdammes.<ref>[[Christoph Braumann|Braumann, Christoph]]: ''Von der „Grünen Wiese“ zur Stadt in hundert Jahren — Die Entwicklung Oberndorfs im zwanzigsten Jahrhundert.'', in: [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_141_0325-0342.pdf MGSLK 141, 2001, S. 325-342.]
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</ref> Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm er nochmals das Bürgermeisteramt von [[1946]] bis [[1948]].
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</ref> Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] übernahm er nochmals das Bürgermeisteramt von [[1946]] bis [[1948]].
    
Von 1930 bis 1939 war Anton Pföß Obmann der [[Pfadfindergruppe „Edelweißhorst“ Oberndorf]], die ihn am [[15. Juli]] [[1934]] zu ihrem Ehrenmitglied ernannte. Außerdem war er ein eifriges Mitglied der [[Liedertafel Oberndorf|Oberndorfer Liedertafel]].
 
Von 1930 bis 1939 war Anton Pföß Obmann der [[Pfadfindergruppe „Edelweißhorst“ Oberndorf]], die ihn am [[15. Juli]] [[1934]] zu ihrem Ehrenmitglied ernannte. Außerdem war er ein eifriges Mitglied der [[Liedertafel Oberndorf|Oberndorfer Liedertafel]].

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