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Erwin Aigner absolvierte Volksschule und [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Gymnasium]] in der [[Stadt Salzburg]] und studierte Medizin in Graz, Innsbruck und Wien. Nach seiner Promotion [[1934]] vervollständigte er seine Ausbildung zum Praktischen Arzt im Rudolfsspital in Wien, bevor er [[1939]] die Praxis seines Vaters Dr. [[Alois Aigner (Medizinalrat)|Alois Aigner]] in [[Siezenheim]] übernahm.
 
Erwin Aigner absolvierte Volksschule und [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Gymnasium]] in der [[Stadt Salzburg]] und studierte Medizin in Graz, Innsbruck und Wien. Nach seiner Promotion [[1934]] vervollständigte er seine Ausbildung zum Praktischen Arzt im Rudolfsspital in Wien, bevor er [[1939]] die Praxis seines Vaters Dr. [[Alois Aigner (Medizinalrat)|Alois Aigner]] in [[Siezenheim]] übernahm.
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Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er Sanitätsoffizier an der Ostfront. Nach seiner Rückkehr war er vom [[25. Jänner]] [[1954]] bis Juni [[1975]] Sprengelarzt von [[Wals]], übersiedelte dann nach [[Siezenheim]] und praktizierte noch bis zum [[31. März]] [[1984]] in seiner Praxis.
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Im [[Zweiten Weltkrieg]] war er Sanitätsoffizier an der Ostfront. Nach seiner Rückkehr war er vom [[25. Jänner]] [[1954]] bis Juni [[1975]] Sprengelarzt von [[Wals]], übersiedelte dann nach [[Siezenheim]] und praktizierte noch bis zum [[31. März]] [[1984]] in seiner Praxis.
    
Dr. Aigner war verheiratet und hinterließ zwei erwachsene Kinder, darunter Dr. [[Wolfgang Aigner]].
 
Dr. Aigner war verheiratet und hinterließ zwei erwachsene Kinder, darunter Dr. [[Wolfgang Aigner]].

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