| − | In ihrer Jugend arbeitete Barbara zunächst noch auf dem Gut ihrer Ziehmutter, später als [[Senner]]in in [[Radstadt]]. Anschließend folgte ein Besuch der Haushaltungsschule. Die dort erworbenen Fähigkeiten kamen Barbara zu Gute, als sie nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und dem Tod ihres Vaters [[1941]] das Haidegg-Gut auf Wunsch ihrer Brüder von denen zwei im Krieg bzw. kurz nach Kriegsende verstarben (Florian verschied [[1943]], Stefan [[1947]]), in einem wirtschaftlich verwahrlosten Zustand übernahm und mühsam aufbauen musste. | + | In ihrer Jugend arbeitete Barbara zunächst noch auf dem Gut ihrer Ziehmutter, später als [[Senner]]in in [[Radstadt]]. Anschließend folgte ein Besuch der Haushaltungsschule. Die dort erworbenen Fähigkeiten kamen Barbara zu Gute, als sie nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] und dem Tod ihres Vaters [[1941]] das Haidegg-Gut auf Wunsch ihrer Brüder von denen zwei im Krieg bzw. kurz nach Kriegsende verstarben (Florian verschied [[1943]], Stefan [[1947]]), in einem wirtschaftlich verwahrlosten Zustand übernahm und mühsam aufbauen musste. |
| | Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war Barbara noch zu jung, um alles bewusst mitzuerleben. Aber der Zweite Weltkrieg betraf nun auch sie. "''Ihr Verlobter Rupert fiel Anfang September [[1941]], kurz nachdem sich die beiden im Sommer noch in Filzmoos persönlich getroffen hatten. Barbaras Vater verschied wenige Tage später''"<ref>Passrugger, Barbara: ''Hartes Brot'', Wien, 1989, Seite 147</ref> <ref>Passrugger, Barbara: ''Mein neues Leben'', Wien, 1998, Seite 90</ref>. | | Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war Barbara noch zu jung, um alles bewusst mitzuerleben. Aber der Zweite Weltkrieg betraf nun auch sie. "''Ihr Verlobter Rupert fiel Anfang September [[1941]], kurz nachdem sich die beiden im Sommer noch in Filzmoos persönlich getroffen hatten. Barbaras Vater verschied wenige Tage später''"<ref>Passrugger, Barbara: ''Hartes Brot'', Wien, 1989, Seite 147</ref> <ref>Passrugger, Barbara: ''Mein neues Leben'', Wien, 1998, Seite 90</ref>. |