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| | Die im Früh- und Hochmittelalter gegründeten Klöster sind Stiftungen weltlicher und geistlicher Grundherrn. Dem Konvent der Benediktiner steht der Abt, dem Kollegium der Augustiner-Chorherrn der Propst vor. | | Die im Früh- und Hochmittelalter gegründeten Klöster sind Stiftungen weltlicher und geistlicher Grundherrn. Dem Konvent der Benediktiner steht der Abt, dem Kollegium der Augustiner-Chorherrn der Propst vor. |
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| − | Erzbischof Konrad I. gründet das [[Augustiner-Chorherrnstift Höglwörth]] ([[1129]]) und [[Augustiner Chorherrenstift St. Zeno|St. Zeno]] ([[1136]]) Er wandelt mehrere Klöster zu Augustiner-Chorherrnstifte um, dazu zählen in der Erzdiözese das [[Domkloster]] in der [[Stadt Salzburg]], die Stifte [[Augustiner Chorherrenstift Reichersberg|Reichersberg]] ([[Diözese Passau]]), [[Augustinerchorherrenstift Herrenchiemsee|Herrenchiemsee]], [[Gurk]], [[Seckau]] u. a.. Das [[Augustiner-Chorherrenstift Berchtesgaden]] entsteht schon [[1102]]. | + | Erzbischof Konrad I. gründet das [[Augustiner Chorherrenstift Höglwörth]] ([[1129]]) und [[Augustiner Chorherrenstift St. Zeno|St. Zeno]] ([[1136]]) Er wandelt mehrere Klöster zu Augustiner-Chorherrnstifte um, dazu zählen in der Erzdiözese das [[Domkloster]] in der [[Stadt Salzburg]], die Stifte [[Augustiner Chorherrenstift Reichersberg|Reichersberg]] ([[Diözese Passau]]), [[Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee|Herrenchiemsee]], [[Gurk]], [[Seckau]] u. a.. Das [[Augustiner-Chorherrenstift Berchtesgaden]] entsteht schon [[1102]]. |
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| | Die Ordenszugehörigkeit der ältesten Klöster, des Benediktinerstifts St. Peter, der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] und der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] ändert Erzbischof Konrad I. | | Die Ordenszugehörigkeit der ältesten Klöster, des Benediktinerstifts St. Peter, der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]] und der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] ändert Erzbischof Konrad I. |
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| − | Dem Stift St. Zeno der Augustiner Chorherrn obliegt auch die Seelsorge im Saalachtal mit der Mutterkirche [[St. Martin bei Lofer|St. Martin]] (1190 ?) und den Filialkirchen in Lofer ([[1330]]) und in Unken ([[1353]]). [[1530]] wird das Gotteshaus St. Jakob der Kreuztracht Unken Vikariatskirche, der zwei Chorherrn des Sifts zugeordnet sind. Ab [[1812]] ist Unken eine sebständige [[Pfarre Unken|Pfarre]] der [[Erzdiözese Salzburg]], jedoch weiterhin mit von Augustiner Chorherrn, (Stift 1803 aufgelöst), als Seelsorger. | + | Dem Stift St. Zeno der Augustiner Chorherrn obliegt auch die Seelsorge im Saalachtal mit der Mutterkirche [[St. Martin bei Lofer|St. Martin]] (1190 ?) und den Filialkirchen in Lofer ([[1330]]) und in Unken ([[1353]]). [[1530]] wird das Gotteshaus St. Jakob der Kreuztracht Unken Vikariatskirche, der zwei Chorherrn des Sifts zugeordnet sind. Ab [[1812]] ist Unken eine selbständige [[Pfarre Unken|Pfarre]] der [[Erzdiözese Salzburg]], jedoch weiterhin mit von Augustiner Chorherrn, (Stift 1803 aufgelöst), als Seelsorger. |
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| | === Salz in Reichenhall, Holz im Saalachtal === | | === Salz in Reichenhall, Holz im Saalachtal === |