Änderungen

K
→‎Karriere: Korrektur
Zeile 17: Zeile 17:  
Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang ([[Südkorea]]) startete sie beim Skiathlon mit einem hervorragenden 7. Rang in die Spiele. Im anschließenden 10 km Skating Bewerb errang sie den 9. Platz. Im Team Sprint Bewerb erreichte sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Lisa Unterweger den 14. Rang. Beim abschließenden 30 km Bewerb im klassischen Stil am letzten Tag der Spiele am [[25. Februar]] 2018 bog sie rund 10 km vor dem Ziel an zweiter Stelle und die Silbermedaille vor Augen auf der Rennstrecke mit zwei Schleifen falsch ab<ref>[https://www.sn.at/sport/olympia2018/olympia-teresa-stadlober-bog-falsch-ab-und-vergab-medaillenchance-24667510 Salzburger Nachrichten 25. Februar 2018 online]</ref>. Sie lief dabei einen großen Umweg und vergab somit die Chance auf eine Olympiamedaille. Dennoch erreichte sie den ausgezeichneten 9. Platz. Zum Saisonende errang sie beim Weltcupfinale in Falun den 14. Platz und belegte abschließend den achten Platz im Gesamtweltcup und den siebten Rang im Distanzweltcup.  
 
Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang ([[Südkorea]]) startete sie beim Skiathlon mit einem hervorragenden 7. Rang in die Spiele. Im anschließenden 10 km Skating Bewerb errang sie den 9. Platz. Im Team Sprint Bewerb erreichte sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Lisa Unterweger den 14. Rang. Beim abschließenden 30 km Bewerb im klassischen Stil am letzten Tag der Spiele am [[25. Februar]] 2018 bog sie rund 10 km vor dem Ziel an zweiter Stelle und die Silbermedaille vor Augen auf der Rennstrecke mit zwei Schleifen falsch ab<ref>[https://www.sn.at/sport/olympia2018/olympia-teresa-stadlober-bog-falsch-ab-und-vergab-medaillenchance-24667510 Salzburger Nachrichten 25. Februar 2018 online]</ref>. Sie lief dabei einen großen Umweg und vergab somit die Chance auf eine Olympiamedaille. Dennoch erreichte sie den ausgezeichneten 9. Platz. Zum Saisonende errang sie beim Weltcupfinale in Falun den 14. Platz und belegte abschließend den achten Platz im Gesamtweltcup und den siebten Rang im Distanzweltcup.  
   −
In der Saison 2018/19 belegte sie den siebten Platz beim Lillehammer Triple und den 29. Rang beim Weltcupfinale in Québec. Bei den nordischen Skiweltmeisterschaften [[2019]] in [[Seefeld]] in [[Tirol]] wurde sie im 30-km-Massenstartrennen und über 10 km klassisch jeweils Achte. Die Saison beendete sie auf dem 22. Platz im Gesamtweltcup und auf dem 12. Rang im Distanzweltcup.  
+
In der Saison 2018/19 belegte sie den siebten Platz beim Lillehammer Triple und den 29. Rang beim Weltcupfinale in Québec. Bei den nordischen Skiweltmeisterschaften [[2019]] in Seefeld in [[Tirol]] wurde sie im 30-km-Massenstartrennen und über 10 km klassisch jeweils Achte. Die Saison beendete sie auf dem 22. Platz im Gesamtweltcup und auf dem 12. Rang im Distanzweltcup.  
    
Nach Platz 16 beim Ruka Triple zu Beginn der Saison 2019/20, wurde sie Sechste bei der Tour de Ski 2019/20 und errang im Skiathlon in Oberstdorf den dritten Platz. Zum Saisonende kam sie bei der Skitour auf den elften Platz, erreichte den zehnten Platz im Gesamtweltcup und den neunten Rang im Distanzweltcup.
 
Nach Platz 16 beim Ruka Triple zu Beginn der Saison 2019/20, wurde sie Sechste bei der Tour de Ski 2019/20 und errang im Skiathlon in Oberstdorf den dritten Platz. Zum Saisonende kam sie bei der Skitour auf den elften Platz, erreichte den zehnten Platz im Gesamtweltcup und den neunten Rang im Distanzweltcup.