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== Allgemeines ==
 
== Allgemeines ==
Die Arge für molekulare Diagnostik, der neben dem Thalgauer Testentwickler Procomcure und dem Tauernklinikum auch die Labore Hygienicum (Graz) und Confidence (Wien) angehören, hatte die Ausschreibung für die Schul-PCR-Tests ([[Coronavirus]) als Bestbieter gewonnen. Ein Wiener Labor hatte rechtlich eine öffentliche Ausschreibung erwirkt. Es geht um viel Geld: Das Auftragsvolumen beträgt je nach Anzahl der durchgeführten Tests zwischen 93 und 330 Millionen Euro.
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Die Arge für molekulare Diagnostik, der neben dem Thalgauer Testentwickler Procomcure und dem Tauernklinikum auch die Labore Hygienicum (Graz) und Confidence (Wien) angehören, hatte die Ausschreibung für die Schul-PCR-Tests ([[Coronavirus]]) als Bestbieter gewonnen. Ein Wiener Labor hatte rechtlich eine öffentliche Ausschreibung erwirkt. Es geht um viel Geld: Das Auftragsvolumen beträgt je nach Anzahl der durchgeführten Tests zwischen 93 und 330 Millionen Euro.
    
Gleich in der ersten Woche der Tests durch die Laborgemeinschaft hatte es Probleme gegeben: Es wurden zu wenige positive Fälle entdeckt, die Ergebnisse waren fehlerhaft und wurden teilweise falsch zugeordnet. Auch Ende Jänner [[2022]] liefen die Tests nicht rund. Laut Bildungs[[landesrätin]] [[Daniela Gutschi]] ([[ÖVP]]) wurden noch immer auffällig wenig positive Tests gemeldet: Bei den Tests vom Montag, den [[1. Februar]], waren von 41 000 Schülern und 4 900 Personen des Schulpersonals lediglich 216 positiv. Die gleichzeitig durchgeführten Schnelltests entdeckten mehr als 700 Fälle. Das Bildungsministerium ließ die Tests evaluieren.
 
Gleich in der ersten Woche der Tests durch die Laborgemeinschaft hatte es Probleme gegeben: Es wurden zu wenige positive Fälle entdeckt, die Ergebnisse waren fehlerhaft und wurden teilweise falsch zugeordnet. Auch Ende Jänner [[2022]] liefen die Tests nicht rund. Laut Bildungs[[landesrätin]] [[Daniela Gutschi]] ([[ÖVP]]) wurden noch immer auffällig wenig positive Tests gemeldet: Bei den Tests vom Montag, den [[1. Februar]], waren von 41 000 Schülern und 4 900 Personen des Schulpersonals lediglich 216 positiv. Die gleichzeitig durchgeführten Schnelltests entdeckten mehr als 700 Fälle. Das Bildungsministerium ließ die Tests evaluieren.

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