In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holten die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine. Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria war damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holten die Athleten von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgte 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und [[Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] errangen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „''Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt''“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schaffte später den Sprung ins Ausland zu 1860 München. | In der gemeinsamen Liga mit [[Oberösterreich]] holten die SAK-Fußspieler 1934 und 1935 den Meister. In beiden Jahren scheiterte der Klub am höchsten damals erreichbaren Ziel für Amateurvereine. Im Finale der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK an Sturm Graz und - durch eine Entscheidung am Grünen Tisch - an Baden. Die 1933 gegründete Austria war damals noch kein ernst zunehmender Gegner. 15 Mal in Folge holten die Athleten von 1924 bis 1938 den Landesmeistertitel. Das Glanzstück folgte 1936 bei den Sommerspielen in Berlin. Die Brüder [[Eduard Kainberger|Edi]] und [[Karl Kainberger]], [[Adolf Laudon]] und [[Ernst Bacher]] errangen mit dem belächelten „Team der Namenlosen“ Olympia-Silber. „''Mein Vater hat nie viel darüber erzählt. Es war nicht sein Stil, damit anzugeben. Er hat einfach gut gespielt und hat das nie an die große Glocke gehängt''“, erinnert sich Sohn Peter Bacher an den Salzburger Mittelfeldspieler, der damals mit der österreichischen Amateur-Elf in Berlin den zweiten Platz hinter Italien belegte. Der Olympia-Torhüter Edi Kainberger schaffte später den Sprung ins Ausland zu 1860 München. |