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Textersetzung - „Homöopathie“ durch „Homöopathie
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Der Beinwell beinhaltet mehr Allantoin als jede andere heimische Pflanze. Allantoin wird für die Zellbildung benötigt und bringt schwer heilende Wunden selbst nach Eiterbildung zum Heilen. An Heileigenschaften wird dem Beinwell abschwellende, entzündungswidrige, schmerzstillende Wirkung nachgesagt. Darüber hinaus fördert er die Bildung von neuem Knochengewebe nach Knochenbrüchen und kann als Osteoporoseprophylaxe eingesetzt werden.  
 
Der Beinwell beinhaltet mehr Allantoin als jede andere heimische Pflanze. Allantoin wird für die Zellbildung benötigt und bringt schwer heilende Wunden selbst nach Eiterbildung zum Heilen. An Heileigenschaften wird dem Beinwell abschwellende, entzündungswidrige, schmerzstillende Wirkung nachgesagt. Darüber hinaus fördert er die Bildung von neuem Knochengewebe nach Knochenbrüchen und kann als Osteoporoseprophylaxe eingesetzt werden.  
 
==Anwendung==
 
==Anwendung==
In der Homöopathie wird Beinwell bei Knochenbrüchen, Prellungen, Gelenksschmerzen und Durchblutungsstörungen angewandt. Als Salbe eignet sich der Beinwurz – man verwendet dabei die Blätter - sehr gut bei Blutergüssen. Verdünnte Wurzeltinktur wird als Umschlag bei Prellungen, Verstauchungen, sowie bei Muskel- und Knochenverletzungen eingesetzt.  
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In der [[Homöopathie in Salzburg|Homöopathie]] wird Beinwell bei Knochenbrüchen, Prellungen, Gelenksschmerzen und Durchblutungsstörungen angewandt. Als Salbe eignet sich der Beinwurz – man verwendet dabei die Blätter - sehr gut bei Blutergüssen. Verdünnte Wurzeltinktur wird als Umschlag bei Prellungen, Verstauchungen, sowie bei Muskel- und Knochenverletzungen eingesetzt.  
 
   
 
   
 
Früher war in der Volksmedizin auch die innerliche Anwendung üblich. Davon wird heute dringend abgeraten, da einige der in der Pflanze enthaltenen Alkaloide die Leber schädigen können. Auch die äußerliche Anwendung sollte auf vier bis sechs Wochen beschränkt werden und für Schwangere ist dieses alte Heilmittel ungeeignet.   
 
Früher war in der Volksmedizin auch die innerliche Anwendung üblich. Davon wird heute dringend abgeraten, da einige der in der Pflanze enthaltenen Alkaloide die Leber schädigen können. Auch die äußerliche Anwendung sollte auf vier bis sechs Wochen beschränkt werden und für Schwangere ist dieses alte Heilmittel ungeeignet.   

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