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== Ausbildung ==
 
== Ausbildung ==
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maxRIEDER entstammt Familiengenerationen von Tischler- und Stukkateurmeistern aus dem Salzburger Raum. Nach dem Besuch der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|HTL]] für Hochbau in der Altstadt von Salzburg (1972–1977) studierte maxRIEDER Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien (1977–1984, Dipl.-Ing.), sowie Architektur an der Universität für angewandte Kunst in Wien (1980 bis 1986, Mag.-arch.) in der Meisterklasse für Architektur bei [[Hans Hollein]].  
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maxRIEDER entstammt Familiengenerationen von Tischler- und Stukkateurmeistern aus dem Salzburger Raum. Nach dem Besuch der [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Salzburg|HTL]] für Hochbau in der Altstadt von Salzburg (1972–1977) studierte maxRIEDER Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien (1977–1984, Dipl.-Ing.), sowie Architektur an der Universität für angewandte Kunst in Wien (1980 bis 1986, Mag.-arch.) in der Meisterklasse für Architektur bei Hans Hollein.  
    
Seine Malerei wurde mehrfach an der [[Internationale Sommerakademie|Internationalen Sommerakademie Salzburg]] von Gotthard Graubner ausgezeichnet.<ref>[[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst]], Salzburg 1982; 1983</ref>. Seit 1984 ist er Dan-Träger des Olympiasportes Taek-Won-Do und unterrichtete viele Jahre am Universitätssportzentrum Wien.
 
Seine Malerei wurde mehrfach an der [[Internationale Sommerakademie|Internationalen Sommerakademie Salzburg]] von Gotthard Graubner ausgezeichnet.<ref>[[Internationale Sommerakademie für bildende Kunst]], Salzburg 1982; 1983</ref>. Seit 1984 ist er Dan-Träger des Olympiasportes Taek-Won-Do und unterrichtete viele Jahre am Universitätssportzentrum Wien.
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