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Immer wieder müssen die Straßenbelege in diesem Bereich saniert werden, da hier ein besonders hohes Verkehrsaufkommen die Beläge enorm belastet. So wurde in den Sommermonaten [[2020]] und [[2021]] der Bereich zwischen dem Knoten Salzburg und der [[Autobahnanschlussstelle Salzburg-Kleßheim |Autobahnanschlussstelle Kleßheim]] in beide Fahrrichtungen saniert. Zum Einsatz kamen dabei moderne Asphaltiermaschine, die zwei Fahrspuren und Pannenstreifen auf einmal bearbeiten können.
 
Immer wieder müssen die Straßenbelege in diesem Bereich saniert werden, da hier ein besonders hohes Verkehrsaufkommen die Beläge enorm belastet. So wurde in den Sommermonaten [[2020]] und [[2021]] der Bereich zwischen dem Knoten Salzburg und der [[Autobahnanschlussstelle Salzburg-Kleßheim |Autobahnanschlussstelle Kleßheim]] in beide Fahrrichtungen saniert. Zum Einsatz kamen dabei moderne Asphaltiermaschine, die zwei Fahrspuren und Pannenstreifen auf einmal bearbeiten können.
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Am Mittwoch, den [[25. September]] [[1963]] wurden unter den Brücken am Straßenrand am hintersten Brückenpfeiler ein Sprengstoffpaket entdeckt. An einer Batterie angehängt lagerten darüber drei Wecker mit Zündkapseln. Da die Wecker jedoch nicht liefen, bestand nach Ansicht der [[Sicherheitsdirektion Salzburg]] kaum die Gefahr einer Explosion. Bei einer Explosion wäre die darüber befindliche Brücke höchstwahrscheinlich schwer beschädigt worden.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=oyGQhd0laLRcFmM1geMZs3WvdNIdufkWtjQ0LMZQyE%2B%2BOXRHz90x%2B385t1XHrivxy7yvoEn5blmJ44dEx4clp9emtQbNmdp32irEwsDYOZI0k55%2Bfs5J2%2B93c%2Ftqx%2FNr&id1=19630926_05&q=%2522Wallersee-Ostbucht%2522#slide5 www.sn.at], Archiv der 'Salzburger Nachrichten', Ausgabe vom 26. September 1963, Seite 5</ref>
 
Am Mittwoch, den [[25. September]] [[1963]] wurden unter den Brücken am Straßenrand am hintersten Brückenpfeiler ein Sprengstoffpaket entdeckt. An einer Batterie angehängt lagerten darüber drei Wecker mit Zündkapseln. Da die Wecker jedoch nicht liefen, bestand nach Ansicht der [[Sicherheitsdirektion Salzburg]] kaum die Gefahr einer Explosion. Bei einer Explosion wäre die darüber befindliche Brücke höchstwahrscheinlich schwer beschädigt worden.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=oyGQhd0laLRcFmM1geMZs3WvdNIdufkWtjQ0LMZQyE%2B%2BOXRHz90x%2B385t1XHrivxy7yvoEn5blmJ44dEx4clp9emtQbNmdp32irEwsDYOZI0k55%2Bfs5J2%2B93c%2Ftqx%2FNr&id1=19630926_05&q=%2522Wallersee-Ostbucht%2522#slide5 www.sn.at], Archiv der 'Salzburger Nachrichten', Ausgabe vom 26. September 1963, Seite 5</ref>
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Am späten Abend des [[1. August]] [[1979]] kam es zu einem folgenschweren Auffahrunfall, beim vier Menschen starben. Seit 18 Stunden war der 32jährige [[Jugoslawien|jugoslawische]] Lenker von Split kommend in Richtung Deutschland auf der Tauernautobahn unterwegs gewesen. Im Auto befanden sich noch seine Frau, seine achtjährige Tochter und sein fünfjähriger Sohn. Bei [[Golling]] hatte er nochmals seinen Tank mit Sprit befüllt, wo auch die Frau mit ihrem Mann das Lenkrad getauscht hatte. Kurz vor der Abzweigung München-Wien glaubte die Frau ein Reh oder ähnliches gesehen zu haben. Daraufhin verlangsamte der Fahrer seine Fahrt, blinkte und fuhr an den rechten Fahrbahnrand.
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In diesem Augenblick prallte von hinten kommend der 42jährige Postoberoffizial P. aus [[Wals]] mit seinem Wagen auf den ausrollenden Pkw des Jugoslawen. P. war zusammen mit seiner 42jährigen Lebensgefährtin auf einem Ausflug gewesen, anschließend einkehrt und befanden sich nun auf dem Heimweg. Nach eigenen Angaben hatte P. drei Halbe Bier getrunken. Der Gutachter stellte später 1,23 Promille Alkohol im Blut fest.
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Vor Gericht gab P. an, dass vor ihm plötzlich das Auto aufgetaucht sei und er ungebremst mit höchstens 120 km/h (laut gerichtlich beeidetem Gutachter Dkfm. Dr. [[Helmut Krackowizer]], der noch in der Nacht zur Unfallstelle gerufen worden war) auf das Auto des Jugoslawen auf. Der vollgefüllte Tank platze und das Auto fing explosionsartig Feuer. Während der jugoslawische Fahrer mit schweren Brandwunden in Panik aus dem Auto stürzte, verbrannten seine Frau und beiden Kinder hilflos im Auto. Die Beifahrerin des Unfallverursachers wurde beim Aufprall durch die Windschutzscheibe geschleudert und starb an inneren Verletzungen.
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P. aus Wals bekannte sich bei der Gerichtsverhandlung im Mai [[1980]] nicht schuldig. Er sei nicht eingeschlafen, war sich seiner Alkoholisierung nicht bewusst und hatte alles unternommen, um den Unfall zu verhindern. Die kraftfahrtechnische Untersuchungsanstalt in Wien hatte jedoch festgestellt, dass der jugoslawischen Lenker zum Zeitpunkt des Unfalls Brems-, Deck- und auch die Abblendlichter eingeschaltet haben musste. Gutachter Krackowizer meinte, dass P. ''das Auto des Jugoslawen offensichtlich nicht wahrgenommen bzw. übersehen hatte''.
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Der Unfallverursacher wurde zu 20 Monaten unbedingter Freiheitsstrafe verurteilt, der überlebende Ehemann des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung freigesprochen.
    
==Bildergalerie==
 
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* Eigenartikel [[Benutzer:Peter Krackowizer]]
 
* Eigenartikel [[Benutzer:Peter Krackowizer]]
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* [https://www.sn.at/archivsn?img=bIzly%2FzTE9LIydRyrnwwxeRcxQTJ8gkV%2BBsJI0d3thS7VE8zKc8UqwqmGn2ppioz0apdNseCJOLNjaKYsl7ybcZo0VT2TYooIo4BvoLbbWtYYSUlGD3QZ%2Fth7y8QOxFQ&id1=19800516_10&q=Krackowitzer#slide10 www.sn.at], Archiv der ''[[Salzburger Nachrichten]]'', Ausgabe vom 16. Mai 1980, über die Gerichtsverhandlung
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[[Kategorie:Wals-Siezenheim]]
 
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[[Kategorie:Sonstiges]]
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[[Kategorie:Ereignis]]