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Im Jahre [[1814]] wurde er Landesgerichtsphysikus und als solcher nach  Hallein versetzt, wo er von [[1815]] bis zu seiner Pensionierung im März [[1853]] als Salinenarzt tätig war.
 
Im Jahre [[1814]] wurde er Landesgerichtsphysikus und als solcher nach  Hallein versetzt, wo er von [[1815]] bis zu seiner Pensionierung im März [[1853]] als Salinenarzt tätig war.
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Franz Ferchl war seit [[4. Februar]] [[1805]] verheiratet mit Anna, geborene Haselberger (* [[1780]]; † [[26. August]] [[1849]]), die ihm acht Kinder schenkte<!--: Franz (* und † [[1806]] in Neumarkt); Marie (* [[15. August]] [[1807]] in Neumarkt); Joseph (* [[24. Oktober]] [[1808]] in Neumarkt; † [[4. November]] [[1831]] in Neapel); Eduard (* [[20. April]] [[1810]] in Neumarkt; † [[22. November]] [[1836]]); Amalie (* [[1811]] in Neumarkt; † [[1813]] ebenda); Amalie (* [[31. März]] [[1815]] in Hallein); Emilie (* und † [[1817]]); Bertha (* [[1820]]; † [[1821]])-->.
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Franz Ferchl war seit [[4. Februar]] [[1805]] verheiratet mit Anna, geborene Haselberger (* [[1780]]; † [[26. August]] [[1849]]), die ihm acht Kinder schenkte:
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* Franz (*/† [[1806]] in Neumarkt),
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* Marie (* [[15. August]] [[1807]] in Neumarkt), seit 1833 verheiratet mit Stephan Lochmann und Mutter des späteren Oberlandesgerichtsrates [[Georg Lochmann]],
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* Joseph (* [[24. Oktober]] [[1808]] in Neumarkt; † [[4. November]] [[1831]] in Neapel),
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* Eduard (* [[20. April]] [[1810]] in Neumarkt; † [[22. November]] [[1836]]),
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* Amalie (* [[1811]] in Neumarkt; † [[1813]] ebenda),
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* Amalie (* [[31. März]] [[1815]] in Hallein),
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* Emilie (*/† [[1817]]) und
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* Bertha (* [[1820]]; † [[1821]]).
    
Franz Ferchl richtete [[1832]] im ehemaligen Waisenhaus in der Spitalgasse  in [[Hallein]] das  [[Dienstbotenspital]] ein und behandelte in diesem Spital die Patienten unentgeltlich. In Anerkennung dieser Stiftung und seiner sonstigen Verdienste um die Stadt Hallein wurde er [[1837]] zum [[Ehrenbürger der Stadt Hallein|Ehrenbürger]] ernannt.
 
Franz Ferchl richtete [[1832]] im ehemaligen Waisenhaus in der Spitalgasse  in [[Hallein]] das  [[Dienstbotenspital]] ein und behandelte in diesem Spital die Patienten unentgeltlich. In Anerkennung dieser Stiftung und seiner sonstigen Verdienste um die Stadt Hallein wurde er [[1837]] zum [[Ehrenbürger der Stadt Hallein|Ehrenbürger]] ernannt.
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[[Kategorie:Ehrenbürger]]
 
[[Kategorie:Ehrenbürger]]
 
[[Kategorie:Ehrenbürger der Stadt Hallein]]
 
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[[Kategorie:Geboren 1777]]
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[[Kategorie:Gestorben 1854]]
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