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| − | [[Bild:Www.bischofshofen.jpg|thumb|350px|Bundesland Salzburg und seine angrenzenden Nachbarn]] | + | [[Bild:Www.bischofshofen.jpg|thumb|Bundesland Salzburg und seine angrenzenden Nachbarn]] |
| − | Das Bundesland '''Salzburg''', ist eines der neun Bundesländer Österreichs. | + | [[Datei:Ansicht St. Johann.jpg|thumb|[[Sankt Johann im Pongau]]]] |
| | + | [[Datei:Trumer Seen.jpg|thumb|die [[Trumer Seen]] im [[Flachgau]]]] |
| | + | [[Datei:Goeriachtal.jpg|thumb|[[Göriachtal]] im [[Lungau]]]] |
| | + | [[Datei:Halleiner Altstadt.jpg|thumb|[[Halleiner Altstadt]]]] |
| | + | [[Datei:Ritzensee Herbst.jpg|thumb|der [[Ritzensee]] in [[Saalfelden]] mit Blick auf das [[Steinernes Meer|Steinerne Meer]]]] |
| | + | Das Bundesland '''Salzburg''', ist eines der neun Bundesländer [[Österreich]]s. |
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| | == Geografie == | | == Geografie == |
| | Das Bundesland Salzburg liegt im Bereich des 47. nördlichen Breitengrades und des 12. bis nicht ganz 14. östlichen Längengrades, etwa in der Mitte west-östlichen Österreich-Erstreckung. | | Das Bundesland Salzburg liegt im Bereich des 47. nördlichen Breitengrades und des 12. bis nicht ganz 14. östlichen Längengrades, etwa in der Mitte west-östlichen Österreich-Erstreckung. |
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| − | Die Fläche beträgt 7.156,03 km² (das sind 8,5 % der Fläche Österreichs) mit einer über 174 km langen Grenze zu benachbarten Staaten, die es zum allergrößten mit der Bundesrepublik Deutschland ([[Bayern]]) und zu einem kleinen Teil mit Italien ([[Südtirol]]) im [[Oberpinzgau]] teilt. Im Norden und Nordosten grenzt Salzburg an [[Oberösterreich]], im Osten an die [[Steiermark]], im Süden an [[Kärnten]] und [[Osttirol]] und im Westen an [[Nordtirol]]. | + | Die Fläche beträgt 7.156,03 km² (das sind 8,5 % der Fläche Österreichs) mit einer über 174 km langen Grenze zu benachbarten Staaten, die es zum allergrößten mit der [[Bundesrepublik Deutschland]] ([[Bayern]]) und zu einem kleinen Teil mit [[Italien]] ([[Südtirol]]) im [[Oberpinzgau]] teilt. Im Norden und Nordosten grenzt Salzburg an [[Oberösterreich]], im Osten an die [[Steiermark]], im Süden an [[Kärnten]] und [[Osttirol]] und im Westen an [[Nordtirol]]. |
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| − | Im Bundesland leben (Anfang 2009) 530.359 Einwohner (das sind 6,3 % der österreichischen Bevölkerung), was einer Bevölkerungsdichte von 72 Einwohnern pro Quadratkilometer entspricht. In der [[Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]] leben (Anfang 2009) 149.108 Einwohner; sie ist damit die viertgrößte Stadt Österreichs.
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| | Anthropogeografisch<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Humangeographie Wikipedia Humangeographie]</ref> besteht das Bundesland Salzburg aus mehreren Einheiten. Diese werden ihrerseits durch Flussengen (z. B. [[Pass Lueg]]/[[Salzachöfen]]) oder Gebirge getrennt, diese Einheiten wiederum finden ihren Grenzen in flachen Talwasserscheiden (zum Bespiel nördlich von [[Zell am See]]). | | Anthropogeografisch<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Humangeographie Wikipedia Humangeographie]</ref> besteht das Bundesland Salzburg aus mehreren Einheiten. Diese werden ihrerseits durch Flussengen (z. B. [[Pass Lueg]]/[[Salzachöfen]]) oder Gebirge getrennt, diese Einheiten wiederum finden ihren Grenzen in flachen Talwasserscheiden (zum Bespiel nördlich von [[Zell am See]]). |
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| − | Die geografische Unterteilung des Bundeslandes: [[Flachgau]], [[Tennengau]], [[Pongau]], [[Pinzgau]] und [[Lungau]].
| + | == Geologie == |
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| − | ==Geologie== | |
| | Bei der Gliederung des Landes lässt sich ein deutlicher Gegensatz zwischen dem größeren geologischen Teil, dem alpinen und dem kleineren, dem [[Alpenvorland]] feststellen. Das Alpenvorland lässt sich einfach als ''Moränenlandschaft''<ref> das von [[Gletscher]]n transportierte Material, Näheres siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Mor%C3%A4ne Wikipedia Deutschland Moräne]</ref> beschreiben. Es besteht im Norden aus der [[Flyschzone]] und gegen Süden aus den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. | | Bei der Gliederung des Landes lässt sich ein deutlicher Gegensatz zwischen dem größeren geologischen Teil, dem alpinen und dem kleineren, dem [[Alpenvorland]] feststellen. Das Alpenvorland lässt sich einfach als ''Moränenlandschaft''<ref> das von [[Gletscher]]n transportierte Material, Näheres siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Mor%C3%A4ne Wikipedia Deutschland Moräne]</ref> beschreiben. Es besteht im Norden aus der [[Flyschzone]] und gegen Süden aus den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. |
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| | Im Salzachtal ab [[Golling]] ins [[Salzburger Becken]] finden sich Kalkschotterfluren. Entlang der [[Saalach]] und [[Salzach]] in ihren Unterläufen begleiten Alluvialflächen<ref>Geologischer Fachbegriff für "angeschwemmt" und bezieht sich sehr oft auf angeschwemmtes Land</ref>. Im oberen Salzachtal, der [[Zeller Furche]] und im [[Radstädter Becken]] herrschen Wiesenmoore und Schilfböden vor. | | Im Salzachtal ab [[Golling]] ins [[Salzburger Becken]] finden sich Kalkschotterfluren. Entlang der [[Saalach]] und [[Salzach]] in ihren Unterläufen begleiten Alluvialflächen<ref>Geologischer Fachbegriff für "angeschwemmt" und bezieht sich sehr oft auf angeschwemmtes Land</ref>. Im oberen Salzachtal, der [[Zeller Furche]] und im [[Radstädter Becken]] herrschen Wiesenmoore und Schilfböden vor. |
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| | + | == Einwohner == |
| | + | Im Bundesland leben 529.861 Einwohner (Stand 1. Jänner 2010, das sind 6,3 % der österreichischen Bevölkerung), was einer Bevölkerungsdichte von 72 Einwohnern pro Quadratkilometer entspricht. In der [[Salzburg|Landeshauptstadt Salzburg]] leben 147.571 EW (Stand 1. Jänner 2010); sie ist damit die viertgrößte Stadt Österreichs. Seit [[1. Jänner]] [[2002]] stieg die Einwohnerzahl bis 1. Jänner [[2010]] um 12.811 Personen oder 2,5 Prozent.<ref>[[Salzburger Woche]], Silverstausgabe 2010</ref>. |
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| | + | ==== Alterstruktur ==== |
| | + | Vergleich 1980 - 2010: |
| | + | * Anteil der unter 20-Jährigen: von 31,7 auf 21,8 Prozent gesunken |
| | + | * Anteil der 65-Jährigen und Älteren: von 12,5 auf 16,4 Prozent gestiegen |
| | + | * Anteil der 85-Jährigen und Älteren: von 0,6 auf 2,0 Prozent gestiegen |
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| | : ''Hauptartikel: [[Geschichte des Landes]]'' | | : ''Hauptartikel: [[Geschichte des Landes]]'' |
| − | [[Bild:Stift_nonnberg_1.jpg|thumb|300px|Das [[Stift Nonnberg]]]]Die Geschichte der Besiedlung Salzburgs reicht bis in die vorgeschichtliche Zeit. Von den [[Kelten]] stammt der älteste Name der Stadt: [[Iuvavum]]. Unter den Römern war Iuvavum ein Verwaltungsbezirk innerhalb der Provinz 'Noricum'. Seit dem [[6. Jahrhundert]] gehörte das Gebiet des Landes Salzburg, noch ohne den [[Lungau]], zum Herzogtum Baiern. Die Gründung des [[Erzstift St. Peter|Erzstifts St. Peter]] [[696]] und des [[Stift Nonnberg|Benediktiner Frauenklosters auf dem Nonnberg]] [[713]] bildete für den [[Rupert von Worms|hl. Rupert]], den Landespatron von Salzburg, die Grundlage für ein Bistum ([[739]]), das [[798]] zum [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] erhoben wurde. Dieses umfasste nahezu den gesamten altbayerischen Raum (Teile links der [[Salzach]]), auch als "[[Rupertiwinkl]]" bezeichnet, sowie das [[Innviertel]]). | + | [[Bild:Stift_nonnberg_1.jpg|thumb|Das [[Stift Nonnberg]]]]Die Geschichte der Besiedlung Salzburgs reicht bis in die vorgeschichtliche Zeit. Von den [[Kelten]] stammt der älteste Name der Stadt: [[Iuvavum]]. Unter den Römern war Iuvavum ein Verwaltungsbezirk innerhalb der Provinz 'Noricum'. Seit dem [[6. Jahrhundert]] gehörte das Gebiet des Landes Salzburg, noch ohne den [[Lungau]], zum Herzogtum Baiern. Die Gründung des [[Erzstift St. Peter|Erzstifts St. Peter]] [[696]] und des [[Stift Nonnberg|Benediktiner Frauenklosters auf dem Nonnberg]] [[713]] bildete für den [[Rupert von Worms|hl. Rupert]], den Landespatron von Salzburg, die Grundlage für ein Bistum ([[739]]), das [[798]] zum [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] erhoben wurde. Dieses umfasste nahezu den gesamten altbayerischen Raum (Teile links der [[Salzach]]), auch als "[[Rupertiwinkl]]" bezeichnet, sowie das [[Innviertel]]). |
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| | Erzbischof [[Eberhard II. von Regensburg]], einem entschiedenen Parteigänger der Staufer, gelang es [[1200]] bis [[1246]], aus Grafschaften, Gerichtsbezirken und Vogteien ein geschlossenes erzbischöfliches Herrschaftsgebiet aufzubauen. Mit der Anerkennung der Grenzen durch den Bayernherzog im Jahre [[1275]] begann die letzte Phase der Ablösung Salzburgs vom Herzogtum Baiern. [[1328]] wurde Salzburg durch die Erlassung einer eigenen Landesordnung zum weitgehend selbständigen Staat innerhalb des "Heiligen Römischen Reiches". | | Erzbischof [[Eberhard II. von Regensburg]], einem entschiedenen Parteigänger der Staufer, gelang es [[1200]] bis [[1246]], aus Grafschaften, Gerichtsbezirken und Vogteien ein geschlossenes erzbischöfliches Herrschaftsgebiet aufzubauen. Mit der Anerkennung der Grenzen durch den Bayernherzog im Jahre [[1275]] begann die letzte Phase der Ablösung Salzburgs vom Herzogtum Baiern. [[1328]] wurde Salzburg durch die Erlassung einer eigenen Landesordnung zum weitgehend selbständigen Staat innerhalb des "Heiligen Römischen Reiches". |
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| | Unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] erlebte Salzburg eines seiner dunkelsten geschichtlichen Kapitel: [[1731]]/[[1732|32]] die Landesverweisung von rund 20.000 Protestanten ("[[Protestantenvertreibung|Salzburger Exulanten]]"). | | Unter Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] erlebte Salzburg eines seiner dunkelsten geschichtlichen Kapitel: [[1731]]/[[1732|32]] die Landesverweisung von rund 20.000 Protestanten ("[[Protestantenvertreibung|Salzburger Exulanten]]"). |
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| − | [[1803]] kam das Fürstentum als säkularisiertes Kurfürstentum an den Großherzog [[Ferdinand III.]] von Toskana, [[1805]] (der in der [[Alte Residenz|alten Residenz]] einen Flügel für einige Jahre bewohnte, heute Teil der [[Universität Salzburg]] - der [[Toskanatrakt]]) mit Berchtesgaden zu Österreich. [[1810]] wurde Salzburg Bayern zugesprochen und schließlich [[1816]] (nach dem Wiener Kongress) wurde es ohne [[Berchtesgaden]] und den [[Rupertiwinkl]] endgültig Teil von Österreich, [[1849]] wurde es [[Kaiserliches Kronland (Überblick)|kaiserliches Kronland]], [[1920]] nach der Neugestaltung von Österreich zu einem Bundesland. | + | [[1803]] kam das Fürstentum als [[Säkularisaierung|säkularisiertes]] Kurfürstentum an den Großherzog [[Ferdinand III.]] von Toskana, [[1805]] (der in der [[Alte Residenz|alten Residenz]] einen Flügel für einige Jahre bewohnte, heute Teil der [[Universität Salzburg]] - der [[Toskanatrakt]]) mit Berchtesgaden zu Österreich. [[1810]] wurde Salzburg Bayern zugesprochen und schließlich [[1816]] (nach dem Wiener Kongress) wurde es ohne [[Berchtesgaden]] und den [[Rupertiwinkl]] endgültig Teil von Österreich, [[1849]] wurde es [[Kaiserliches Kronland (Überblick)|kaiserliches Kronland]], [[1920]] nach der Neugestaltung von Österreich zu einem Bundesland. |
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| − | Das kirchliche [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]] selbst wurde [[1807]] auf das Gebiet des Landes Salzburg und das östliche Nordtirol beschränkt und in diesem Umfang [[1818]] und [[1825]] neu organisiert. | + | Das kirchliche [[Erzbistum Salzburg]] selbst wurde [[1807]] auf das Gebiet des Landes Salzburg und das östliche Nordtirol beschränkt und in diesem Umfang [[1818]] und [[1825]] neu organisiert. |
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| | == Verwaltungsgliederung == | | == Verwaltungsgliederung == |
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| | Es gibt elf Gemeinden im Bundesland mit Stadtrecht. | | Es gibt elf Gemeinden im Bundesland mit Stadtrecht. |
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| − | * [[Salzburg]], 149.108 Einwohner [EW] (Stand 31. Dezember 2008) | + | * [[Salzburg]], 147.571 EW (Stand 1. Jänner 2010) |
| | * [[Bischofshofen]], 10.087 EW (Stand 2001) | | * [[Bischofshofen]], 10.087 EW (Stand 2001) |
| | * [[Hallein]], 56.598 EW (31. Dezember 2008) | | * [[Hallein]], 56.598 EW (31. Dezember 2008) |
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| | == Politik == | | == Politik == |
| − | [[Bild:Gabi_burgstaller.jpg|thumb|200px|Gabriele Burgstaller im [[Oktober]] [[2006]]]]Die Politik im [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger]] Land wurde nach Kriegsende lange von der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] dominiert, die von [[1945]] bis [[2004]] alle [[Landeshauptmann|Salzburger Landeshauptleute]] stellte. Erst bei den Wahlen zum [[Salzburger Landtag]] am [[7. März]] [[2004]] gelang es der Spitzenkandidatin der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] [[Gabi Burgstaller]], eine Mehrheit für sich zu erreichen und damit eine Abwahl von [[Franz Schausberger]]. Fr. Burgstaller ist seit [[2004]] Landeshauptfrau von Salzburg. | + | [[Bild:Gabi_burgstaller.jpg|thumb|Gabriele Burgstaller im [[Oktober]] [[2006]]]]. Die Politik im [[Salzburg (Bundesland)|Salzburger Land]] wurde nach Kriegsende lange von der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] dominiert, die von [[1945]] bis [[2004]] alle [[Landeshauptmann|Salzburger Landeshauptleute]] stellte. Erst bei den Wahlen zum [[Salzburger Landtag]] am [[7. März]] [[2004]] gelang es der Spitzenkandidatin der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] [[Gabi Burgstaller]], eine Mehrheit für sich zu erreichen und damit eine Abwahl von [[Franz Schausberger]]. Fr. Burgstaller ist seit [[2004]] Landeshauptfrau von Salzburg. |
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| | == Verkehr == | | == Verkehr == |
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| | == Sport == | | == Sport == |
| − | [[Bild:Bischofshofen_schanze_1.jpg|thumb|200px|Österreichischer Jubel an der [[Paul-Ausserleitner-Schanze]] in [[Bischofshofen]] nach dem Sieg von Gregor Schlierenzauer bei dem Springen der [[Vierschanzentournee]] 2006/2007]] | + | [[Bild:Bischofshofen_schanze_1.jpg|thumb|Österreichischer Jubel an der [[Paul-Ausserleitner-Schanze]] in [[Bischofshofen]] nach dem Sieg von Gregor Schlierenzauer bei dem Springen der [[Vierschanzentournee]] 2006/2007]] |
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| | ====Einrichtungen==== | | ====Einrichtungen==== |
| | * permanenter Rundstrecken-Rennkurs am [[Salzburgring]] | | * permanenter Rundstrecken-Rennkurs am [[Salzburgring]] |
| | * [[Paul-Ausserleitner-Schanze]] in [[Bischofshofen]] | | * [[Paul-Ausserleitner-Schanze]] in [[Bischofshofen]] |
| − | * Schiweltcup-Strecken in [[Flachau]] | + | * Skiweltcup-Strecken in [[Flachau]] |
| | * Gletscherschigebiet [[Kitzsteinhorn]] bei [[Kaprun]] | | * Gletscherschigebiet [[Kitzsteinhorn]] bei [[Kaprun]] |
| | * [[Red Bull Arena|Fußballarena Red Bull]] | | * [[Red Bull Arena|Fußballarena Red Bull]] |
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| | ===== Olympia 2014 ===== | | ===== Olympia 2014 ===== |
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| − | [[Bild:Olympia2014 logo.jpg|thumb|200px|Logo der Olympia-Bewerbung 2014]]Nachdem Salzburg als Austragungsort der Olympischen Winterspiele für [[2010]] offiziell abgelehnt wurde, wurde an einer neuerlichen Bewerbung für [[2014]] gearbeitet. | + | [[Bild:Olympia2014 logo.jpg|thumb|Logo der Olympia-Bewerbung 2014]]Nachdem Salzburg als Austragungsort der Olympischen Winterspiele für [[2010]] offiziell abgelehnt wurde, wurde an einer neuerlichen Bewerbung für [[2014]] gearbeitet. |
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| | Für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele [[2014]] hatten sich offiziell beim IOC sieben Städte beworben: Almaty, Kasachstan; Borjomi, Georgien; Jaca, Spanien; PyeongChang, Südkorea; Salzburg, Österreich; Sochi, Russland; und Sofia, Bulgarien. | | Für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele [[2014]] hatten sich offiziell beim IOC sieben Städte beworben: Almaty, Kasachstan; Borjomi, Georgien; Jaca, Spanien; PyeongChang, Südkorea; Salzburg, Österreich; Sochi, Russland; und Sofia, Bulgarien. |
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| | ===== UEFA EURO 2008 ===== | | ===== UEFA EURO 2008 ===== |
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| − | [[Bild:Em_stadion_salzburg_k.jpg|thumb|200px|Die [[Red Bull Arena]] [[Wals-Siezenheim]]]] | + | [[Bild:Em_stadion_salzburg_k.jpg|thumb|Die [[Red Bull Arena]] [[Wals-Siezenheim]]]] |
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| | Bei der Fußball-Europa-Meisterschaft UEFA EURO 2008 war die Stadt Salzburg offizielle UEFA Host-City (übersetzt: Gast-Stadt). Zwischen [[7. Juni|7.]] und [[29. Juni]] [[2008]] waren acht Städte in der Schweiz und Österreich die gemeinsamen Gastgeber: Wien, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Basel, Zürich, Bern, Genf. | | Bei der Fußball-Europa-Meisterschaft UEFA EURO 2008 war die Stadt Salzburg offizielle UEFA Host-City (übersetzt: Gast-Stadt). Zwischen [[7. Juni|7.]] und [[29. Juni]] [[2008]] waren acht Städte in der Schweiz und Österreich die gemeinsamen Gastgeber: Wien, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Basel, Zürich, Bern, Genf. |