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Während der [[Kaiserliches Kronland (Überblick)|Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie]] befand sich das Schloss ab [[1866]] im Besitz des Erzherzog [[Ludwig Viktor von Habsburg]], dem jüngsten Bruder von Kaiser [[Franz Joseph I.]], der seit [[1861]] aus Wien verbannt war. Da ihm das Schloss im Winter zu unbequem war, beauftragte er den Architekten Heinrich von Ferstel (* [[1828]]; † [[1883]]) mit dem Bau des so genannten [[Kavalierhaus|Winterschlosses]]. Am [[18. Jänner]] [[1919]] starb er im Winterschloss. Bestattet wurde er am Friedhof der [[Pfarrkirche zu unserer Lieben Frau Mariae Geburt|Pfarrkirche]] in [[Siezenheim]]. Die Erben verkauften das Schloss am [[25. April]] und am [[3. Mai]] [[1921]] an das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]].
 
Während der [[Kaiserliches Kronland (Überblick)|Zeit der Österreichisch-Ungarischen Monarchie]] befand sich das Schloss ab [[1866]] im Besitz des Erzherzog [[Ludwig Viktor von Habsburg]], dem jüngsten Bruder von Kaiser [[Franz Joseph I.]], der seit [[1861]] aus Wien verbannt war. Da ihm das Schloss im Winter zu unbequem war, beauftragte er den Architekten Heinrich von Ferstel (* [[1828]]; † [[1883]]) mit dem Bau des so genannten [[Kavalierhaus|Winterschlosses]]. Am [[18. Jänner]] [[1919]] starb er im Winterschloss. Bestattet wurde er am Friedhof der [[Pfarrkirche zu unserer Lieben Frau Mariae Geburt|Pfarrkirche]] in [[Siezenheim]]. Die Erben verkauften das Schloss am [[25. April]] und am [[3. Mai]] [[1921]] an das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]].
Dabei sollte der Ankauf des Schlosses durch den Verkauf der dort befindlichen Kunstgegenstände ins Ausland finanziert werden. Die Vereinbarung bestand darin, dass die vor einer möglichen Verstaatlichung durch die Republik Österreich stehende Immobilie zu Privateigentum erklärt wurde, für die Ausfuhr der Mobilien (Kunstgegenstände) kein Ausfuhrzoll erhoben wurde, der Erlös für die Mobilien zu einem Drittel dem Land zufiel und dieses mit seinem Anteil am Erlös den Ankauf der Immobilien (Gebäude und Grundbesitz) finanzieren sollte. Zur Abwicklung wurde ein Kommitee gebildet, das aus [[Robert Preußler]], Dr. [[Franz Rehrl]] und [[Max Ott]] bestand.
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Dabei sollte der Ankauf des Schlosses durch den Verkauf der dort befindlichen Kunstgegenstände ins Ausland finanziert werden. Die Vereinbarung bestand darin, dass die vor einer möglichen Verstaatlichung durch die Republik Österreich stehende Immobilie zu Privateigentum erklärt wurde, für die Ausfuhr der Mobilien (Kunstgegenstände) kein Ausfuhrzoll erhoben wurde, der Erlös für die Mobilien zu einem Drittel dem Land zufiel und dieses mit seinem Anteil am Erlös den Ankauf der Immobilien (Gebäude und Grundbesitz) finanzieren sollte. Zur Abwicklung wurde ein Ko­mi­tee gebildet, das aus [[Robert Preußler]], Dr. [[Franz Rehrl]] und [[Max Ott]] bestand.
    
Dazu fand sich in der [[Salzburger Wacht]] vom 28. April 1921 folgende Notiz:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19210428&query=%22Kle%c3%9fheim%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Salzburger Wacht, Ausgabe vom 28. April 1921, Seite 4</ref><blockquote>''Die Erwerbung des Schlosses Kleßheim.''
 
Dazu fand sich in der [[Salzburger Wacht]] vom 28. April 1921 folgende Notiz:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19210428&query=%22Kle%c3%9fheim%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Salzburger Wacht, Ausgabe vom 28. April 1921, Seite 4</ref><blockquote>''Die Erwerbung des Schlosses Kleßheim.''
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''2. Der Landtag spricht dem mit der Durchführung dieser Transaktion betraut gewesenen Landesrate, insbesondere den eigentlichen Lastern der ganzen Aktion, das sind die Herren [[Landeshauptmann-Stellvertreter|Landeshauptmannstellvertreter]] [[Max Ott]] und Dr. [[Franz Rehrl]] und dem  Herrn Subreserenten Dr. Karl Graßberger für die sachgemäße und erfolgreiche Arbeit im Interesse des Landes seinen Dank und volle Anerkennung aus.''</blockquote>Zwischen April und Juni kam es am Wiener Dorotheum zu mehreren Versteigerungen des Inventars. So kamen Anfang Juni beispielsweise ''vier prächtige [[Ferdinand Georg Waldmüller|Waldmüller]]gemälde''. Am zweiten Tag dieser Juniauktion wurde der fünfache Ausrufungsbetrag aller Versteigerungssache erwirtschaftet.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19210603&query=%22Kle%c3%9fheim%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 3. Juni 1921, Seite 2.</ref>
 
''2. Der Landtag spricht dem mit der Durchführung dieser Transaktion betraut gewesenen Landesrate, insbesondere den eigentlichen Lastern der ganzen Aktion, das sind die Herren [[Landeshauptmann-Stellvertreter|Landeshauptmannstellvertreter]] [[Max Ott]] und Dr. [[Franz Rehrl]] und dem  Herrn Subreserenten Dr. Karl Graßberger für die sachgemäße und erfolgreiche Arbeit im Interesse des Landes seinen Dank und volle Anerkennung aus.''</blockquote>Zwischen April und Juni kam es am Wiener Dorotheum zu mehreren Versteigerungen des Inventars. So kamen Anfang Juni beispielsweise ''vier prächtige [[Ferdinand Georg Waldmüller|Waldmüller]]gemälde''. Am zweiten Tag dieser Juniauktion wurde der fünfache Ausrufungsbetrag aller Versteigerungssache erwirtschaftet.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19210603&query=%22Kle%c3%9fheim%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 3. Juni 1921, Seite 2.</ref>
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In einem Zusatzvertrag erhielt das Land neben den gesamten Immobilien eine große Anzahl von Mobilien ohne Altertumswert sowie den ganzen Viehbestand.<ref>[[Max Ott|Ott, Max]]: ''Bericht über meine 43-jährige Tätigkeit im öffentlichen Leben der Stadt Salzburg vom Jahre 1892 bis 1935''. Salzburg 1938, S. 20ff.</ref>
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In einem Zusatzvertrag erhielt das Land neben den gesamten Immobilien eine große Anzahl von Mobilien ohne Altertumswert sowie den ganzen Viehbestand.<ref>Ott, Max: ''Bericht über meine 43-jährige Tätigkeit im öffentlichen Leben der Stadt Salzburg vom Jahre 1892 bis 1935''. Salzburg 1938, S. 20ff.</ref>
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=== Elizabeth Duncan Schule ===
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Zwischen [[1925]] und [[1935]] betrieb [[Elizabeth Duncan]], die Schwester Isadora Duncans, in Schloss Kleßheim eine [[Tanzschulen|Tanzschule]], die [[1928]] auch von [[Lucia Joyce]], der Tochter von [[James Joyce]], besucht wurde, weshalb James Joyce gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Nora Barnacle 1928 die gesamte [[Salzburger Festspiele|Festspielzeit]] in Salzburg verbracht hatte.
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=== "Gästehaus des Führers" ===
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[[Adolf Hitler]], der sich gern in der Gegend um Salzburg aufhielt, nutzte das Schloss ab [[1938]] für Staatsempfänge und Arbeitstreffen. Ab November [[1940]] wurde das Sommerschloss Kleßheim weisungsgemäß nur noch als ''"Gästehaus des Führers"'' tituliert, das Winterschloss als ''[[Kavalierhaus]]''. Im November [[1941]] wurde das Schloss vom [[Reichsgau Salzburg]] um 1,5 Millionen Reichsmark an das [[Deutschland|Deutsche Reich]] verkauft. Nach einigen Umgestaltungen galt des ''Gästehaus'' als bezugsfertig, auch wenn die Innengestaltung noch bis [[1943]] dauerte. Ins Auge fallen heute die 2,9 Meter großen [[Sandsteinadler Schloss Kleßheim|Sandsteinadler]] auf den Eingangsportalen, die im Zuge des Umbaus aufgestellt wurden. Der "Empfangsbahnhof Liefering" wurde im Dezember [[1942]] fertiggestellt. Unter dem Schloss befinden sich ein eigens von Hitler angelegter Gleisanschluss an die damalige Reichsbahn sowie [[1944]] errichtete Bunkeranlagen, die heute noch existieren.
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[[1945]] wurde das Schloss von den [[Vereinigte Staaten von Amerika|Amerikanern]] als Reichsbesitz beschlagnahmt.
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=== Tourismusschule ===
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: ''Hauptartikel [[Tourismusschulen Salzburg - Kleßheim]]''
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Die ''Tourismusschulen Salzburg - Kleßheim'' waren bis [[1972]] im Schloss untergebracht, bevor sie in einen Neubau in unmittelbarer Nähe übersiedelten und auch noch das [[Kavalierhaus]] benutzten. Im Schloss blieben noch einige Räume wie Küche und Unterrichtsräume. Es wurde bis in die [[1990er]] Jahre des [[20. Jahrhundert]]s auch für viele Bälle, Empfänge und Kongresse genutzt. So wohnte hier Königin Elisabeth II. von England und Präsidenten verschiedener Länder bei ihren Staatsbesuchen. Dann zog das [[Casino Salzburg|Spielcasino]] Salzburg vom nicht mehr existierenden [[Café Winkler]] (war wie die Tourismusschulen noch heute, damals im Besitz der [[Wirtschaftskammer Salzburg]]) in die Räume des Schlosses, wo es noch heute untergebracht ist.
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[[Datei:Panoramabild Schloßpark.JPG|thumb|center|900px|Panoramabild Kleßheimer Schlosspark]]
    
=== Elizabeth Duncan Schule ===
 
=== Elizabeth Duncan Schule ===
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* Dem zentralen Ziergarten mit dem Schloss im Mittelpunkt,  
 
* Dem zentralen Ziergarten mit dem Schloss im Mittelpunkt,  
 
* den Meierhofgarten (Wirtschaftsgarten) mit dem [[Meierhof (Schloss Kleßheim)|Meierhof]] im Süden -  
 
* den Meierhofgarten (Wirtschaftsgarten) mit dem [[Meierhof (Schloss Kleßheim)|Meierhof]] im Süden -  
* den großen Fasangarten (Jagdgarten) mit dem Schlösschen Belvedere, von Johann Bernhard [[Fischer von Erlach]] erbaut (heute [[Hoyos-Stöckl]] genannt) im Norden.  
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* den großen Fasangarten (Jagdgarten) mit dem Schlösschen Belvedere, von Johann Bernhard [[Fischer von Erlach]] erbaut (heute [[Hojos-Stöckl]] genannt) im Norden.  
    
Das im Gartenkonzept am Eingangstor zum Ziergarten stehende [[Torwarthaus Schloss Kleßheim|Torwarthaus]] mit seinem markanten Uhrturm stammt aus der Zeit Erzbischof Firmians. Der barocke Ziergarten war einst mit vielen ornamentalen Wasserbecken samt allegorischen Figuren und Springbrunnen versehen. Hier fanden sich neben blumengeschmückten Zierbeeten auch Boskettte-Ziergehölz und Irrgärten. Teile dieses feingliedrigen Barock-Ziergartens wurden unter Erzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] zu im englischen Geschmack gestalteten Gartenfeldern umgewandelt. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde dieser nun schon verwilderte englische Garten unter Verwendung alter Vorgaben in Teilen wieder als Barockanlage revitalisiert.  
 
Das im Gartenkonzept am Eingangstor zum Ziergarten stehende [[Torwarthaus Schloss Kleßheim|Torwarthaus]] mit seinem markanten Uhrturm stammt aus der Zeit Erzbischof Firmians. Der barocke Ziergarten war einst mit vielen ornamentalen Wasserbecken samt allegorischen Figuren und Springbrunnen versehen. Hier fanden sich neben blumengeschmückten Zierbeeten auch Boskettte-Ziergehölz und Irrgärten. Teile dieses feingliedrigen Barock-Ziergartens wurden unter Erzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] zu im englischen Geschmack gestalteten Gartenfeldern umgewandelt. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde dieser nun schon verwilderte englische Garten unter Verwendung alter Vorgaben in Teilen wieder als Barockanlage revitalisiert.  
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Der große Fasangarten besaß noch bis Mitte des [[20. Jahrhundert]]s  
 
Der große Fasangarten besaß noch bis Mitte des [[20. Jahrhundert]]s  
* eine Haupt-Wegachse vom [[Hoyos-Stöckl]] über das (nun leider vermauerte) [[Lieferinger Tor]] nach der Müllner Kirche, aber auch  
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* eine Haupt-Wegachse vom [[Hojos-Stöckl]] über das (nun leider vermauerte) [[Lieferinger Tor]] nach der Müllner Kirche, aber auch  
 
* eine dominante alleebepflanzte Nord-Süd-Wegachse vom gleichen Tor zum nördlichen [[Rott]]-Tor sowie zudem  
 
* eine dominante alleebepflanzte Nord-Süd-Wegachse vom gleichen Tor zum nördlichen [[Rott]]-Tor sowie zudem  
 
* Quer-Wegachsen, die auf die Wallfahrtskirche von [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Maria Plain]] (dominant am [[Plainberg]] gelegen) ausgerichtet sind bzw. waren.  
 
* Quer-Wegachsen, die auf die Wallfahrtskirche von [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain|Maria Plain]] (dominant am [[Plainberg]] gelegen) ausgerichtet sind bzw. waren.  
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Im Zentrum des barocken Jagdgartens (der damit aus streng segmentierten Waldflächen bestand, in die Wildäcker eingelagert waren) befand sich ein großer Springbrunnen. Dieser barocke Jagdgarten wurde, obwohl dieser im Eigentum des Landes Salzburg steht, nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] immer mehr zur Golfspiel-Anlage umfunktioniert und nach und nach gemäß spieltechnischen Erfordernissen und mit wenig Rücksicht auf das historische Erbe umgestaltet. Die geschlossene Parkanlage mit ihren geradlinigen barocken Wegachsen wurden so zwangsläufig beeinträchtigt. Der weitaus größte Teil des historischen Schlossparks mit dem Fischer von Erlach-Bau Hoyos-Stöckl steht damit der Allgemeinheit auch nicht als Erholungsraum zur Verfügung.
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Im Zentrum des barocken Jagdgartens (der damit aus streng segmentierten Waldflächen bestand, in die Wildäcker eingelagert waren) befand sich ein großer Springbrunnen. Dieser barocke Jagdgarten wurde, obwohl dieser im Eigentum des Landes Salzburg steht, nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] immer mehr zur Golfspiel-Anlage umfunktioniert und nach und nach gemäß spieltechnischen Erfordernissen und mit wenig Rücksicht auf das historische Erbe umgestaltet. Die geschlossene Parkanlage mit ihren geradlinigen barocken Wegachsen wurden so zwangsläufig beeinträchtigt. Der weitaus größte Teil des historischen Schlossparks mit dem Fischer von Erlach-Bau Hojos-Stöckl steht damit der Allgemeinheit auch nicht als Erholungsraum zur Verfügung.
    
In den historischen Fasangarten hin wurde ein Golfclub errichtet, der die historische Substanz des Parks empfindlich beeinträchtigt und unmittelbar vor den Toren des Parks das Fussballstadion von Salzburg. Das Schlossgebäude selbst liegt zwar nur 300 m nördlich der Einflugschneise auf den [[Flughafen Salzburg W. A. Mozart|Salzburger Flughafen]], der Nordteil des Schlossparks ist dagegen im Norden bis einen Kilometer von dieser Achse abgerückt und wäre auch daher ein besonders wichtiger Naherholungsraum für die [[Taxham]]er Bevölkerung.
 
In den historischen Fasangarten hin wurde ein Golfclub errichtet, der die historische Substanz des Parks empfindlich beeinträchtigt und unmittelbar vor den Toren des Parks das Fussballstadion von Salzburg. Das Schlossgebäude selbst liegt zwar nur 300 m nördlich der Einflugschneise auf den [[Flughafen Salzburg W. A. Mozart|Salzburger Flughafen]], der Nordteil des Schlossparks ist dagegen im Norden bis einen Kilometer von dieser Achse abgerückt und wäre auch daher ein besonders wichtiger Naherholungsraum für die [[Taxham]]er Bevölkerung.

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