Am [[27. Jänner]] [[2011]] beginnt der Probebetrieb zwischen St. Peter und Elixhausen, im März soll dann der Vollbetrieb starten. Bis zum Sommer sollen die nicht mehr benötigten alten Leitungen demontiert werden. Der Bau der restlichen Strecke vom Flachgau bis in den Pinzgau wird nach wie vor heftig bekämpft.
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Am [[27. Jänner]] [[2011]] begann nach 16 Monaten Bauzeit der Probebetrieb zwischen St. Peter und Elixhausen, im März soll dann der Vollbetrieb starten. In den 46 Kilometer langen ersten Abschnitt (davon 15 km in fünf Salzburger Gemeinden) mit 150 Masten hat der Verbund nach eigenen Angaben rund 113 Millionen Euro investiert. Es wurden zirka 320 km Baustraßen und Zufahrten errichtet, 15.000 Kubikmeter Beton für die Fundamente, 3700 Tonnen Bewehrungsstahl sowie 4500 Tonnen Stahl für die Masten, 880 km Leiterseile und 50 km Erdseile verarbeitet.
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Im Gegenzug werden 64 km nicht mehr benötigte 220- und 110-kV-Leitungen und 212 Masten abgebaut. Mit der Demontage wurde bereits begonnen. Mehr als 70 Prozent der nicht mehr benötigten Leitungen seien schon abgebaut. Die restlichen Abbau- und Rekultivierungsarbeiten sollen bis zum Sommer 2011 abgeschlossen werden.
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Für den Abschnitt II vom Flachgau bis in den Pinzgau will die APG im April [[2012]] die Umweltverträglichkeitserklärung dem Land vorlegen. Für Anfang März 2011 wurden Informationsveranstaltungen im Tennengau angekündigt, wo der Widerstand von Gemeinden zuletzt besonders massiv war.