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General Hubertus Trauttenberg (* [[23. September]] [[1941]] in [[Salzburg]]) ist ein ehemaliger Kommandant des [[II. Korpskommando]]s in der [[Schwarzenbergkaserne]] in [[Siezenheim]].

==Leben==
Hubertus Trauttenberg absolvierte seinen Präsenzdienst bei der Aufklärungstruppe und wechselte [[1961]] an die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt, wo er [[1964]] als Leutnant der Panzertruppe ausgemusterte. Anfang der [[1970er]] Jahre folgte die Aufnahme in den 6. Generalstabskurs an der Landesverteidigungsakademie in Wien, nach dessen Absolvierung er in den Generalstabsdienst trat und hier als Referent im Bundesministerium für Landesverteidigung tätig war. Ab [[1979]] war Trauttenberg in verschiedenen Funktionen im Militärkommando Oberösterreich eingesetzt. [[1981]] ließ er sich karenzieren und fungierte dann als militärischer Berater in der Rüstungsgüterproduktion der Voest Alpine.

Nach seiner Rückkehr in den aktiven Dienst wurde Trauttenberg zum Kommandanten der 4. Panzergrenadierbrigade bestellt. [[1996]] wechselte er als Adjutant von Bundespräsident Dr. Thomas Klestil in die Hofburg.

Am [[28. September]] [[2001]] folgte Trauttenberg [[Engelbert Lagler|General Engelbert Lagler]] als Kommandant des [[II. Korpskommando]]s in [[Salzburg]] nach. Im Zuge der Heeresreform [[2002]] und der damit verbundenen Zusammenlegung der Korpskommanden ins [[Kommando Landstreitkräfte]] wurde Trauttenberg Ende 2002 pensioniert.

Hubertus Trauttenberg engagiert sich seit Jahren, zuerst als Obmann, jetzt als Alt-Obmann des ''Vereines Schloss Hartheim'' für die Errichtung eines Mahnmales zum Gedenken an die Opfer der Euthanasiestation Hartheim bei Linz während des [[Nationalsozialismus]].

==Quellen==
* Salzburger Nachrichten
* Bundesministerium für Landesverteidigung [http://www.bmlv.at/cms/artikel.php?ID=1922]

[[Kategorie:Person|Trauttenberg, Hubertus]]
[[Kategorie:Militär|Trauttenberg, Hubertus]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg|Trauttenberg, Hubertus]]