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==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
Das Kommando Landstreitkräfte ging am [[1. Dezember]] [[2002]] aus der Zusammenlegung der beiden Korpskommanden (I. und II.) hervor. Es wurde von General [[Edmund  Entacher]] geführt. Die neue Gliederung sah außerdem ein ''Kommando Luftstreitkräfte'' sowie ein ''Kommando für Internationale Einsätze'' (Graz) vor. Um das Kommando Landstreitkräfte hatte es eine heftige Konkurrenz zwischen den Standorten Salzburg und Graz gegeben. Im April 2002 entschied Verteidigungsminister Herbert Scheibner, das Kommando in Salzburg anzusiedeln.  
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Das Kommando Landstreitkräfte ging am [[1. Dezember]] [[2002]] aus der Zusammenlegung der beiden Korpskommanden (I. und II.) hervor. Es wurde von General [[Edmund  Entacher]] in der [[Schwarzenbergkaserne]] geführt. Die neue Gliederung sah außerdem ein ''Kommando Luftstreitkräfte'' sowie ein ''Kommando für Internationale Einsätze'' (Graz) vor. Um das Kommando Landstreitkräfte hatte es eine heftige Konkurrenz zwischen den Standorten Salzburg und Graz gegeben. Im April 2002 entschied Verteidigungsminister Herbert Scheibner, das Kommando in Salzburg anzusiedeln.  
    
Das Kommando Landstreitkräfte hatte die Führungsverantwortung über neun Militärkommanden und fünf Brigaden. Die Friedensstärke betrug 13.000 Bedienstete und durchschnittlich 24.000 Rekruten Österreichweit. Eine der größten Initiativen des Kommandos Landstreitkräfte war das ''Manöver Schutz 04'', das im April [[2004]] in [[Kärnten]] und der [[Steiermark]] abgehalten wurde. Eine weitere Übung, die international sehr große Beachtung fand, war die ''EURDREX 04'' im Oktober 2004. Dazu kamen die [[Hochwasser]]einsätze im Jahr [[2005]] in der Steiermark, in Salzburg, in [[Tirol]] und Vorarlberg sowie die Hilfeleistungen bei der Bedrohung durch die gewaltigen Schneemengen Anfang [[2006]]. Der letzte große Katastropheneinsatz für das Salzburger Kommando war das Hochwasser im April 2006 in Niederösterreich.
 
Das Kommando Landstreitkräfte hatte die Führungsverantwortung über neun Militärkommanden und fünf Brigaden. Die Friedensstärke betrug 13.000 Bedienstete und durchschnittlich 24.000 Rekruten Österreichweit. Eine der größten Initiativen des Kommandos Landstreitkräfte war das ''Manöver Schutz 04'', das im April [[2004]] in [[Kärnten]] und der [[Steiermark]] abgehalten wurde. Eine weitere Übung, die international sehr große Beachtung fand, war die ''EURDREX 04'' im Oktober 2004. Dazu kamen die [[Hochwasser]]einsätze im Jahr [[2005]] in der Steiermark, in Salzburg, in [[Tirol]] und Vorarlberg sowie die Hilfeleistungen bei der Bedrohung durch die gewaltigen Schneemengen Anfang [[2006]]. Der letzte große Katastropheneinsatz für das Salzburger Kommando war das Hochwasser im April 2006 in Niederösterreich.