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== Familie ==
 
== Familie ==
Carl Tomaselli junior war über 40 Jahre mit [[Elise Tomaselli|Elise]], geborene Leiler (* [[11. September]] [[1854]]; † [[21. Mai]] [[1928]]) verheiratet (seit [[1874]]). Ihrer Ehe entsprangen drei Kinder:
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Carl Tomaselli junior war seit [[1874]] über 40 Jahre mit [[Elisabeth Tomaselli|Elise]], geborene Leiler (* [[11. September]] [[1854]]; † [[21. Mai]] [[1928]]) verheiratet. Sie hatten drei Kinder:
 
* Carl (* [[20. Juni]] [[1875]] in Salzburg, gefallen [[15. Jänner]] [[1916]] in Triest, [[Küstenland]]), k.k. Landsturmkorporal im [[Ersten Weltkrieg]]
 
* Carl (* [[20. Juni]] [[1875]] in Salzburg, gefallen [[15. Jänner]] [[1916]] in Triest, [[Küstenland]]), k.k. Landsturmkorporal im [[Ersten Weltkrieg]]
* [[Richard Tomaselli (Cafetier)|Richard]] (* [[26. März]] [[1879]]), übernahm das [[Café Bazar]]
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* [[Richard Tomaselli (Cafetier)|Richard]] (* [[26. März]] [[1879]]), übernahm [[1909]] das [[Café Bazar]]
* [[Otto Tomaselli|Otto]] (* [[17. Juni]] [[1880]] in Salzburg; † [[29. März]] [[1925]] ebenda), übernahm das Café Tomaselli
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* [[Otto Tomaselli|Otto]] (* [[17. Juni]] [[1880]] in Salzburg; † [[29. März]] [[1925]] ebenda), übernahm [[1906]] das Café Tomaselli
    
Elise und Carl Tomaselli junior sind im Familiengrab der [[Tomaselli]]s auf dem [[Kommunalfriedhof]] begraben.
 
Elise und Carl Tomaselli junior sind im Familiengrab der [[Tomaselli]]s auf dem [[Kommunalfriedhof]] begraben.
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Er war [[1854]] bis [[1857]] als Praktikant und schließlich als Kommissär in einem Kolonialwarengeschäft in Salzburg, 1859 in Kitzingen angestellt.  
 
Er war [[1854]] bis [[1857]] als Praktikant und schließlich als Kommissär in einem Kolonialwarengeschäft in Salzburg, 1859 in Kitzingen angestellt.  
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Carl übernahm nach dem Tod seiner Eltern [[1887]] das ''Café Tomaselli'' und führte es mit seiner Frau Elise, geborene Leiler. Sie war als Frau Tomaselli ein echtes "Stück Salzburg"<ref>Zitat aus der [[Schriftenreihe "Salzburg Archiv"]] des [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte|Vereins ''Freunde der Salzburger Geschichte'']], Band 20, 1995, Beitrag Walburg Schobersberger: ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé'', Seite 328</ref> und Förderin des [[Salzburger Museum Carolino Augusteum|Museums Carolino Augusteum]]. Ihr zweitältester Sohn Richard übernahm das Café Bazar, der jüngste, Otto, [[1906]] das Café Tomaselli.  
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[[1874]] übernahm Carl Tomaselli die Geschäftsleitung des ''Cafés Tomaselli'', das er nach dem Tod seiner Eltern [[1887]] erbte und mit seiner Frau Elise, geborene Leiler, weiterführte. Sie war als Frau Tomaselli ein echtes "Stück Salzburg"<ref>Zitat aus der [[Schriftenreihe "Salzburg Archiv"]] des [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte|Vereins ''Freunde der Salzburger Geschichte'']], Band 20, 1995, Beitrag Walburg Schobersberger: ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé'', Seite 328</ref> und Förderin des [[Salzburger Museum Carolino Augusteum|Museums Carolino Augusteum]].
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[[1874]] übernahm Carl Tomaselli den Betrieb. Carl Tomaselli ließ [[1888]] das Café mit elektrischem Licht ausstatten und eröffnete [[1891]] dort einen „Damen-Salon“. [[1894]] wurde eine Marmorfassade und eine elektrische beleuchtete Terrasse errichtet. Nach seinem Tod leitete Elise Tomaselli das Café, ließ [[1921]] die Kaffeeküche vergrößern und den Hofraum überdachen. Ab [[1927]] strahlte der Name des Cafés Tomaselli in einer Leuchtreklame mit blauem Neonlicht.
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Carl Tomaselli ließ [[1888]] das Café mit elektrischem Licht ausstatten und eröffnete [[1891]] dort einen „Damen-Salon“. [[1894]] wurde eine Marmorfassade und eine elektrische beleuchtete Terrasse errichtet. Nach seinem Tod leitete Elise Tomaselli das Café, ließ [[1921]] die Kaffeeküche vergrößern und den Hofraum überdachen. Ab [[1927]] strahlte der Name des Cafés Tomaselli in einer Leuchtreklame mit blauem Neonlicht.
    
== Quelle ==
 
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