Der bekannte [[Frühgeschichte des Salzburger Medizinalwesens#Die Wundärzte|Wundarzt]] Dr. Fiebinger errichtet hier nach dem Mittermoos-Bad [[1841]] ein zweites Kurbad, das er nach dem bayrischen König "[[Ludwig I. von Bayern|König Ludwigs]]-Bad" taufte.
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Der bekannte [[Frühgeschichte des Salzburger Medizinalwesens#Die Wundärzte|Wundarzt]] Dr. Fiebinger errichtet hier nach dem Mittermoos-Bad [[1841]] ein zweites Kurbad, das er nach dem bayrischen König "[[Ludwig I. von Bayern|König Ludwigs]]-Bad" taufte.
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Indikationen für eine Kur waren ''Unthätigkeit der Hautfunktion'' wie chronische Ekzeme, Gicht, Muskel- und Gelenksrheumatismen sowie ''Zähmungen'' und Krämpfe, Skrofulose und Knochenerkrankungen sowie Krankheiten im Bereich der ''Sexual-Sphäre'' u.s.w..
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Indikationen für eine Kur waren ''Unthätigkeit der Hautfunktion'' wie chronische Ekzeme, Gicht, Muskel- und Gelenksrheumatismen sowie ''Zähmungen'' und Krämpfe, Skrofulose und Knochenerkrankungen sowie Krankheiten im Bereich der ''Sexual-Sphäre'' u.s.w.
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Die Badeanstalt war durch eine täglich viermalige ''Omnibusfahrt'' mit der [[Stadt Salzburg]] erreichbar. Der Einstieg befand sich beim [[Gasthof zum Goldenen Horn]].
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Die Badeanstalt war durch eine täglich viermalige ''Omnibusfahrt'' mit der [[Stadt Salzburg]] erreichbar. Der Einstieg befand sich beim [[Hôtel zum goldenen Horn]].
[[1887]] war Dr. med. Wiederwald der Badearzt und Jakob Berger der Badinhaber.
[[1887]] war Dr. med. Wiederwald der Badearzt und Jakob Berger der Badinhaber.