Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
4.708 Bytes hinzugefügt ,  16:25, 28. Nov. 2021
ergänzt
Zeile 1: Zeile 1:  +
[[Datei:e-miglia zu Besuch in der Nationalparkregion.jpg|thumb|e-miglia zu Besuch in der [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparkregion]]. E-Miglia Pilot Wolfgang Schöner, Geschäftsführer dre [[Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH]] [[Christian Wörister]], [[Bürgermeister der Gemeinde Fusch an der Großglocknerstraße]] [[Leo Madreiter]], [[GROHAG]] Chef [[Johannes Hörl]], TVB Obmann Thomas Hörl, [[Bürgermeister der Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße]] [[Herbert Reisinger]], [[Landesrätin]] [[Tina Widmann]] und E-Miglia Pilot Hans Haselreiter;]]
 +
[[Datei:e-miglia 2011.jpg|thumb|e-miglia 2011 zu Besuch in [[Mittersill]].]]
 
[[Datei:E-miglia_2012_Edelweissspitze_01.jpg|thumb|2012: Am Ziel der  Königsetappe auf der Edelweißspitze ein Tesla Roadster mit dem  Fahrerteam Hans Haslreiter und Wolfgang Schöner aus Deutschland]]
 
[[Datei:E-miglia_2012_Edelweissspitze_01.jpg|thumb|2012: Am Ziel der  Königsetappe auf der Edelweißspitze ein Tesla Roadster mit dem  Fahrerteam Hans Haslreiter und Wolfgang Schöner aus Deutschland]]
 
[[Datei:E-miglia_2012_Edelweissspitze_05.jpg|thumb|2012:Ein Protoscar Lampo 3 mit dem Fahrerteam Alessandro del Guglielmo und Emine Sadic (Schweiz) bei der Kehre 5 der [[Edelweißstraße]] (Edelweißgrat 2 548 [[m ü. A.]])]]
 
[[Datei:E-miglia_2012_Edelweissspitze_05.jpg|thumb|2012:Ein Protoscar Lampo 3 mit dem Fahrerteam Alessandro del Guglielmo und Emine Sadic (Schweiz) bei der Kehre 5 der [[Edelweißstraße]] (Edelweißgrat 2 548 [[m ü. A.]])]]
Zeile 9: Zeile 11:  
   
 
   
 
Die Rallye  bietet den unterschiedlichen elektrischen Mobilen eine Plattform, ihre  Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen und sich im sportlichen  Wettkampf zu messen. Durch das Meistern extremer Herausforderungen  während der e-miglia wird klar,  dass diese – zum Großteil in Serie produzierten – Fahrzeuge eine echte  und bereits existierende Alternative in der heutigen und zukünftigen  Mobilität darstellen.
 
Die Rallye  bietet den unterschiedlichen elektrischen Mobilen eine Plattform, ihre  Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen und sich im sportlichen  Wettkampf zu messen. Durch das Meistern extremer Herausforderungen  während der e-miglia wird klar,  dass diese – zum Großteil in Serie produzierten – Fahrzeuge eine echte  und bereits existierende Alternative in der heutigen und zukünftigen  Mobilität darstellen.
 +
 +
==e-miglia 2011==
 +
Die e-miglia [[2011]] führte als Gleichmäßigkeitsrallye vom [[1. August|1.]] bis [[5. August]] durch die vier Alpenländer [[Deutschland]], [[Österreich]], [[Italien]] und die [[Schweiz]]. Erstes Etappenziel war [[2. August]] die [[Oberpinzgau]]er Stadt [[Mittersill]]. Am [[3. August]] wartete mit der [[Großglockner Hochalpenstraße]] die höchste Herausforderung auf die 32 Teilnehmer, Elektroautos der Marken C-Zero, Electic RaceAbout, eMini, E-M3, eRuf, i-Miev, iON, Jetcar, Mega Van, Nissan Leaf, Pedelec, Smart, Stromos, Tesla, Think, Tazzari und Twike, die E-missionsfrei 800 Kilometer von [[München]] bis nach St. Moritz unterwegs waren. Natürlich war die Freude am CO<sub<2</sub>-freien Fahren und die schöne Bergwelt der gewählten Route der höchste Lohn bei der e-miglia. Aber trotzdem gab es für die Teilnehmer noch ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro, wenn sie das Ziel in St. Moritz am 5. August erreichen.
    
==e-miglia 2012==
 
==e-miglia 2012==
Am [[12. August]] [[2012]] startete die e-miglia im dritten Jahr. Die unterschiedlichsten Elektrofahrzeuge werden erneut sportlich und ambitioniert auf ihrer Rallye durch vier Alpenländer (von München, [[Bayern]], über die Großglockner Hochalpenstraße bis St. Moritz, Schweiz) beweisen, dass klimaneutrale Mobilität bereits Realität ist.
+
In vier Tagesetappen wird der e-miglia-Tross 800 Kilometer elektrisch bewältigen. Am [[12. August]] [[2012]] startete die e-miglia im dritten Jahr. Die unterschiedlichsten Elektrofahrzeuge werden erneut sportlich und ambitioniert auf ihrer Rallye durch vier Alpenländer (von [[München]], [[Bayern]], über die [[Großglockner Hochalpenstraße]] bis St. Moritz, [[Schweiz]]) beweisen, dass klimaneutrale Mobilität bereits Realität ist
   −
Erstes Etappenziel war [[Bruck an der Glocknerstraße]] beim historischen „km 0“. Es folgte der Start zur Sonderprüfung „km 0“ bis Kassenstelle [[Ferleiten]] ([[Fusch an der Großglocknerstraße]]).  
+
Am Montag, [[13. August]], machte die Elektrofahrzeugrallye im Pinzgau Station. "Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern ist bereits seit einigen Jahren klima.aktiv mobil Partner des Lebensministeriums und hat sich in diesem Projekt das Ziel gesetzt, mit umweltfreundlichen Mobilitätsmaßnahmen im Tourismus bis zu 2&nbsp;000 Tonnen CO<sub>2</sub> jährlich einzusparen", erklärte Nationalparkreferentin [[Landesrätin]] Dr. [[Tina Widmann]] zum neuerlichen Besuch der e-miglia 2012. "Gerade als Nationalparkregion ist es besonders wichtig, den Gästen, aber auch den Einheimischen umweltfreundliche Mobilitätsangebote wie zum Beispiel die Anreise mit der Bahn, ein dichtes Netz an [[E-Bike]] Verleih- und Ladestationen, die Gratisfahrt mit der [[Pinzgauer Lokalbahn]] für Tauern-Card-Besitzer und vieles anderes mehr anbieten zu können", so Widmann abschließend.
 +
 
 +
Der erste Stopp zu Mittag des 13. August war die [[Stadt Salzburg]]. Hier wurde mit der Energie aus der PV-Anlage des [[Salzburg Congress|Salzburg Congress Centers]] nachgeladen. Tagesziel war am Abend Kilometer Null der Großglockner Hochalpenstraße in [[Bruck an der Großglocknerstraße|Bruck]] in der [[Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern]], wo es noch eine Sonderprüfung zur [[Kassenstelle Ferleiten]] gab. Angeführt wurden die Fahrzeuge vom Chef des Organisationskomitees Tom Hörl vom TVB Bruck-Fusch und Nationalparkreferentin Landesrätin Tina Widmann gemeinsam mit [[GROHAG]] Generaldirektor Dr. [[Johannes Hörl]]. Im Ortszentrum von Bruck gab es ab dem Nachmittag neben den e-miglia-Fahrzeugen noch eine neue Sonderausstellung zum Thema [[Elektromobilität]] zu besichtigen und die Möglichkeit, einzelne Fahrzeuge zu testen.
 +
 +
Am Dienstag, den [[14. August]] 2012, ging es ab zur „Königsetappe“ der e-miglia 2012 auf die höchst befahrbare Bergspitze Europas – die [[Edelweißspitze]] (2&nbsp;571 [[m ü. A.]]) - über die Großglockner Hochalpenstraße in den Süden über das [[Hochtor (Tunnel)]] (2&nbsp;504 m ü. A.) und [[Heiligenblut]] nach Bozen, [[Südtirol]], als Tagesziel (nach 280 Kilometern).
   −
Am [[14. August]] 2012 ging es ab zur „Königsetappe“ der e-miglia 2012 auf die höchst befahrbare Bergspitze Europas – die [[Edelweißspitze]] (2&nbsp;571 [[m ü. A.]]) - über die Großglockner Hochalpenstraße in den Süden über das [[Hochtor (Tunnel)]] (2&nbsp;504 m ü. A.) und [[Heiligenblut]] nach Bozen, [[Südtirol]], als Tagesziel (nach 280 Kilometern).
+
Die Fahrt zur Edelweißspitze ist gleichbedeutend mit dem Bezwingen einer der höchstgelegenen Bergstraße Europas und somit des höchstgelegenen Punktes der e-miglia. Mit den ermäßigten Gebühren für Elektrofahrzeuge setzt die Großglockner Hochalpenstraße nur ein Zeichen von vielen zum Erhalt der Natur und den Bemühungen um Nachhaltigkeit. Erst in [[Südtirol]]s Hauptstadt Bozen war das Tagesziel nach 280 Kilometern erreicht. Gastiert wurde bei der Messe Bozen, die sich mit den jährlich stattfindenden Messen ''Klimahouse, Klimaenergy'' und seit 2011 auch mit der "Klimamobility" dem Thema Nachhaltigkeit in besonderem Maße widmet. Über Schlanders und den Nationalpark Stilfserjoch gelangen die e-migliaisti nach St. Moritz (Schweiz), dem letzten Ziel der elektrischen Rallye. Das Engadin lebt von seiner beeindruckenden Natur. Diese zu erhalten ist oberstes Gebot der auf 1&nbsp;800 Metern gelegenen Gemeinde. St. Moritz ist die 101. Energiestadt der Schweiz, in der die Sonne besonders oft vom Himmel lacht. Davon profitierten die Teilnehmer der e-miglia, denn am Schlussetappenort wurde mit St. Moritzer Solarenergie aufgetankt. Am Nachmittag des [[16. August]] rollten die abgasfreien Fahrzeuge im Dorfzentrum ein und ein breites Publikum von Einwohnern wie Touristen konnte die Sieger feiern und die Mobile der gegenwärtigen Zukunft bestaunen.
    
===  Zitate 2012 ===
 
===  Zitate 2012 ===
Zeile 35: Zeile 44:  
<!-- == Weblinks ==
 
<!-- == Weblinks ==
 
{{homepage|http://www.e-miglia.com}} war bei einer Überprüfung im November 2021 nicht mehr abrufbar -->
 
{{homepage|http://www.e-miglia.com}} war bei einer Überprüfung im November 2021 nicht mehr abrufbar -->
== Quelle ==
+
== Quellen ==
 
* Presseaussendung der Großglockner Hochalpenstraßen AG am 14. August 2012
 
* Presseaussendung der Großglockner Hochalpenstraßen AG am 14. August 2012
 +
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=49537 13. August 2021]
    
== Einzelnachweis ==
 
== Einzelnachweis ==

Navigationsmenü