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== Leben ==
 
== Leben ==
Richard Schilhawsky Ritter von Bahnbrück war der Sohn des Feldzeugmeisters [[Josef Schilhawsky]] Ritter von Bahnbrück (* [[23. Februar]] [[1835]] in Peterwardein; † [[29. Juli]] [[1904]] in Salzburg).
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Richard Schilhawsky Ritter von Bahnbrück war der Sohn des Feldzeugmeisters [[Josef Schilhawsky]] Ritter von Bahnbrück (* [[23. Februar]] [[1835]] in Peterwardein; † [[29. Juli]] [[1904]] in der Stadt Salzburg).
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Aus der Militärakademie kam er 1899 als Leutnant zum 4. Tiroler Kaiserjägerregiment nach Linz. Nach dem Besuch der Kriegsschule in [[Wien]] erfolgte [[1904]] die Ernennung zum Brigade-Generalstabsoffizier der 50. Infanterie-Brigade in Wien, [[1908]] jene zum Hauptmann im Generalstabskorps beim Kriegshafenkommando in Pola (Pula, heute [[Kroatien]]) und [[1909]] die Einteilung in das Operations- und Instruktionsbüro des Generalstabs.
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Aus der Militärakademie kam er [[1899]] als Leutnant zum 4. Tiroler Kaiserjägerregiment nach Linz. Nach dem Besuch der Kriegsschule in [[Wien]] erfolgte [[1904]] die Ernennung zum Brigade-Generalstabsoffizier der 50. Infanterie-Brigade in Wien, [[1908]] jene zum Hauptmann im Generalstabskorps beim Kriegshafenkommando in Pola (Pula, heute [[Kroatien]]) und [[1909]] die Einteilung in das Operations- und Instruktionsbüro des Generalstabs.
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Im Ersten Weltkrieg nahm Schilhawsky als Generalstabschef der Kaiserjägerdivision an allen Kämpfen dieser Division in [[Galizien]], [[Russland]], am Insonzo in [[Friaul]], in [[Südtirol]] und im Verband des Thronfolgerkorps auf der Hochfläche der 'Sieben Gemeinden' (Sette Commune in Nord-[[Venetien]]) teil. Im Sommer [[1916]] wurde er zum Chef der Operationsabteilung des 11. Armeekommandos in Südtirol berufen.  
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Im Ersten Weltkrieg nahm Schilhawsky als Generalstabschef der Kaiserjägerdivision an allen Kämpfen dieser Division in [[Galizien]], [[Russland]], am Isonzo in [[Friaul]], in [[Südtirol]] und im Verband des Thronfolgerkorps auf der Hochfläche der 'Sieben Gemeinden' (''Sette Commune'' in Nord-[[Venetien]]) teil. Im Sommer [[1916]] wurde er zum Chef der Operationsabteilung des 11. Armeekommandos in Südtirol berufen.  
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Anfang August [[1918]] wurde er zum Kommandanten des  Infanterieregiments Erzherzog Rainer Nr. 59 ernannt<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19180810&query=text:%22Richard+Schilhawsky%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 10. August 1918, Seite 3</ref> und schließlich mit [[1. November]] [[1918]] zum Oberst im Generalstab befördert.   
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Anfang August 1918 wurde er zum Kommandanten des  Infanterieregiments Erzherzog Rainer Nr. 59 ernannt<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19180810&query=text:%22Richard+Schilhawsky%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 10. August 1918, Seite 3</ref> und schließlich mit [[1. November]] [[1918]] zum Oberst im Generalstab befördert.   
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1918–[[1919]] war er Ortskommandant in Salzburg.
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1918–[[1919]] war er Ortskommandant in der Stadt Salzburg.
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Im August [[1920]] übernahm Richard Schilhawsky das Kommando des Offizierskurses in Wien, von 1923 bis 1925 leitete er ([[1924]] zum Generalmajor befördert) die Abteilung 4 des Bundesministeriums für Heereswesen, erhielt [[1925]] das Kommando der 4.&nbsp;Brigade Oberösterreich, wurde am [[1. März]] [[1926]] General und Heeresinspektor<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19260308&query=text:%22Richard+Schilhawsky%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 8. März 1926, Seite 4</ref> und am [[23. Dezember]] [[1928]] pensioniert.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19290131&query=text:%22Richard+Schilhawsky%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 31. Jänner 1929, Seite 6</ref>
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Im August [[1920]] übernahm Richard Schilhawsky das Kommando des Offizierskurses in Wien, von [[1923]] bis [[1925]] leitete er ([[1924]] zum Generalmajor befördert) die Abteilung 4 des Bundesministeriums für Heereswesen, erhielt [[1925]] das Kommando der 4.&nbsp;Brigade Oberösterreich, wurde am [[1. März]] [[1926]] General und Heeresinspektor<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19260308&query=text:%22Richard+Schilhawsky%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 8. März 1926, Seite 4</ref> und am [[23. Dezember]] [[1928]] pensioniert.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19290131&query=text:%22Richard+Schilhawsky%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 31. Jänner 1929, Seite 6</ref>
    
== Quellen ==
 
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