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Sie ist eine der ältesten Gassen in der Altstadt.
 
Sie ist eine der ältesten Gassen in der Altstadt.
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Der obere Teil dieser Gasse, bisweilen die ganze Gasse, hieß seinerzeit ''Abtsgasse'' (nach dem [[Äbte von St. Peter|Abt von St. Peter]], im 18. und 19. Jahrhundert ''Kirch-'' oder ''Pfarrgasse'', da die [[Franziskanerkirche]] lange Zeit Stadtpfarrkirche war.
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Der obere Teil dieser Gasse, bisweilen die ganze Gasse, hieß seinerzeit ''Abtsgasse'' (nach dem [[Äbte von St. Peter|Abt von St. Peter]]), im 18. und 19. Jahrhundert ''Kirch-'' oder ''Pfarrgasse'', da die [[Franziskanerkirche]] lange Zeit Stadtpfarrkirche war.
Der untere Teil hatte in älterre Zeit den Namen ''Haber''- oder ''Milchmarkt''.
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Der heutige Name wurde im Jahr 1873 festgelegt.
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Der untere Teil hatte in älterer Zeit den Namen ''Haber''- oder ''Milchmarkt''.
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Der heutige Name wurde im Jahr [[1873]] festgelegt.
    
==Gebäude==
 
==Gebäude==
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===Oberer Teil===
 
===Oberer Teil===
'''Nr. 22.''' Vom Franziskanerkloster kommend steht an der Ecke Sigmund-Haffner-Gasse - [[Franziskanergasse]] das [[Rupertinum]], ein Gebäude, das in der Länge bis zum [[Max-Reinhardt-Platz]] reicht. Es wurde von [[Erzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] erbaut und war ein Heim für Studenten der von ihm gegründeten [[Alte Universität|Benediktineruniversität]].
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Vom Franziskanerkloster kommend findet man auf der linken Straßenseite folgende Gebäude:
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'''Nr. 22.''' An der Ecke Sigmund-Haffner-Gasse - [[Franziskanergasse]] befindet sich das [[Rupertinum]], ein Gebäude, das in der Länge bis zum [[Max-Reinhardt-Platz]] reicht. Es wurde von [[Erzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] erbaut und war ein Heim für Studenten der von ihm gegründeten [[Alte Universität|Benediktineruniversität]].
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'''Nr. 20.''' Anschließend steht das [[Kapellhaus]], früher die Unterkunft der Sängerknaben des [[Dom]]s. Es trägt das Wappen des Erzbischofs [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg]].
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'''Nr. 20.''' Anschließend steht das [[Kapellhaus]], früher die Unterkunft der Sängerknaben des [[Dom]]. Es trägt das Wappen des Erzbischofs [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg]].
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'''Nr. 18.''' Universitätsgebäude, ehemaliges „[[Verlag_Anton_Pustet#.C3.84ra_Pustet|Pustet-Haus]].
    
'''Nr. 16.''' Es folgt der [[Langenhof]], da er der Familie von Erzbischof [[Matthäus Lang]] gehörte. [[1670]] wurde er von der Familie der [[Kuenburger]] in die heutige Form umgebaut.  
 
'''Nr. 16.''' Es folgt der [[Langenhof]], da er der Familie von Erzbischof [[Matthäus Lang]] gehörte. [[1670]] wurde er von der Familie der [[Kuenburger]] in die heutige Form umgebaut.  
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Parallel auf der rechten Gassenseite stehen die Franziskanerkirche, gefolgt von der [[Dietrichsruh]] und dem [[Toskanatrakt]].
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'''Nr. 14.''' „Baron [[Pranckh|Prankh]]-Haus“.
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'''Nr. 10.''' Dann erreicht man den [[Ritzerbogen]] zur Linken, nach rechts öffnet sich die [[Churfürststraße]] zum [[Alter Markt|Alten Markt]].
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'''Nr. 12.''' „Dachsbergerhof“.
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'''Nr. 7.''' In den Häusern Nr. 7 und 9, Ecke Churfürststraße, schräg gegenüber dem Ritzerbogen, war der [[Gasthof zu den drei Kronen]].
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'''Nr. 10.''' Das Ritzerbogenhaus mit dem [[Ritzerbogen]].
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'''Nr.&nbsp;8.''' „Schloßganglhaus“. Zu den Besitzern zählte [[Ludwig Alt|Ludwig (II.) Alt "der Älteste"]] (* ca. 1484, † 1554); später war der Besitz geschossweise aufgeteilt, zu den Besitzer gehörten zB 1813 die [[Triendl]]s, von Edlenbach, [[Schallhammer]]s, die [[Koflern|Koflerischen]] Schwestern <ref> Franz X. Weilmeyr: Salzburg, die Hauptstadt des Salzach-Kreises. Ein Hand- und Addreß-Buch für Jedermann. Salzburg 1813. In der Mayer’schen Buchhandlung [http://books.google.at/books?id=ZIwAAAAAcAAJ&pg=PA265&lpg=PA265&dq=Schlo%C3%9Fganglhaus&source=bl&ots=B9xGVpMlG9&sig=mBDbZ-HtRvjiWBXr_BJFFN4ZCPI&hl=de&ei=IM4xTaibI8j5sgbV6bCvCg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3&ved=0CCMQ6AEwAg#v=onepage&q=Schlo%C3%9Fganglhaus&f=false S.&nbsp;265;] Franz Martin aaO MGSLK 78 (1938) S. 158 (Koflern) und 162 (Schallhammer) = ''Hundert Salzburger Familien'' S. &nbsp; 201 u.206.</ref>
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Nach rechts öffnet sich die [[Churfürststraße]] zum [[Alter Markt|Alten Markt]].
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'''Nr.&nbsp;6.''' Das Gebäude, heute Durchgang zum [[Schatz-Durchhaus]], war der Sitz verschiedener Handelshäuser, so
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Parallel auf der rechten Gassenseite steht die Franziskanerkirche, gefolgt von der [[Dietrichsruh]] und dem [[Toskanatrakt]].
* der [[Alt]] ([[Wilhelm Alt]], Vater der [[Salome Alt]], die in diesem Haus geboren wurde<ref>Franz Martin: ''99. Altenau'' Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde Band 84/85 (1944/45) S.&nbsp;63 = derselbe, ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S.&nbsp;315.</ref>
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===Unterer Teil===
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'''Nr.&nbsp;7-9.''' „Gusettihaus“. In den Häusern Nr. 7 und 9, Ecke Churfürststraße, schräg gegenüber dem Ritzerbogen, war der [[Gasthof zu den drei Kronen]].
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'''Nr.&nbsp;8.''' „Lamberghaus“, früher „Schloßganglhaus“. Zu den Besitzern zählte [[Ludwig Alt|Ludwig (II.) Alt "der Älteste"]] (* ca. 1484, † 1554); später war der Besitz geschossweise aufgeteilt, zu den Besitzer gehörten zB 1813 die [[Triendl]]s, von Edlenbach, [[Schallhammer]]s und die [[Koflern|Koflerischen]] Schwestern.<ref> Franz X. Weilmeyr: Salzburg, die Hauptstadt des Salzach-Kreises. Ein Hand- und Addreß-Buch für Jedermann. Salzburg 1813. In der Mayer’schen Buchhandlung [http://books.google.at/books?id=ZIwAAAAAcAAJ&pg=PA265&lpg=PA265&dq=Schlo%C3%9Fganglhaus&source=bl&ots=B9xGVpMlG9&sig=mBDbZ-HtRvjiWBXr_BJFFN4ZCPI&hl=de&ei=IM4xTaibI8j5sgbV6bCvCg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3&ved=0CCMQ6AEwAg#v=onepage&q=Schlo%C3%9Fganglhaus&f=false S.&nbsp;265;] Franz Martin aaO MGSLK 78 (1938) S. 158 (Koflern) und 162 (Schallhammer) = ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S.&nbsp;201 u.206.</ref>
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'''Nr.&nbsp;6.''' „Haffnerhaus“. Das Gebäude, heute Durchgang zum [[Schatz-Durchhaus]], war der Sitz verschiedener Handelshäuser, so
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* der [[Ludwig Alt|Alt]] ([[Wilhelm Alt]], Vater der [[Salome Alt]], die in diesem Haus geboren wurde<ref>Franz Martin: ''99. Altenau'', MGSLK 84/85 (1944/45) S.&nbsp;63 = derselbe, ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' S.&nbsp;315.</ref>),
 
* der [[Laimprucher]] und [[Kaltenhauser]],
 
* der [[Laimprucher]] und [[Kaltenhauser]],
 
* der [[Sigmund Haffner|Haffner]] und [[Triendl]].
 
* der [[Sigmund Haffner|Haffner]] und [[Triendl]].
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==Prominente Bewohner==
 
==Prominente Bewohner==
Prominente Bewohner der Sigmund-Haffner-Gasse waren etwa [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrich von Raitenau]] (* [[1559]], † [[1617]] ), der von [[1587]] - [[1612]] [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] von Salzburg war, seine Geliebte [[Salome Alt]] (im Haus Sigmund-Haffner-Gasse 6) oder [[Heinrich Ignaz Franz Biber]] (* [[1644]], † [[1704]]).
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Prominente Bewohner der Sigmund-Haffner-Gasse waren etwa [[Wolf Dietrich von Raitenau|Wolf Dietrich von Raitenau]] (* [[1559]], † [[1617]] ), der von [[1587]] bis [[1612]] [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] von Salzburg war, seine Geliebte [[Salome Alt]] (im Haus Sigmund-Haffner-Gasse 6) oder [[Heinrich Ignaz Franz Biber]] (* [[1644]], † [[1704]]).
    
==Geschäfte==
 
==Geschäfte==
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'''Nr.&nbsp;16.''' In [[Scio's Specereyen]] wurden die original Venusbrüstchen nach altem Rezept angeboten. Die Praline galt bereits zu Mozarts Zeiten als Delikatesse. Die Familie [[Rigaud]] führte diese Tradition in Salzburg fort bis zur Schließung des Lokals im Herbst 2010 fort.
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'''Nr.&nbsp;12.''' Restaurant [[Zipfer Bierhaus]]
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'''Nr.&nbsp;10.''' Die traditionsreiche [[Buchhandlung Höllrigl]].
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'''Nr.&nbsp;3.''' Das Geschäft [[J. Schiessendoppler Inh. Dr. B. Spitz]], Besitzer [[Burkhard Spitz|Dipl. Kfm. Dr. Burkhard Spitz]], existiert heute nicht mehr.
 
'''Nr.&nbsp;3.''' Das Geschäft [[J. Schiessendoppler Inh. Dr. B. Spitz]], Besitzer [[Burkhard Spitz|Dipl. Kfm. Dr. Burkhard Spitz]], existiert heute nicht mehr.
    
Am nördlichen Ende an den beiden Ecken bei der Einmündung der Sigmund-Haffner-Gasse in den [[Kranzlmarkt]] befand sich früher das bekannten Salzburger [[Textilhaus Thalhammer]].
 
Am nördlichen Ende an den beiden Ecken bei der Einmündung der Sigmund-Haffner-Gasse in den [[Kranzlmarkt]] befand sich früher das bekannten Salzburger [[Textilhaus Thalhammer]].
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'''Nr.&nbsp;16.''' In [[Scio's Specereyen]] gab heute noch die original Venusbrüstchen nach altem Rezept angeboten. Die Praline galt bereits zu Mozarts Zeiten als Delikatesse. Die Familie [[Rigaud]] führte diese Tradition in Salzburg fort bis zum Konkurs im Herbst 2010.
      
==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==
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<video>http://www.salzburg.com/nwas/interaktiv/videos/salzburgwiki_venusbruestchen.wmv|download</video>
 
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Bei einem Blick ins Innere des Scio´s findet man in einer Ecke noch einen alten Zahltisch.  
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Bei einem Blick ins Innere des Scio´s findet man in einer Ecke noch einen alten Zahltisch.
 
<video>http://www.salzburg.com/nwas/interaktiv/videos/salzburgwiki_zahltisch.wmv|download</video>
 
<video>http://www.salzburg.com/nwas/interaktiv/videos/salzburgwiki_zahltisch.wmv|download</video>
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==Quellen==
 
==Quellen==
* [http://gis.stadt-salzburg.at/citymap/cm_data.asp?what=search&ns_sel_search4=address&nsa_txt_street=Sigmund-Haffner-Gasse&nsa_txt_hnr=&nsa_btn_submit=Adresse+anzeigen ''Info zu ' Sigmund-Haffner-Gasse' ''] auf gis.stadt-salzburg.at
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* [http://gis.stadt-salzburg.at/citymap/cm_data.asp?what=search&ns_sel_search4=address&nsa_txt_street=Sigmund-Haffner-Gasse&nsa_txt_hnr=&nsa_btn_submit=Adresse+anzeigen ''Info zu 'Sigmund-Haffner-Gasse' ''] auf gis.stadt-salzburg.at
 
{{Quelle Franz Martin}}
 
{{Quelle Franz Martin}}
 
* ''Salzburg, ein Führer durch seine Geschichte und Kunst'', [[Franz Martin|Dr. Franz Martin]], [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], 1952
 
* ''Salzburg, ein Führer durch seine Geschichte und Kunst'', [[Franz Martin|Dr. Franz Martin]], [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], 1952
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* Franz Martin: ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSLK) Band 78 (1938), 84/85 (1944/45). = derselbe, ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S. 201, 206, 315.
 
* Franz Martin: ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSLK) Band 78 (1938), 84/85 (1944/45). = derselbe, ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S. 201, 206, 315.
 
* Salzburgwiki
 
* Salzburgwiki
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* [http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund-Haffner-Gasse Wikipedia]
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==Fußnoten==
 
==Fußnoten==
<references/>  
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<references/>
 
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Altstadt]]
 
[[Kategorie:Altstadt]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Salzburg]]
 
[[Kategorie:Salzburg]]
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* [http://gis.stadt-salzburg.at/citymap/cm_data.asp?what=search&ns_sel_search4=address&nsa_txt_street=Sigmund-Haffner-Gasse&nsa_txt_hnr=&nsa_btn_submit=Adresse+anzeigen ''Info zu ' Sigmund-Haffner-Gasse' ''] auf gis.stadt-salzburg.at
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{{Quelle Franz Martin}}
 

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