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Hans Klettner war der letzte der „großen“ Radioreporter, der nach Kriegsschluss eher zufällig bei der [[Sender Rot-Weiß Rot]] in Salzburg landete, weil ein US-Offizier von den Englischkenntnissen des gelernten Bäckers angetan war. Als sehr guter Leichtathlet (Landesmeister und Rekordmann im 800-Meter-Lauf) hatte er auch die gewünschte sportliche Basis vorzuweisen. Er gehörte auch zum „Inventar“ des Rundfunks in Sachen Skisport. Er betreute die Nordischen und noch mehr die Alpinen. Gerade bei den Reportagen aus Kitzbühel, Wengen oder [[Bad Gastein]] gelangen „Hansi“ unvergessene Satzkonstruktionen. Er schilderte auch Fahrten von Läufern, die er im Nebel gar nicht sah. Zum Markenzeichen wurde sein unnachahmlicher Ausruf: „Rotes Tor, blaues Tor ...“.
 
Hans Klettner war der letzte der „großen“ Radioreporter, der nach Kriegsschluss eher zufällig bei der [[Sender Rot-Weiß Rot]] in Salzburg landete, weil ein US-Offizier von den Englischkenntnissen des gelernten Bäckers angetan war. Als sehr guter Leichtathlet (Landesmeister und Rekordmann im 800-Meter-Lauf) hatte er auch die gewünschte sportliche Basis vorzuweisen. Er gehörte auch zum „Inventar“ des Rundfunks in Sachen Skisport. Er betreute die Nordischen und noch mehr die Alpinen. Gerade bei den Reportagen aus Kitzbühel, Wengen oder [[Bad Gastein]] gelangen „Hansi“ unvergessene Satzkonstruktionen. Er schilderte auch Fahrten von Läufern, die er im Nebel gar nicht sah. Zum Markenzeichen wurde sein unnachahmlicher Ausruf: „Rotes Tor, blaues Tor ...“.
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Er war Journalist und Sportredakteur beim ORF, wo von ? bis [[1984]] Chefredakteur der Sportredaktion war<ref>Quelle [[Wolfgang Mitterbach]]</ref>. Beim [[Alpenbergpreis Berchtesgaden]] [[1960]] war er zusammen mit [[Helmut Krackowizer]] für ''Presse und Reportagen'' zuständig. Auch beim ''Hahnenkammrennen'' in Kitzbühel war Klettner als Journalist tätig<ref>Quelle [http://www.kitzbuehel.eu/gemeindeamt/download/220190515_1.pdf   Der frühe Fernsehstart des Hahnenkammrennens]</ref>. Er machte, den technischen Möglichkeiten seiner Zeit entsprechend, Interviews für [[Radio Salzburg]], die er auf Magnetbänder aufzeichnete. Er war bei den [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] ebenso anzutreffen wie bei Rennen am [[Salzburgring]] oder bei Fußballspielen.
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Er war Journalist und Sportredakteur beim ORF, wo von ? bis [[1984]] Chefredakteur der Sportredaktion war<ref>Quelle [[Wolfgang Mitterbach]]</ref>.  
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Bereits [[1955]] scheint Klettner im Programmheft des [[1. Mai Rennen]]s auf der [[Westautobahn]] Salzburg-[[Liefering]] als "am Lautsprecher" auf. Ab [[1959]] kommendierte Klettner mehrmals zusammen mit Krackowizer das "1. Mai Rennen".
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Beim [[Alpenbergpreis Berchtesgaden]] [[1960]] war er zusammen mit [[Helmut Krackowizer]] für ''Presse und Reportagen'' zuständig.
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Auch beim ''Hahnenkammrennen'' in Kitzbühel war Klettner als Journalist tätig<ref>Quelle [http://www.kitzbuehel.eu/gemeindeamt/download/220190515_1.pdf Der frühe Fernsehstart des Hahnenkammrennens]</ref>. Er machte, den technischen Möglichkeiten seiner Zeit entsprechend, Interviews für [[Radio Salzburg]], die er auf Magnetbänder aufzeichnete. Er war bei den [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] ebenso anzutreffen wie bei Rennen am [[Salzburgring]] oder bei Fußballspielen.
    
Beim ersten Journalisten-[[Formel V|Formel-V]]-Rennen in Österreich auf dem Semperit-Reifenprüfgelände in Kottingbrunn, in Niederösterreich, wurde Klettner 14. von 40 Teilnehmern mit einer Zeit von 5:33,90 min. Die Zeit des Siegers, Norbert Orac ("Auto Revue"), betrug 5:09,26 min.<ref>Quelle [[Austro-Motor]], internationale Auto- und Motorrundschau, Wien, Ausgabe 11/1965, → aus dem Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer</ref>
 
Beim ersten Journalisten-[[Formel V|Formel-V]]-Rennen in Österreich auf dem Semperit-Reifenprüfgelände in Kottingbrunn, in Niederösterreich, wurde Klettner 14. von 40 Teilnehmern mit einer Zeit von 5:33,90 min. Die Zeit des Siegers, Norbert Orac ("Auto Revue"), betrug 5:09,26 min.<ref>Quelle [[Austro-Motor]], internationale Auto- und Motorrundschau, Wien, Ausgabe 11/1965, → aus dem Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer</ref>
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* [http://dokufunk.org/documentary_archive/findmittel/index.php?ID=8298&PHPSESSID=b01af0c2bf3abc2e7919a0dd0008329e dokufunk.org]
 
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* {{Quelle SN|13. Februar 2021}}
 
* {{Quelle SN|13. Februar 2021}}
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* Programmhefte des 1. Mai Rennens
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==Einzelnachweise ==
 
==Einzelnachweise ==
 
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