Eine noch beeindruckendere Leistung vollbrachte Marcel Hirscher in der Saison [[2013]]. Bei 20 Rennstarts stand er 18 Mal am Podest, lediglich beim Super-G in Beaver Creek (USA) als 32. und beim Riesentorlauf von Adelboden als 16. war er schlechter klassiert. Diese Konstanz in zwei Disziplinen ließ ihn trotz der starken Gegenwehr des Norwegers Aksel Lund Svindal den Gesamtweltcup ein zweites Mal gewinnen. Herausragend war neben seinen sechs Saisonsiegen vor allem die Tatsache, dass er als dritter Läufer der Weltcupgeschichte, nach Ingemar Stenmark und Alberto Tomba, alle Slaloms einer Saison auf dem Podium beendete. Dies verhalf ihm auch zum überlegenen Sieg in der Disziplinenwertung. | Eine noch beeindruckendere Leistung vollbrachte Marcel Hirscher in der Saison [[2013]]. Bei 20 Rennstarts stand er 18 Mal am Podest, lediglich beim Super-G in Beaver Creek (USA) als 32. und beim Riesentorlauf von Adelboden als 16. war er schlechter klassiert. Diese Konstanz in zwei Disziplinen ließ ihn trotz der starken Gegenwehr des Norwegers Aksel Lund Svindal den Gesamtweltcup ein zweites Mal gewinnen. Herausragend war neben seinen sechs Saisonsiegen vor allem die Tatsache, dass er als dritter Läufer der Weltcupgeschichte, nach Ingemar Stenmark und Alberto Tomba, alle Slaloms einer Saison auf dem Podium beendete. Dies verhalf ihm auch zum überlegenen Sieg in der Disziplinenwertung. |