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Erster beurkundeter Burgherr: Wilhelmus Capitaneus de Pleyen de Staufenecken. Mit dem Besitz der Burg waren Polizeigewalt, Gerichtsbarkeit und Vogteirechte über weitverzweigte Güter verbunden. Zwischenzeitlich ging die Burg an das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] und wurde Sitz eines [[Pflegegericht]]s. Hauptsehenswürdigkeit ist die ehemalige Folterkammer. Unmittelbar unter dem Dach führt rings um die ganze Burg ein Wehrgang, der in seinem [[Gotik|spätgotischen]] Zustand erhalten ist, mit Schießscharten und Ausgucklöchern zur [[Festung Hohensalzburg|Salzburger Festung]].
 
Erster beurkundeter Burgherr: Wilhelmus Capitaneus de Pleyen de Staufenecken. Mit dem Besitz der Burg waren Polizeigewalt, Gerichtsbarkeit und Vogteirechte über weitverzweigte Güter verbunden. Zwischenzeitlich ging die Burg an das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] und wurde Sitz eines [[Pflegegericht]]s. Hauptsehenswürdigkeit ist die ehemalige Folterkammer. Unmittelbar unter dem Dach führt rings um die ganze Burg ein Wehrgang, der in seinem [[Gotik|spätgotischen]] Zustand erhalten ist, mit Schießscharten und Ausgucklöchern zur [[Festung Hohensalzburg|Salzburger Festung]].
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==Historisches Schützenwesen im Pfleggericht Staufenegg==
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==Historisches Schützenwesen im Pfleggericht Staufeneck==
    
Im Jahr 2010 wurde in Piding in Bayern die "Schützen-Compagnie Stauffenegg" wiederbegründet. Die Nähe zu Salzburg und vor allem die früheren engen geschichtlichen Bezüge zu Salzburg waren für den Verein Anlass, nun auch dem [[Landesverband der Salzburger Schützen]] als Mitglied beizutreten.  
 
Im Jahr 2010 wurde in Piding in Bayern die "Schützen-Compagnie Stauffenegg" wiederbegründet. Die Nähe zu Salzburg und vor allem die früheren engen geschichtlichen Bezüge zu Salzburg waren für den Verein Anlass, nun auch dem [[Landesverband der Salzburger Schützen]] als Mitglied beizutreten.  

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