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Die '''Salzburger Festspiele 1954''' waren die 14. [[Salzburger Festspiele]] nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].
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Die '''Salzburger Festspiele 1954''' waren die zehnten [[Salzburger Festspiele]] nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. Sie fanden vom [[25. Juli]] bis [[30. August]] [[1954]] statt.
    
== Salzburger Festspiele 1954 ==
 
== Salzburger Festspiele 1954 ==
Am [[25. Juli]] [[1954]] wurden die Salzburger Festspiele mit dem [[Fackeltanz]] und [[Hugo von Hofmannsthal|Hofmannsthals]] „[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]“ eröffnet. Auf dem Opernprogramm standen Carl Maria von Webers „Freischütz“ in einer Inszenierung von Günther Rennert mit [[Wilhelm Furtwängler]] als Dirigenten, Mozarts „Così fan tutte“ in einer Inszenierung von Oscar Fritz Schuh unter der Stabführung von [[Karl Böhm]], Mozarts „Don Giovanni“ ebenfalls mit Furtwängler als Dirigenten in einer Inszenierung von Herbert Graf und dem Bühnenbild von [[Clemens Holzmeister]]. Karl Böhm dirigierte „Ariadne auf Naxos“ von [[Richard Strauss]] in der Inszenierung von Josef Gielen. Rolf Liebermanns „Penelope“ wurde uraufgeführt. Als österreichische Erstaufführung wurde das szenische Oratorium „Danse des morts (Der Totentanz)“ von Paul Claudel mit der Musik von Arthur Honegger aufgeführt. Insgesamt besuchten 89 000 Personen die siebzig Aufführungen der Festspiele.
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Am 25. Juli 1954 wurden die Salzburger Festspiele mit dem [[Fackeltanz]] und [[Hugo von Hofmannsthal|Hofmannsthals]] „[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]“ eröffnet. Auf dem Opernprogramm standen Carl Maria von Webers „Freischütz“ in einer Inszenierung von Günther Rennert mit [[Wilhelm Furtwängler]] als Dirigenten, Mozarts „Così fan tutte“ in einer Inszenierung von Oscar Fritz Schuh unter der Stabführung von [[Karl Böhm]], Mozarts „Don Giovanni“ ebenfalls mit Furtwängler als Dirigenten in einer Inszenierung von Herbert Graf und dem Bühnenbild von [[Clemens Holzmeister]]. Karl Böhm dirigierte „Ariadne auf Naxos“ von [[Richard Strauss]] in der Inszenierung von Josef Gielen. Rolf Liebermanns „Penelope“ wurde uraufgeführt. Als österreichische Erstaufführung wurde das szenische Oratorium „Danse des morts (Der Totentanz)“ von Paul Claudel mit der Musik von Arthur Honegger aufgeführt. Insgesamt besuchten 89 000 Personen die siebzig Aufführungen der Festspiele.
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==

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