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Die '''Stub-Ache''' entwässert das [[Stubachtal]] bei [[Uttendorf]] im [[Pinzgau]].
==Beschreibung==
Stub-Ache wird jener Bach genannt, der nach dem Zusammenfluss von Ödbach und Wurfbach in der [[Schneiderau]] entsteht und im weiteren Verlauf linksufrig durch den Guggenbach, den Sturmbach und den Scheiterbach und rechtsufrig durch den Ferschbach, den Wallersbach und den Wittenbach gespeist wird. Die Stub-Ache mündet im Gemeindegebiet von Uttendorf rechtsufrig in die Salzach. Sein Wasser stammt somit aus den [[Hohe TauernHohen Tauern]]. Das Wasser der Stub-Ache wird auch zur Energiegewinnung eingesetzt. Im Ferschbach kommt das [[MineralienMineral]] Magnetit vor.
==Etymologisches==
Die Stub-Ache ist namensgebend für die Uttendorfer Katastralgemeinde [[Stubach]], sowie für das Stubachtal. Urkundlich werden Herren von Stupach bereits [[1130]] und [[1440]] genannt. Eine andere urkundliche Bezeichnung lautet Stupekhen, wie des Stubechen Witib in der Stubach im Jahr [[1368]]. Aufgrund der Bezeichnung –beck ist vorauszusetzen, dass der Name ursprünglich nicht als Achen- sondern als Bach-Name verstanden wurde. Es ist möglich, dass das nur für das [[14. Jahrhundert]] gegolten hat. Es könnte aber auch sein, dass –ach zu –bach, -beck umgeformt wurde. Das Bestimmungswort Stub wird gemeinhin in Ableitung von „stäuben“ gesehen.
==Quellen==
* Salzburgwiki, Stichwort Stubach
* [[Franz Hörburger]], Salzburger Ortsnamenbuch, Hrsg. [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], [[Salzburg]], [[1982]]
* Freytag & berndt, Wanderkarte 121, [[Großvenediger]], [[Oberpinzgau]], 1: 50 000
* [[Albert Strasser]], Die Minerale Salzburgs, Selbstverlag, Salzburg [[1989]]
[[Kategorie:Gewässer]]
[[Kategorie:Bach]]
[[kategorie:Tal]]
[[Kategorie:Geografie]]
[[Kategorie:Uttendorf]]
[[Kategorie:Pinzgau]]