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Eine deutliche magere Version wurde schließlich während bzw. nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Form der heutigen Tauernkraftwerke Kaprun realisiert.
 
Eine deutliche magere Version wurde schließlich während bzw. nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Form der heutigen Tauernkraftwerke Kaprun realisiert.
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Nach dem Anschluss von Österreich an das Deutsche Reich folgte dann doch bald der erste Spatenstich - ausgeführt von Hermann Göring am [[15. Mai]] [[1939]]. Im [[September]] [[1944]] wurde mit dem ersten Maschinensatz im [[Kraftwerk Kaprun-Hauptstufe]] und dem Hilfsspeicher am [[Stausee Wasserfallboden]], der Betrieb aufgenommen.  
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Nach dem Anschluss von Österreich an das Deutsche Reich folgte für Propagandazwecke der erste Spatenstich - ausgeführt von Hermann Göring am [[15. Mai]] [[1939]]. Da für den Bau kriegsbedingt zu wenig Geld vorhanden war, wurde erst von [[November]] [[1944]] bis Mai 1945 mit einem aufgeschütteten Hilfsspeicher am Wasserfallboden und dem ersten Maschinensatz im [[Kraftwerk Kaprun-Hauptstufe]], täglich nur zwei Stunden provisorisch Strom erzeugt.  
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Die Mittel für die Errichtung der Kraftwerksanlage stammten nach Ende des Zweiten Weltkrieges aus dem [[Marshall Plan]]. [[1946]] war [[Leopold Müller-Salzburg]] Oberbauleiter. [[1947]] wurde der Bau des Großkraftwerkes wieder aufgenommen.  
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Die Mittel für die Errichtung der Kraftwerksanlage wie wir sie heute kennen, stammten nach Ende des Zweiten Weltkrieges aus dem [[Marshall Plan]]. [[1946]] war [[Leopold Müller-Salzburg]] Oberbauleiter. [[1947]] wurde Planung und Bau des Großkraftwerkes aufgenommen.  
    
==Die Stauseen==
 
==Die Stauseen==
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