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Es war dann über Jahrzehnte ein beliebtes Tanzcafé und Ausflugsziel hoch über den [[Salzburger Dächer|Dächern]] der Altstadt.  
 
Es war dann über Jahrzehnte ein beliebtes Tanzcafé und Ausflugsziel hoch über den [[Salzburger Dächer|Dächern]] der Altstadt.  
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In einem Inserat in den [[Salzburger Nachrichten]] vom [[2. Mai]] [[1969]] stand zu lesen:<blockquote>''18,000.000 Besucher'' <br />''beförderte der Mönchsberg-Aufzug seit 1947''<br />''zum Café Winkler in Salzburg''<br />''täglich nachm. und abends das fabelhafte Victor-Behrens-Sextett''<br />''Die Eintrittskarte wurde abgeschafft! Getränke ab S 10.--''</blockquote>
    
Bis [[1973]] hatte Winkler schon 22 Millionen [[Schilling]] (rund 1,6 Millionen Euro) in das Grand Café investiert.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=hM%2FWrHQhTUirjDgBF8H4plJ%2B8amvfhYkCjRX4um4Z57zhAqt%2FjXy%2BStyRG0ZQSrPgMCFTw06QOyTED5nYuWCA%2B84XTRpirg1477bgEMm7w%2FEtAGUigPVKHR4ApklWr3H&id1=19730430_11&q=%2522Grand%2520Hotel%2520Winkler%2522#slide11 www.sn.at], Archiv der [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 30. April 1973, Seite 11</ref> Es wurde eine neue "Hermann Winkler Ges.m.b.H." gegründet. An dieser waren die [[Handelskammer Salzburg]] mit 98 Prozent und Hermann Winkler mit zwei Prozent beteiligt. Die [[Stadtgemeinde Salzburg]] schloss daraufhin mit der Gesellschaft einen Pachtvertrag über die Führung das Grand Café Winkler. Die Gesellschaft hatte drei Prozent des Umsatzes an die Stadtgemeinde abzuführen. Der Pachtvertrag war mit [[31. Dezember]] [[1976]] befristet. Dann sollte Hermann Winkler nur mehr ein Prozent Anteil halten und zehn Jahre später ganz aus der Betriebsgesellschaft ausscheiden. Einen längerfristigen Vertrag wollte auch die Spielbanken AG haben. Dies war die Bedingung, dass sie einen Teil des Grand Cafés in das [[Casino Salzburg]] adaptierten. Dafür wollte die Spielbanken AG acht Millionen Schilling investieren.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=zlynfYr7rrfu%2Bjza1jF7Ee7zfG6%2BQb%2BgXb%2FRgU5mD4OzLHykIoEj8at0JNMe%2BifmipINhUfk04fIeCmAzcuGn872w60ylPjs%2FsqJQgKbaBveSHvav5jAMZLscPxrmNmW&id1=19730410_05&q=%2522Hermann%2520Winkler%2522#slide5 www.sn.at], Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 10. April 1973, Seite 5</ref>
 
Bis [[1973]] hatte Winkler schon 22 Millionen [[Schilling]] (rund 1,6 Millionen Euro) in das Grand Café investiert.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=hM%2FWrHQhTUirjDgBF8H4plJ%2B8amvfhYkCjRX4um4Z57zhAqt%2FjXy%2BStyRG0ZQSrPgMCFTw06QOyTED5nYuWCA%2B84XTRpirg1477bgEMm7w%2FEtAGUigPVKHR4ApklWr3H&id1=19730430_11&q=%2522Grand%2520Hotel%2520Winkler%2522#slide11 www.sn.at], Archiv der [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 30. April 1973, Seite 11</ref> Es wurde eine neue "Hermann Winkler Ges.m.b.H." gegründet. An dieser waren die [[Handelskammer Salzburg]] mit 98 Prozent und Hermann Winkler mit zwei Prozent beteiligt. Die [[Stadtgemeinde Salzburg]] schloss daraufhin mit der Gesellschaft einen Pachtvertrag über die Führung das Grand Café Winkler. Die Gesellschaft hatte drei Prozent des Umsatzes an die Stadtgemeinde abzuführen. Der Pachtvertrag war mit [[31. Dezember]] [[1976]] befristet. Dann sollte Hermann Winkler nur mehr ein Prozent Anteil halten und zehn Jahre später ganz aus der Betriebsgesellschaft ausscheiden. Einen längerfristigen Vertrag wollte auch die Spielbanken AG haben. Dies war die Bedingung, dass sie einen Teil des Grand Cafés in das [[Casino Salzburg]] adaptierten. Dafür wollte die Spielbanken AG acht Millionen Schilling investieren.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=zlynfYr7rrfu%2Bjza1jF7Ee7zfG6%2BQb%2BgXb%2FRgU5mD4OzLHykIoEj8at0JNMe%2BifmipINhUfk04fIeCmAzcuGn872w60ylPjs%2FsqJQgKbaBveSHvav5jAMZLscPxrmNmW&id1=19730410_05&q=%2522Hermann%2520Winkler%2522#slide5 www.sn.at], Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 10. April 1973, Seite 5</ref>

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