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Die "Waisenhauspresse" veröffentlichte 1784 das bekannte  Werk »Kleinmayers Juvavia«.  1784 kaufte die Druckerei und Buchhandlung '''Franz Xaver Duyle''' (1743-1804), der seit 1781 Geschäftsführer der Weisenhauspresse gewesen war. Nach seinem Tode folgte dessen Sohn '''Franz Xaver Duyle jun.''', der seinerseits die Buchhandlung im Jahr 1843 an '''Christoph Gottfried Lindig''' abtrat, die Druckpresse aber behielt.   
 
Die "Waisenhauspresse" veröffentlichte 1784 das bekannte  Werk »Kleinmayers Juvavia«.  1784 kaufte die Druckerei und Buchhandlung '''Franz Xaver Duyle''' (1743-1804), der seit 1781 Geschäftsführer der Weisenhauspresse gewesen war. Nach seinem Tode folgte dessen Sohn '''Franz Xaver Duyle jun.''', der seinerseits die Buchhandlung im Jahr 1843 an '''Christoph Gottfried Lindig''' abtrat, die Druckpresse aber behielt.   
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Nach Linding folgte  '''Max Glonner''' (1852-1879) und  1879-1881 die Brüder '''Franz und Matthäus Krakowitzer''', der Name "Duyle'sche Buchhandlung" blieb dabei bestehen. 1881 ging die Buchhandlung an '''Hermann Kerber''' und verblieb in dessen Eigentum bis Ende 1901. Seit 1897 führte die Buchhandlung Hermann Kerber den Titel eines K. u. k. Hofbuchhändlers.
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Nach Linding folgte  '''Max Glonner''' (1852-1879) und  1879-1881 die Brüder '''Franz und Matthäus Krakowitzer''', der Name "Duyle'sche Buchhandlung" blieb dabei bestehen. 1881 ging die Buchhandlung an '''Hermann Kerber''' und verblieb in dessen Eigentum bis Ende 1900. Seit 1897 führte die Buchhandlung Hermann Kerber den Titel eines K. u. k. Hofbuchhändlers.
    
==Eduard Höllrigl ==
 
==Eduard Höllrigl ==
Im Jahre [[1901]] verkauft Hermann Kerber seine Buchhandlung an [[Eduard Höllrigl]] ([[1861]]-[[1901]]), einen langjährigen Mitarbeiter aus [[Tirol]], dessen Grundsatz „''Fleiß und Pflichterfüllung''“ <ref name="Quelle">Quelle</ref> lautet. Anfang [[1902]] geht die Buchhandlung in den Besitz von [[Adolf Stierle]] und [[Otto Spinnhirn]] über. Beide führen diese unter dem Namen „Eduard Höllrigl, vorm. Herm. Kerber“ weiter. Nach etwa sieben Jahren erwerben die Besitzer das gesamte Haus am Ritzerbogen, welches aus dem [[Mittelalter]] stammt.
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Anfang des Jahres [[1901]] verkauft Hermann Kerber seine Buchhandlung an [[Eduard Höllrigl]] ([[1861]]-[[1901]]), einen langjährigen Mitarbeiter aus [[Tirol]], dessen Grundsatz „''Fleiß und Pflichterfüllung''“ <ref name="Quelle">Quelle</ref> lautet. Höllrigl stirbt unerwartet bereits Endes des Jahres 1901. Anfang [[1902]] geht die Buchhandlung in den Besitz von [[Adolf Stierle]] und [[Otto Spinnhirn]] über. Beide führen diese unter dem Namen „Eduard Höllrigl, vorm. Herm. Kerber“ weiter. Nach etwa sieben Jahren erwerben die Besitzer das gesamte Haus am Ritzerbogen, welches aus dem [[Mittelalter]] stammt.
    
== Öffnungszeiten ==
 
== Öffnungszeiten ==
16.179

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