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== Leben und Beruf ==
 
== Leben und Beruf ==
Martin Knoll war der Sohn des gleichnamigen Morzger Mörtlbauern Peter Martin Knoll (* 19. August 1815 in [[Morzg (Gemeinde)|Morzg]]) und seiner Frau Theresia, geborene Ebersberger (* 7. Oktober 1812 in [[Wals-Siezenheim|Wals]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/siezenheim/TFB5/?pg=20 Taufbuch der Pfarre Siezenheim, Band V, S. 35.]</ref>; † 21. April 1897<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-nonntal/STB5/?pg=106 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-Nonntal, Band V, S. 101.]</ref>).
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Martin Knoll war der Sohn des gleichnamigen Morzger Mörtlbauern Peter Martin Knoll (* [[19. August]] [[1815]] in Morzg) und seiner Frau Theresia, geborene Ebersberger (* [[7. Oktober]] [[1812]] in [[Wals]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/siezenheim/TFB5/?pg=20 Taufbuch der Pfarre Siezenheim, Band V, S. 35.]</ref>; † 21. April 1897<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-nonntal/STB5/?pg=106 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-Nonntal, Band V, S. 101.]</ref>).
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Seit [[1883]] war er verheiratet mit Juliana, geborene Eder (* 1861; † 19. März 1942)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-nonntal/TRB4/?pg=212 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-Nonntal, Band IV, S. 210.]</ref>.
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Seit [[1883]] war er verheiratet mit Juliana, geborene Eder (* [[1861]]; † [[19. März]] [[1942]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-nonntal/TRB4/?pg=212 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-Nonntal, Band IV, S. 210.]</ref>.
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Sein gleichnamiger Sohn [[Martin Knoll (Architekt)|Martin]] (* 1888; † 1937) studierte an der königlich bayerischen Technischen Hochschule in [[München]], legte [[1914]] die Baumeisterprüfung ab und studierte nach dem [[Ersten Weltkrieg]] Architektur an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. An zahlreichen Bauprojekten seines Vaters in Morzg wirkte der Sohn bereits mit. Ab [[1925]] war er selbstständiger Architekt in Salzburg.  
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Sein gleichnamiger Sohn [[Martin Knoll (Architekt)|Martin]] (* [[1888]]; † [[1937]]) studierte an der königlich bayerischen Technischen Hochschule in [[München]], legte [[1914]] die Baumeisterprüfung ab und studierte nach dem [[Ersten Weltkrieg]] Architektur an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. An zahlreichen Bauprojekten seines Vaters in Morzg wirkte der Sohn bereits mit. Ab [[1925]] war er selbstständiger Architekt in Salzburg.  
    
Wohnhaus, Werkstatt und Bauhof von Martin Knoll befanden sich in der [[Morzger Straße]] 84 und 84a.
 
Wohnhaus, Werkstatt und Bauhof von Martin Knoll befanden sich in der [[Morzger Straße]] 84 und 84a.
    
An zahlreichen Bauprojekten seines Vaters in Morzg wirkte der Sohn bereits mit, so  
 
An zahlreichen Bauprojekten seines Vaters in Morzg wirkte der Sohn bereits mit, so  
* am [[Mörtelbauernhof]] (1909),
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* am Mörtelbauernhof (1909),
 
* am Haus Knoll (1909 bis 1911).
 
* am Haus Knoll (1909 bis 1911).
 
* am [[Pfarrhof Morzg]] in der [[Gneiser Straße]] 62 (1911) und
 
* am [[Pfarrhof Morzg]] in der [[Gneiser Straße]] 62 (1911) und
 
* an der [[Villa Pfanzelter]], [[Dossenweg]] 4 (1914 bis 1915).
 
* an der [[Villa Pfanzelter]], [[Dossenweg]] 4 (1914 bis 1915).
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== Quellen ==
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== Quelle ==
* Salzburgwiki
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* [[Salzburgwiki]]-Einträge
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== Einzelnachweise ==
 
<references/>
 
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